Unterstützung für Haut & Fell bei Hunden mit Allergie
Unsere Produktempfehlungen für Hunde mit Allergien / Unverträglichkeiten
„Nach dem 5-E™ Longevity- & Ernährungskonzept ist die Indikation Allergien / Unverträglichkeiten dem Element Luft zugeordnet. Wenn der Körper überempfindlich auf Reize reagiert, kann das innere Gleichgewicht aus dem Takt geraten und sich in Haut, Verdauung oder Verhalten zeigen.“
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„In unserer tiermedizinischen Online‑ und Ernährungsberatung bereiten wir uns intensiv auf Deinen Termin vor. Im 30‑minütigen Gespräch per Telefon oder Video klären wir Deine Fragen und erklären die wichtigsten Zusammenhänge. Im Anschluss erhältst Du einen individuell ausgearbeiteten Gesundheitsplan für Dein Tier.“
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FAQ: Häufige Fragen zu Allergien beim Hund
Bei Hunden und Katzen können bestimmte Proteinquellen die häufigsten Auslöser von Futterallergien oder -unverträglichkeiten sein. Dazu könnten unter anderem Rind, Huhn, Lamm, Milchprodukte, Fisch oder Ei zählen.
Dies liegt oft daran, dass diese Zutaten besonders häufig in Futtermitteln verwendet werden und das Immunsystem dadurch stärker sensibilisiert werden kann. Auch Getreidearten wie Weizen, Mais oder Soja können bei empfindlichen Tieren zu Unverträglichkeiten führen, insbesondere wenn sie in großen Mengen verarbeitet würden.
Allerdings ist eine echte Getreideallergie bei Hunden und Katzen seltener als eine Proteinallergie. Darüber hinaus können bestimmte Zusatzstoffe im Futter, wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker, in Einzelfällen Reaktionen hervorrufen. Fachlich wird unterschieden zwischen:
- Futterallergien, bei denen das Immunsystem auf ein bestimmtes Protein reagiert.
- Futterunverträglichkeiten, die keine immunologische Reaktion auslösen, sondern beispielsweise durch schlechte Verdaulichkeit bestimmter Inhaltsstoffe entstehen könnten.
Da die Symptome oft unspezifisch sind, kann eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät eine Möglichkeit sein, den exakten Auslöser zu identifizieren.