Futterwechsel: So klappt es ganz leicht
Bei jedem Futterwechsel gibt es ein paar Grundregeln – hier bekommst Du Deinen persönlichen Umstellungsplan.
Dein Plan Dein individueller Umstellungsplan
Ein paar kurze Fragen, dann kennst Du Dauer und Mischverhältnis.
So findest Du den Plan später wieder bei Deinem Tier.
Mit einem Kundenkonto kannst Du den Plan in einem Tierprofil speichern. Nach dem Anmelden bleibt Dein Ergebnis erhalten.
Für Deinen Hund hast Du noch kein Tierprofil. Lege eines an – danach speichern wir den Plan automatisch.
Tierprofil anlegenEuer Umstellungsplan
Worauf Du achten solltest
Gespeichert. Du findest den Plan in Deinem Tierprofil.
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Persönliche Beratung Noch Fragen zu Deinem individuellen Fall?
Manchmal hilft ein Plan allein nicht weiter – dann ist ein persönliches Gespräch mit unserem Team oft der schnellere Weg.
Gut zu wissen Tipps für eine entspannte Umstellung
Zeit für die Darmflora
Die Darmflora braucht Zeit, sich an Verdauungsart, Rezeptur und Nährstoffdichte des neuen Futters zu gewöhnen – gib Deinem Tier dafür einige Tage bis Wochen. Tipp: Nutze die Umstellungsphase direkt für eine 1–2x jährliche Darmkur, um die Nährstoffverwertung zusätzlich zu verbessern.
Die richtige Fütterungszeit
Erwachsene Hunde am besten einmal täglich vor 13 Uhr füttern, nicht abends – das verdaut sich am besten und senkt bei großen Hunden das Risiko einer Magendrehung. Welpen: 2.–4. Monat 3x täglich, 5.–6. Monat 2x täglich, ab dem 7. Monat 1x täglich.
Sanfter Start beim Welpen
Entwöhne Deinen Welpen langsam vom Futter des Züchters und wechsle danach nicht unnötig oft das Futter. Kaltgepresstes Futter dabei nie in Wasser oder Brühe einweichen. Große Rassen sollten bis zum 12. Lebensmonat Welpenfutter erhalten.
Wenn der Welpe sehr dünn wirkt
Schübe, in denen ein Welpe schlank wirkt, sind meist normal. Eine Darmkur für Welpen unterstützt hier gezielt. Auch eine Kombination aus kaltgepresstem und extrudiertem Welpenfutter kann zusätzliche Substanz geben.
Von Nassfutter/BARF auf Trockenfutter
Mische das neue Futter über 2–3 Wochen langsam unter die bisherigen Mahlzeiten. Ernährungssensible, dünne, allergiegeplagte oder kranke Hunde am besten über mehrere Wochen und zuerst auf ein extrudiertes Futter umstellen.
Wenn das neue Futter mal nicht gemocht wird
Das ist selten, aber falls doch: keine Extrawurst geben, sondern das Futter einfach zur nächsten Mahlzeit wieder anbieten.
Für Neugierige: Warum überhaupt der Umweg über extrudiert?
Extrudiertes Futter wird bei bis zu 140 °C hergestellt, kaltgepresstes im ICEPRESSED®-Verfahren bei 7–10 °C – dadurch bleiben mehr natürliche Nährstoffe erhalten, das Futter ist aber auch nährstoffdichter. Für kranke oder ernährungssensible Tiere ist extrudiertes Futter oft leichter verdaulich. Deshalb empfehlen wir bei sensiblen Tieren den Zwischenschritt über extrudiertes Futter, bevor es auf kaltgepresst geht.
Das Gesunde Tier
| Datum | Bisheriges Futter | Neues Futter | Hinweis |
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Fragen zur Umstellung? Telefon 06504 7433510 · info@dasgesundetier.de