Ein kleiner Hundewelpe hockt auf einer Wiese und verrichtet sein Geschäft.

Hundekot auffällig?
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Was sagt der Kot über die Gesundheit Deines Hundes?

Farbe, Konsistenz oder Geruch: Der Hundekot verrät oft mehr über die Gesundheit Deines Lieblings, als Du denkst. Ob schleimig, verfärbt, zu hart oder zu weich – auf diese Seite lernst Du, wie Du Hundekot richtig beurteilst.

Warum Hundekot so wichtig ist

Als Tierhalter wünschst Du Dir vor allem eins: Dass Dein treuer Begleiter gesund bleibt. Doch viele Beschwerden beginnen im Verborgenen – im Darm. Der Hundekot ist wie ein Fenster in das Innere Deines Tieres. Veränderungen in Farbe, Konsistenz oder Geruch können ein Hinweis auf folgende Beschwerden sein. Auch schleimiger Kot, Blutspuren, heller oder schwarzer Kot sollten Dich hellhörig machen.

Futterunverträglichkeiten
Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung
Parasiten wie Giardien oder Würmer
Entzündungen oder chronische Erkrankungen

Das sagen Kotfarbe & Konsistenz aus

Typische Auffälligkeiten im Hundekot – Das solltest Du wissen:
Hundekot ist mehr als ein „Ausscheidungsprodukt“. Er ist ein Frühwarnsystem für das, was im Inneren Deines Hundes vor sich geht. Manche Veränderungen sind harmlos, andere sollten tierärztlich abgeklärt werden. Hier findest Du die häufigsten Auffälligkeiten – und was dahinterstecken kann.

Ein schleimiger Film auf dem Hundekot kann auf eine Reizung im Dickdarmbereich hinweisen. 
Solche Erscheinungen entstehen häufig, wenn die Verdauung nicht ganz rundläuft, etwa durch ungeeignetes Futter, Futterwechsel, Stress oder ein Ungleichgewicht in der Darmflora. Auch eine eingeschränkte Enzymleistung der Bauchspeicheldrüse kann eine Rolle spielen, insbesondere wenn unvollständig verdaute Futterbestandteile die Schleimhaut des Hundes zusätzlich belasten.

Aus traditionell chinesischer Sicht kann ein schleimiger Kot mit einem Ungleichgewicht im Verdauungssystem zusammenhängen, etwa einer sogenannten „Feuchtigkeit-Hitze“ im Dickdarm oder einer Schwäche im Milz-Qi. Eine ganzheitliche Betrachtung lohnt sich also, besonders bei wiederkehrenden Auffälligkeiten.

Hinweis: Schleim allein ist nicht immer besorgniserregend. Wiederholt auftretender, stark schleimiger Kot sollte jedoch beobachtet und ggf. untersucht werden.
Produkttipps: Eine leicht verdauliche, magen- und darmschonende Fütterung mit sanften Fasern, wie sie in INTESTO oder INTESTO MINI enthalten sind, kann den Verdauungstrakt Deines Hundes unterstützen. Zusätzlich kannst Du das Futter gezielt mit Verdauungsenzymen wie PANKREAS TABS ergänzen. Produkte wie MILZ SUPPORT können zur Unterstützung der normalen Milzfunktion beitragen. Wende Dich gerne an unsere geschulten Ernährungsberater:innen und Tierärzt:innen von DGT MEDICAL, um ein individuelles Konzept für Deinen Hund zu erhalten.

Frisches Blut im Kot deutet auf eine Verletzung im Enddarmbereich oder auf Entzündungen beim Hund hin. 
Das kann harmlos sein (z. B. bei hartem Kot), aber auch auf ernstere Reizungen oder Darmerkrankungen hinweisen. Bitte tierärztlich abklären lassen.

Eine gelbe oder orange Farbe des Hundekots kann auf eine verminderte Gallenfunktion, Leberprobleme oder Bauchspeicheldrüsen-Schwäche hinweisen. Auch eine beschleunigte Darmpassage („Durchrutschen“) ist möglich. Aus der ganzheitlichen Sicht ist dies ein Hinweis auf eine gestörte Milz-Leber-Achse. Beobachte die Farbe. Tritt sie häufiger auf, ist eine tierärztliche Abklärung sinnvoll.

Hinweis: Beobachte, ob sich die Farbe über mehrere Tage hält, bei Unsicherheit hilft unser Quiz oder eine Rücksprache mit unseren Tierärzt:innen bei DGT MEDICAL.

