Katzenschnupfen bei Katzen erkennen, behandeln & vorbeugen

Einer braun getigerten Katze wird ein weißes Taschentuch an die Nase gehalten. Aktualisiert am 12.11.2025
Ein leises Niesen, ein feuchtes Auge: Manchmal sind es kleine Hinweise, mit denen unsere Samtpfoten zeigen, dass etwas nicht stimmt. Hinter diesen Anzeichen kann Katzenschnupfen stecken – eine ernsthafte Infektion der Atemwege. Besonders Jungtiere, Tierschutzkatzen oder geschwächte Stubentiger sind gefährdet. Hier erfährst Du, wie Du Katzenschnupfen erkennst, was dahintersteckt und wie Du Deine Samtpfote unterstützen kannst.
Das Wichtigste im Überblick
  • Katzenschnupfen ist eine infektiöse Atemwegserkrankung, ausgelöst durch verschiedene Viren und Bakterien.
  • Typische Symptome sind Niesen, Nasen- und Augenausfluss, Appetitmangel und Fieber.
  • Häufig betroffen sind Kitten, ungeimpfte Katzen und Tiere in geschwächtem Zustand.
  • Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (z. B. Niesen) oder kontaminierte Gegenstände wie Näpfe oder Spielzeug.
  • Unbehandelt kann Katzenschnupfen chronisch werden und bleibende Schäden an Augen, Nase und Atemwegen verursachen.
So kannst Du vorgehen
  • Beobachte Deine Katze aufmerksam, vor allem bei Niesen, tränenden Augen oder Appetitmangel.
  • Suche bei Verdacht auf Katzenschnupfen möglichst früh eine Tierarztpraxis auf, um die Ursache abklären zu lassen.
  • Wenn Deine Katze erkrankt ist: Reduziere Stressfaktoren, sorge für Ruhe, Wärme und Rückzugsmöglichkeiten.
  • Trenne erkrankte Tiere in Mehrkatzenhaushalten und achte auf sorgfältige Hygiene.
  • Unterstütze das Wohlbefinden Deiner Katze mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Flüssigkeit.
Hinweis: Dieser Ratgeber enthält Empfehlungen für unterstützende Maßnahmen bei Katzenschnupfen. Zur genauen Abklärung der Diagnose und Therapie Deiner Katze ist ein Besuch in der Tierarztpraxis unerlässlich.

Was ist Katzenschnupfen?

Katzenschnupfen ist eine ansteckende Infektionskrankheit der oberen Atemwege, die durch verschiedene Viren und Bakterien ausgelöst werden kann, zum Beispiel durch Herpes- oder Caliciviren.

Wie gefährlich ist Katzenschnupfen?

Katzenschnupfen ist keine harmlose Erkältung, sondern eine ernstzunehmende Infektionskrankheit. Unbehandelt kann sie schwerwiegende Folgen haben, wie chronische Atemwegsprobleme oder Schäden an Augen oder Nase. In schweren Fällen kann Katzenschnupfen sogar lebensbedrohlich für Kitten oder geschwächte Katzen werden. Mit einer frühzeitigen tierärztlichen Behandlung stehen die Chancen aber gut, dass sich Deine Samtpfote erholt.

Warum betrifft Katzenschnupfen besonders Kitten oder ältere Katzen?

Kitten haben noch kein vollständig ausgereiftes Immunsystem und sind deshalb anfälliger für Infektionen. Ältere Katzen können durch ein nachlassendes Immunsystem oder bestehende Vorerkrankungen weniger Widerstandskraft haben. Deshalb ist es bei ihnen besonders wichtig, Symptome schnell tierärztlich abklären zu lassen.

Wie lange dauert Katzenschnupfen bei Katzen?

Das hängt vom allgemeinen Gesundheitszustand der Katze und der Schwere der Infektion ab. Leichte Fälle können innerhalb von ein bis zwei Wochen abklingen. In schweren oder unbehandelten Fällen können die Beschwerden deutlich länger anhalten oder immer wieder aufflammen.


Woran erkennst Du Katzenschnupfen?

Katzenschnupfen beginnt oft schleichend – mit leichtem Niesen, Müdigkeit oder Appetitverlust. Doch schon wenige Tage später kann sich das Krankheitsbild drastisch verändern.

Typische Symptome für Katzenschnupfen sind:

  • Häufiges Niesen und Nasenausfluss (anfangs klar, später eitrig)
  • Verklebte Augen, Bindehautentzündungen, Lichtempfindlichkeit
  • Verklebte Augen, Bindehautentzündungen, Lichtempfindlichkeit
  • Fieber und Appetitlosigkeit
  • Vermehrtes Speicheln, Maulgeruch, Veränderungen an der Maulschleimhaut (v. a. bei Caliciviren)
  • Bei Kitten manchmal Lahmheiten (sog. „Limping Kitten Syndrome“)
  •  In schweren Fällen: Atemnot, Dehydratation oder Lungenentzündung

Wenn Dir eins oder mehrere der genannten Symptome bei Deiner Katze auffallen, solltest Du baldmöglichst eine Tierarztpraxis aufsuchen, um sie auf Katzenschnupfen untersuchen zu lassen.

