Unterstützung für Haut & Fell bei Hunden mit Allergie

Manche Hunde reagieren sensibel auf bestimmte Futterbestandteile. Juckreiz, Verdauungsprobleme oder wiederkehrende Unverträglichkeiten können Hinweise darauf sein, dass eine angepasste Ernährung sinnvoll ist. Unsere Produkte für Hunde mit Allergien oder Unverträglichkeiten setzen auf ausgewählte, gut verträgliche Zutaten und übersichtliche Rezepturen. Gleichzeitig berücksichtigen sie die besondere Bedeutung des Verdauungssystems, da ein ausgeglichener Darm eine wichtige Grundlage für die Verträglichkeit von Nahrung darstellt. Durch eine bewusste Auswahl der Rohstoffe und eine schonende Verarbeitung entstehen Futtermittel, die sich besonders für empfindliche Hunde eignen und helfen können, die tägliche Fütterung besser auf individuelle Bedürfnisse abzustimmen.

Unsere Produktempfehlungen für Hunde mit Allergien / Unverträglichkeiten

„Nach dem 5-E™ Longevity- & Ernährungskonzept ist die Indikation Allergien / Unverträglichkeiten dem Element Luft zugeordnet. Wenn der Körper überempfindlich auf Reize reagiert, kann das innere Gleichgewicht aus dem Takt geraten und sich in Haut, Verdauung oder Verhalten zeigen.“

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Tierärztin Annabelle Pohl
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Das Produkt wurde sehr gut vertragen, wir hatten keinerlei Probleme!

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Tierärztin Jessica Krockhaus
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FAQ: Häufige Fragen zu Allergien beim Hund

Hypoallergenes Futter ist oft so formuliert, dass es nur ausgewählte Proteinquellen enthält oder hydrolysierte Proteine nutzt, die der Körper leichter verarbeiten könnte. Auf der Verpackung sind Hinweise wie „Monoprotein“, „getreidefrei“ oder „hypoallergen“ zu finden.

Bei Hunden und Katzen können bestimmte Proteinquellen die häufigsten Auslöser von Futterallergien oder -unverträglichkeiten sein. Dazu könnten unter anderem Rind, Huhn, Lamm, Milchprodukte, Fisch oder Ei zählen.

Dies liegt oft daran, dass diese Zutaten besonders häufig in Futtermitteln verwendet werden und das Immunsystem dadurch stärker sensibilisiert werden kann. Auch Getreidearten wie Weizen, Mais oder Soja können bei empfindlichen Tieren zu Unverträglichkeiten führen, insbesondere wenn sie in großen Mengen verarbeitet würden.

Allerdings ist eine echte Getreideallergie bei Hunden und Katzen seltener als eine Proteinallergie. Darüber hinaus können bestimmte Zusatzstoffe im Futter, wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker, in Einzelfällen Reaktionen hervorrufen. Fachlich wird unterschieden zwischen:

  • Futterallergien, bei denen das Immunsystem auf ein bestimmtes Protein reagiert.
  • Futterunverträglichkeiten, die keine immunologische Reaktion auslösen, sondern beispielsweise durch schlechte Verdaulichkeit bestimmter Inhaltsstoffe entstehen könnten.

Da die Symptome oft unspezifisch sind, kann eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät eine Möglichkeit sein, den exakten Auslöser zu identifizieren.

Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Bedürfnissen ist eine klare Deklaration entscheidend. Zutaten wie Amarant, Flohsamenschalen, Reis, bestimmte Kräuter oder alternative Proteine können eine gute Basis für eine angepasste Ernährung bieten. Das Futtermittellexikon hilft Dir, solche Inhaltsstoffe schnell zu erkennen und unnötige Zusätze zu vermeiden.
Wenn Dein Tier Anzeichen wie Blähungen, weichen Kot, Juckreiz oder Appetitveränderung zeigt, kann es auf bestimmte Samen, Kerne oder Nüsse empfindlich reagieren. In diesem Fall ist es ratsam, diese Komponenten zu reduzieren oder vorübergehend auszuschließen und das Tier zu beobachten. Es gibt viele gut verträgliche Alternativen sowohl innerhalb der Kategorie als auch in anderen pflanzlichen Gruppen.

Die Anzahl der Zutaten allein sagt wenig darüber aus, wie gut ein Hund ein Futter verträgt. Unsere Rezepturen kombinieren unterschiedliche Zutaten gezielt, weil sie innerhalb des Futters verschiedene ernährungsphysiologische Aufgaben übernehmen – beispielsweise als Protein- oder Energiequelle, zur Versorgung mit Ballaststoffen oder als pflanzliche Bestandteile der Rezeptur.

Bei einem Hund mit einer vermuteten oder nachgewiesenen Futtermittelallergie ist jedoch eine individuellere Auswahl erforderlich. Entscheidend ist dann nicht die Anzahl der Zutaten, sondern ob das Futter Bestandteile enthält, auf die der Hund tatsächlich reagiert.

Um einen möglichen Futtermittelauslöser zuverlässig zu identifizieren, kann eine tierärztlich begleitete Eliminationsdiät beziehungsweise Ausschlussdiät erforderlich sein. In dieser Phase ist eine klar definierte und begrenzte Auswahl geeigneter Protein- und Kohlenhydratquellen besonders wichtig.

Welches Futter anschließend langfristig geeignet ist, hängt von den individuellen Auslösern und Bedürfnissen Deines Hundes ab.

→ Passendes Futter finden: Futterberater

→ Individuelle Fütterung besprechen: Ernährungsberatung

→ Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie oder anhaltenden Beschwerden: tierärztliche Beratung bei DGT MEDICAL

Ja — die Kräuterhefe-Produkte enthalten nur inaktive, nicht vermehrungsfähige Hefe, die keine Allergien auslöst. Sie ist reich an B-Vitaminen (gut für Haut und Fell) sowie Mineralstoffen wie Zink, die das Immunsystem über den Darm stärken.

→ Bei bekannten Allergien empfehlen wir vorab eine Ernährungsberatung, um Dein individuelles Fütterungskonzept abzustimmen.

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