Wenn der Kot des Hundes am Anfang des Spaziergangs geformt ist, dann aber breiig oder flüssig wird, deutet das auf eine ungleichmäßige Verdauung hin.

  • gestörte Darmflora
  • Stress oder Nervosität
  • Reizdarmsyndrom (chronisch)
  • falsche Fütterungsabstände oder zu viele Leckerli

Wenn Dein Hund sich beim Absetzen sichtbar anstrengt oder der Kot klein, hart oder bröckelig ist, spricht man von Verstopfung.

  • zu wenig Ballaststoffe im Futter
  • Flüssigkeitsmangel
  • Bewegungsmangel
  • altersbedingte Darmträgheit
  • selten: Analdrüsenprobleme oder Tumore

Auch bestimmte Medikamente oder Schmerzen im Bewegungsapparat können dazu führen, dass ein Hund den Kot absichtlich zurückhält.

Weicher Kot beim Hund, der nicht ganz flüssig ist, aber nicht die typische Wurstform hat, kann ein Zeichen für eine mangelhafte Futterverwertung sein. Das kann an zu hohem Fettanteil im Futter liegen oder auf eine leichte Bauchspeicheldrüsenschwäche hinweisen. Wenn der Kot zusätzlich stark riecht oder glänzt, könnte das auf eine Maldigestion (Verdauungsschwäche) hindeuten.

Blut im Hundekot sollte immer ernst genommen werden. Es kann auf Verletzungen im Darmtrakt, parasitäre Belastungen oder entzündliche Prozesse hinweisen. Eine tierärztliche Abklärung wird in jedem Fall empfohlen, um die Ursache gezielt zu erkennen und weitere Maßnahmen einzuleiten.

  • Hellrotes Blut: Frisch und meist am Ende des Kots, tritt oft bei Afterrissen, Analdrüsenentzündung oder entzündlichem Dickdarm auf.
  • Dunkles Blut (Teerstuhl): Hinweis auf Blutungen im oberen Verdauungstrakt, z. B. Magen, Dünndarm oder durch Aufnahme von Blut über den Mund (z. B. nach Zahnverletzung).
Wichtig: Wenn zusätzlich Erbrechen, Apathie oder hohes Fieber auftreten, solltest Du sofort zum Tierarzt gehen. Besonders Welpen oder ältere Hunde verlieren bei Durchfall rasch Flüssigkeit, was lebensbedrohlich sein kann.

Fazit: Nicht jeder auffällige Kot ist ein Grund zur Sorge – aber jeder Kot gibt Dir wichtige Hinweise. Unser Kot-Guide-Test hilft Dir dabei, die ersten Anzeichen richtig zu deuten – und im Zweifel weißt Du schneller, ob Du handeln solltest.

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Bei anhaltenden Beschwerden wende Dich bitte an Deine Tierarztpraxis – oder lasse Dich online von unseren Tierärzten bei DGT MEDICAL beraten.

Ein Hund mit Futternapf im Maul schaut in die Kamera.
Guter Kot beginnt mit gutem Futter.

Oft spielt das Futter bei der Kotbeschaffenheit eine zentrale Rolle. Mit unserem Futterberater findest Du schnell heraus, welches Futter wirklich zu Deinem Hund passt – abgestimmt auf Alter, Größe, Rasse und Aktivität.

Wer wir sind – und warum uns das Wohl Deines Hundes so am Herzen liegt

Schön, dass Du hier bist – und Dich für die Gesundheit Deines Hundes interessierst. Wir bei „Das Gesunde Tier“ glauben, dass echte Gesundheit im Innersten beginnt: im Darm, im Gleichgewicht und im tiefen Verständnis für die natürlichen Bedürfnisse Deines Tieres. Mit über 40 Jahren tierärztlicher Erfahrung, einem ganzheitlichen Ernährungskonzept und einer großen Portion Tierliebe begleiten wir Dich mit fundiertem Wissen, hochwertigen Produkten und ganz viel Herz – für ein gesundes, glückliches Leben an Deiner Seite.

Tierarzt Thomas Backhaus hockt im Feld und schaut in die Kamera, neben ihm ein schwarzer Hund.
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Zwei Schalen mit frischem Fleisch und Reis.
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Tierärztin Paula Haase sitzt am Laptop und spricht mit einer jungen Frau. Dabei hält Sie ein Produkt von Das Gesunde Tier hoch.
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Ein Mann, blau gekleidet, hält seine Hand schützend über einen kleinen Hund.
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Häufige Fragen (FAQ) zum Kot-Guide

Der Kot ist ein direkter Spiegel der Gesundheit Deines Hundes – besonders des Verdauungssystems. Farbe, Konsistenz, Geruch und Häufigkeit geben wertvolle Hinweise darauf, ob im Inneren alles in Balance ist. Früh erkannt, lassen sich viele Beschwerden rechtzeitig behandeln.