Wie stecken sich Katzen mit Katzenschnupfen an?

Katzenschnupfen ist hoch ansteckend. Deine Katze kann sich infizieren, wenn sie direkten Kontakt zu erkrankten Tieren hat, z. B. durch Niesen, Speichel oder Augen- und Nasensekret. Auch über Futter- oder Wassernäpfe, Spielzeug oder gemeinsame Schlafplätze können Erreger übertragen werden. Katzenschnupfen verbreitet sich besonders schnell in Tierheimen oder wenn mehrere Katzen zusammenleben. Erste Symptome treten oft schon wenige Tage nach der Ansteckung auf.

Können sich andere Haustiere mit Katzenschnupfen anstecken?

Andere Katzen können sich leicht anstecken, weshalb Du vorsichtig sein solltest, wenn Du mehrere Samtpfoten hast. In seltenen Fällen können sich Hunde und Kaninchen mit dem Bakterium Bordetella bronchiseptica infizieren. Achte deshalb bei akutem Katzenschnupfen auf eine gute Hygiene und trenne Deine Tiere im Zweifel für eine Weile.

Wie wird Katzenschnupfen behandelt?

Die Behandlung von Katzenschnupfen richtet sich nach den beteiligten Erregern und den Symptomen. Oft verschreibt die Tierarztpraxis Antibiotika gegen bakterielle Infektionen und bei Bedarf auch antivirale Präparate. Außerdem können schleimlösende oder entzündungshemmende Mittel eingesetzt werden, um die Beschwerden zu lindern.

Wichtig ist auch eine gute unterstützende Pflege: Deine Katze braucht Ruhe, eine warme und stressfreie Umgebung sowie ausreichend Flüssigkeit. Sind die Nase oder Augen stark verklebt, kann regelmäßiges Säubern helfen, das Atmen und Fressen zu erleichtern.

Wichtig: Mit einer rechtzeitigen und konsequenten tierärztlichen Behandlung stehen die Chancen gut, dass sich Deine Katze wieder erholt.

Ganzheitlich betrachtet ist Katzenschnupfen ein Zusammenspiel vieler Faktoren

Die Krankheit hat oft nicht nur eine Ursache. Neben den eigentlichen Erregern spielen auch allgemeine Faktoren eine Rolle. Ein aus dem Gleichgewicht geratenes Verdauungssystem kann die Schleimhäute schwächen und so den Erregern das Eindringen erleichtern.

Aus unserer langjährigen Erfahrung in der 5-E™ Tierarztpraxis wissen wir, dass Katzen mit chronischem Katzenschnupfen häufig auch Verdauungsprobleme haben: zum Beispiel vermehrte Gasbildung, eine schwächere Magenmuskulatur oder eine eingeschränkte Eiweißverwertung. Solche Veränderungen können den gesamten Organismus belasten und sich auch auf die Atemwege auswirken.

Hinzu kommen die eigentlichen Auslöser:

  • Felines Herpesvirus-1 (FHV-1) kann Entzündungen der Nase, der Augen oder auch der Hornhaut verursachen.
  • Caliciviren stehen oft im Zusammenhang mit schmerzhaften Veränderungen im Maul, Fieber oder Lahmheiten.
  • Chlamydien, Mykoplasmen, Bordetellen: mögliche Bakterien, die sich zusätzlich ansiedeln und den Verlauf verschlimmern können .
Diese Abbildung zeigt mögliche Zusammenhänge zwischen Verdauung, Immunsystem und Atemwegen, wie sie in der 5-E™ Tierarztpraxis bei Katzen mit Katzenschnupfen beobachtet werden.

Tipp: Zur ganzheitlichen Betreuung bei Katzenschnupfen setzt das Tierärzteteam von DGT MEDICAL auf Strategien, die die Schleimhäute und das Mikrobiom Deiner Katze berücksichtigen. Bei Interesse kannst Du über DGT MEDICAL einen persönlichen Beratungstermin mit unserem Tierärzteteam buchen.


Kann Katzenschnupfen chronisch werden?

Ja, Katzenschnupfen kann chronisch verlaufen, vor allem dann, wenn er nicht frühzeitig und umfassend behandelt wird. Manche Katzen tragen die Erreger dauerhaft in sich, sodass die Symptome immer wieder aufflammen können.

Wird Katzenschnupfen nicht rechtzeitig behandelt, drohen schwerwiegende Komplikationen:

  • Chronischer Sekretfluss und immer wiederkehrende Infektionen
  • Zerstörung der Nasenmuscheln
  • Hornhautschäden bis zur Erblindung
  • Ausbreitung der Viren im ganzen Körper (systemische Virämien)
  • Lebensbedrohliche Verläufe bei Kitten oder geschwächten Tieren

Umso wichtiger ist es, erste Anzeichen ernst zu nehmen und Deine Katze rechtzeitig tierärztlich untersuchen zu lassen. So lassen sich Komplikationen vermeiden und die Lebensqualität Deiner Samtpfote langfristig sichern


Soll man Katzen gegen Katzenschnupfen impfen?

Ja, die Impfung gegen Katzenschnupfen gehört zu den sogenannten Core-Impfungen und wird daher für alle Katzen empfohlen. Sie schützt zwar nicht vor einer Ansteckung, kann aber schwere Krankheitsverläufe verhindern.

Die gängigen Empfehlungen 1 lauten:

  • Grundimmunisierung: im Alter von 8, 12 und 16 Wochen, plus eine Wiederholung im 15. Monat
  • Auffrischung: je nach Risikoprofil alle 1–3 Jahre
  • Zusatzimpfungen: z. B. gegen Chlamydien oder Bordetellen bei erhöhtem Risiko
Wichtig: Geimpft werden sollten nur gesunde Katzen, da jede Impfung den Körper fordert und eine körperliche Belastung darstellt. Daher sollte Deiner Katze vor jeder Impfung gründlich tierärztlich untersucht werden: dazu zählen ein stabiler Allgemeinzustand, eine normale Körpertemperatur und ein gesunder Verdauungstrakt.

Nach der Impfung kannst Du Deine Samtpfote unterstützen, indem Du ihr Ruhe gönnst und sie mit hochwertigem Futter versorgst. Das hilft ihr, sich zu erholen und fördert ihr Wohlbefinden.

Hinweis: Auch vollständig geimpfte Katzen können Erreger weitergeben. Achte deshalb aufmerksam auf mögliche Symptome und lass den Gesundheitszustand Deiner Samtpfote regelmäßig tierärztlich kontrollieren.

Vitalstoffe wie IMMU DYN CAT , HUMI ALGO  oder DARM DYN GEL haben sich bewährt. Auch L-Lysin und Inhalationen sind hilfreich.

Eine braun getigerte Katze liegt unter einer weißen Wolldecke auf einem beigen Sofa.
Ergänzend zur tierärztlichen Behandlung können Deiner Katze ein warmes Plätzchen und ausreichend Flüssigkeit helfen, sich von Katzenschnupfen zu erholen..

Fazit: Katzenschnupfen betrifft mehr als nur die Atemwege

Katzenschnupfen ist nicht nur eine reine Atemwegserkrankung, sondern kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Neben den eigentlichen Erregern spielen auch das Immunsystem, die Verdauung und der Allgemeinzustand Deiner Katze eine wichtige Rolle. Deshalb lohnt es sich, die Krankheit ganzheitlich zu betrachten und mögliche Belastungen frühzeitig mit Deiner Tierärztin oder Deinem Tierarzt zu besprechen. Mit rechtzeitiger tierärztlicher Unterstützung, liebevoller Pflege und einer ausgewogenen Ernährung kannst Du viel dazu beitragen, das Wohlbefinden Deiner Samtpfote zu fördern.

Produktempfehlungen

Ergänzend zur tierärztlichen Behandlung kann eine Katze mit Katzenschnupfen ernährungsphysiologisch unterstützt werden – zum Beispiel durch Ergänzungsfuttermittel, die ausgewählte Nährstoffe und Mikroorganismen enthalten, die wichtige Körperfunktionen unterstützen und zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen können. 

  • IMMU DYN CAT   ist ein Ergänzungsfuttermittel zur ernährungsphysiologischen Unterstützung wichtiger Körperfunktionen.
  • Geeignet zur ergänzenden Fütterung in Phasen erhöhter Belastung oder während der Regeneration.
  • Enthält Beta-Glukane aus Hefe, die das natürliche Gleichgewicht der Darmflora unterstützen und zur allgemeinen Vitalität beitragen können.
  • Mit Zink und Selen: Nährstoffe, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen.
  • Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • AUGEN CLEAN CAT ist ein Pflegemittel für zur sanften Reinigung der Augenpartie von Katzen und Hunden.
  • Befreit sanft von Schmutz, Tränenstein und verklebten Augenpartien.
  • Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Extrakte aus Populus, Hamamelis und Euphrasia beruhigen die empfindliche Haut rund um das Auge.
  •  Brennt nicht im Auge: 1-2 Tropfen direkt ins Auge oder auf ein fusselfreies Tuch geben, um die Augenpartie sanft zu reinigen.
  • HUMI ALGO   enthält eine Kombination aus Huminsäuren und Algenbestandteilen, die zur Unterstützung der Magen-Darm-Funktion beitragen kann.
  • Algenmehl liefert Mineralstoffe wie Magnesium und Zink. Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Zink trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.
  • Huminsäuren können dabei helfen, unerwünschte Stoffe im Darm zu binden und auszuscheiden.
  • DARM KUR für Katzen kombiniert ausgewählte Ergänzungsfuttermittel, die den Darm nach besonderen Belastungen unterstützen können.
  • liefern natürliche B-Vitamine, die zur normalen Funktion des Energiestoffwechsels beitragen und die Verdauungsfunktion unterstützen können.
  • DARM PROBIOTIC CAT enthält ausgewählte Prä- und Probiotika sowie Beta-Glukane aus Hefe, die helfen können, das mikrobielle Gleichgewicht im Darm zu fördern.
  • NACHTKERZENÖL liefert ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure und Gamma-Linolensäure, die zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens beitragen können.