Veränderungen können auf Futterunverträglichkeiten, Entzündungen, Parasiten, Stress, Organprobleme oder chronische Erkrankungen hindeuten. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf das Verhalten, sondern auch auf die „Hinterlassenschaften“ zu achten.

Weil viele Krankheiten schleichend beginnen – und der Kot oft das erste sichtbare Warnzeichen ist. Je früher Du Veränderungen erkennst, desto besser kannst Du reagieren. Unser Kot-Quiz hilft Dir dabei.

Normal ist ein mittel- bis dunkelbrauner Ton. Gelber, grüner, schwarzer oder blutiger Kot hingegen kann auf Infektionen, Verdauungsstörungen oder innere Blutungen hinweisen. Mehr dazu erfährst Du in unserem Kotguide.

Geformter, leicht elastischer Kot ist optimal. Breiiger, flüssiger oder harter Kot kann auf Probleme im Darm oder der Fütterung hinweisen. Konsistenz und Farbe zusammen geben ein klares Bild.

Ein- bis zweimal täglich ist bei den meisten Hunden normal. Mehrfacher, sehr seltener oder gar ausbleibender Kotabsatz kann auf Stress, Verstopfung oder Durchfall hindeuten – oder auf Futter, das nicht ideal passt.

Du beantwortest Fragen zu Farbe, Konsistenz, Häufigkeit und Auffälligkeiten. Das Quiz wertet Deine Angaben aus und gibt Dir direkt eine individuelle Einschätzung – inklusive Empfehlung, wie Du weiter vorgehen kannst.

Das Ergebnis zeigt Dir, ob der aktuelle Kot unauffällig ist – oder ob Hinweise auf z. B. eine Futterunverträglichkeit, Darmreizung oder Parasiten vorliegen. Bei auffälligen Ergebnissen empfehlen wir die Rücksprache mit einem Tierarzt.

Bleib ruhig – viele Auffälligkeiten lassen sich gut behandeln. Je nach Empfehlung im Quiz kannst Du z. B. die Fütterung anpassen, ein passendes Produkt aus unserem Sortiment wählen oder eine tierärztliche Beratung bei DGT MEDICAL in Anspruch nehmen.

Beobachte über mehrere Tage: Farbe, Konsistenz, Geruch, Schleim oder Blut? Das Quiz hilft Dir, ein erstes Gefühl zu entwickeln – mit klaren Bildern und Beispielen. So lernst Du, frühzeitig Auffälligkeiten zu erkennen.

Starte mit dem Kotguide-Quiz. Überdenke ggf. Fütterung, Stresslevel oder Medikamentengabe. Bleiben die Auffälligkeiten bestehen oder kommen Symptome hinzu, kontaktiere unsere Tierärzte oder Deinen Haustierarzt.

Ein gutes Futter unterstützt die Darmgesundheit von innen. Mit unserem Futterberater findest Du das passende Produkt für die Bedürfnisse Deines Hundes – abgestimmt auf Rasse, Alter, Größe und Aktivität.

Sorge für ausreichend Flüssigkeit, beobachte Dein Tier und gib zunächst leicht verdauliches Futter. Bei länger anhaltenden Beschwerden, starken Symptomen oder blutigem Durchfall: Bitte sofort zum Tierarzt!

Unbehandelte Verdauungsprobleme können chronisch werden, Organe belasten oder das Immunsystem schwächen. Ein frühzeitiger Blick auf den Kot kann langfristige Gesundheitsprobleme verhindern.

Der Kot ist nur ein Puzzleteil. Wenn Dein Hund z. B. apathisch wirkt, Gewicht verliert oder erbricht, solltest Du die Symptome in der Gesamtheit betrachten – und im Zweifel immer professionellen Rat einholen.

Wenn Du Blut, schwarzen Teerstuhl, anhaltenden Durchfall, Verstopfung, starken Geruch oder eine auffällige Veränderung bemerkst – oder wenn Dein Hund zusätzlich krank wirkt.

Natürlich. Unser Team aus Tierärzt:innen und Fachberatern ist für Dich da – über DGT MEDICAL, telefonisch oder per Online-Beratung.

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