Häufige Fragen

Erwärme das Futter leicht, biete geruchsintensives Nassfutter an und achte auf weiche Konsistenz. Im Zweifel: Tierärztlich abklären!
Bei Katzenschnupfen braucht Deine Samtpfote viel Ruhe und Fürsorge. Sorge für einen warmen, stressfreien Rückzugsort und achte darauf, dass sie genug frisst und trinkt. Um die Flüssigkeitsaufnahme zu fördern, kannst Du z. B. zusätzlich Nassfutter anbieten oder mehrere Trinknäpfe mit frischem Wasser aufstellen. Verklebte Augen oder Nasenlöcher kannst Du vorsichtig mit einem weichen, angefeuchteten Tuch reinigen, damit ihr das Atmen und Fressen leichter fällt. Hochwertiges, gut verträgliches Futter unterstützt zusätzlich das Wohlbefinden. Wichtig: Katzenschnupfen sollte immer tierärztlich behandelt werden. Deine Unterstützung ersetzt keine Therapie, kann aber helfen, die Genesung zu erleichtern.
Ja, das ist Teil der Core-Impfungen und wird für alle Katzen empfohlen. Sie schützt zwar nicht vollständig vor einer Ansteckung, senkt aber deutlich das Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen.
Chronischer Katzenschnupfen sollte immer tierärztlich begleitet werden. Neben der Behandlung mit Medikamenten können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein, die das allgemeine Wohlbefinden Deiner Katze fördern und ihre Erholung unterstützen. Sprich am besten mit Deiner Tierärztin oder Deinem Tierarzt, welche Möglichkeiten für Deine Katze geeignet sind.
Eine Katze kann schon ansteckend sein, bevor erste Symptome von Katzenschnupfen auftreten. Besonders bei Infektionen mit Herpes- oder Caliciviren können Katzen die Erreger lebenslang in sich tragen und immer wieder ausscheiden.
Katzenschnupfen ist normalerweise nicht auf Menschen übertragbar. Nur in seltenen Fällen kann das Bakterium Bordetella bronchiseptica bei immungeschwächten Menschen Probleme verursachen. Für gesunde Personen besteht kein Risiko.  
Um eine Verbreitung bestmöglich zu verhindern, ist Hygiene besonders wichtig. Trenne erkrankte Katzen von gesunden Tieren, reinige Näpfe, Decken und Spielzeug gründlich und wasche Dir regelmäßig die Hände. Sorge außerdem dafür, dass alle Katzen die empfohlenen Impfungen erhalten, da diese das Risiko schwerer Krankheitsverläufe senken.
Ja, Katzenschnupfen ist ansteckend für andere Katzen. Besonders ungeimpfte Tiere haben ein höheres Risiko. Auch geimpfte Katzen können die Erreger in seltenen Fällen weitergeben. In Einzelfällen können sich sogar Hunde oder Kaninchen mit bestimmten Bakterien wie Bordetella bronchiseptica anstecken.
Katzenschnupfen ist sehr ansteckend, besonders in Mehrkatzenhaushalten oder Tierheimen. Die Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion (z. B. Niesen) oder kontaminierte Gegenstände, wie gemeinsam genutzte Näpfe, Schlafplätze oder Spielzeug.
Bei frühzeitiger tierärztlicher Behandlung und guter Pflege können viele Katzen trotz Infektion ein normales Alter erreichen. Bleibt der Katzenschnupfen unbehandelt oder wird chronisch, steigt das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen.

Quellen

Interne Fachunterlagen . „Das Gesunde Tier“ Fachtierärztliche Standards ESCCAP, StIKo Vet StIKo Vet . Empfehlungen zur Core-Vakzination Praxisleitlinien zu Katzenschnupfen DVG, Vetline, Vetpharm H. Selbitz, U. Truyen, P. Weigand . Tiermedizinische Mikrobiologie

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