Bernedoodle


Das Bild zeigt einen Hund der Rasse Bernedoodle

Was sind typische Charaktereigenschaften des Bernedoodle? Sind sie für Anfänger geeignet?

Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, worauf Du achten solltest, falls ein kleiner Wuschel bei Dir einziehen sollte.


Steckbrief:
Bernedoodle

Das Bild zeigt einen Hund der Rasse Bernedoodle

Der verspielte Familienhund

Anforderungen

mentale Anforderung

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

physische Anforderung

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Pflegeaufwand

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Haaren

Schwach ausgeprägt (2 von 5)
Gering
Hoch

Anfängerhund

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Felllänge

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch
Charakter

Verspieltheit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Menschenbezogenheit

Sehr stark ausgeprägt (5 von 5)

Aktivität

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)

Trainierbarkeit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Intelligenz

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Kinderfreundlichkeit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Bellfreudigkeit

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Merkmale

Herkunft

USA (Mischung aus Berner Sennenhund × Pudel)

Körperliche Merkmale

Mittelgroßer bis großer Hund mit kräftigem Körperbau. Fellstruktur kann wellig bis stark lockig sein. Erscheinungsbild variiert je nach Elterntieren und Generation.

Höhe / Größe

45 - 74 cm (groß) (Rüde)
45 - 74 cm (Hündin)

Gewicht

25 - 45 kg (Rüde)
25 - 45 kg (Hündin)

Fellfarben

Gesundheit

Je nach Zuchtlinie können Hüft- und Ellbogendysplasie, Augenprobleme sowie Erbkrankheiten beider Ursprungsrassen auftreten. Auch Fell- und Hautprobleme sind möglich. Sorgfältige Auswahl der Elterntiere und regelmäßige Vorsorge gelten als wichtig.

Lebenserwartung

12 – 15 Jahre

Richtpreis (Züchter)

1500 - 3500 €

Welchen Charakter hat ein Bernedoodle?

Der Bernedoodle, eine charmante Kreuzung aus Berner Sennenhund und Pudel, überzeugt mit seiner freundlichen und anhänglichen Natur. Diese liebenswerte Hybridrasse erfreut sich großer Beliebtheit, nicht zuletzt wegen ihres potenziell hypoallergenen Fells, das sie dem Pudel-Erbe verdankt.

Der Bernedoodle vereint das Beste beider Elternrassen: Er ist intelligent, gelehrig und zeigt eine bemerkenswerte Gutmütigkeit, die ihn zu einem idealen Familienhund macht. Seine Anpassungsfähigkeit und sein freundliches Wesen machen ihn ebenso zu einem treuen Begleiter für Einzelpersonen wie für Haushalte mit Kindern.

Mit seiner loyalen und verspielten Persönlichkeit gewinnt der Bernedoodle schnell die Herzen seiner Menschen. Er ist stets bereit, an Abenteuern teilzunehmen oder einfach nur liebevoll an der Seite seiner Familie zu sein – ein wahrer „bester Freund des Menschen“. 


Thomas Backhaus, Tierarzt:
Die Gesundheit wird nicht nur von den Genen bestimmt. Wir müssen den Körper ganzheitlich verstehen und unterstützen.

Welche Krankheiten bekommt ein Bernedoodle?

Wie bei allen Hunderassen und Mischlingen können auch Bernedoodles für bestimmte gesundheitliche Probleme anfällig sein. Hier sind einige Krankheiten und gesundheitliche Probleme, die bei Bernedoodles auftreten können:

  • Hüft- und Ellenbogendysplasie: Dies ist eine abnormale Entwicklung des Hüft- oder Ellenbogengelenks, die zu Arthritis und Schmerzen führen kann. Beide Elternrassen können hierfür anfällig sein.
  • Progressive Retinaatrophie (PRA): Eine Augenerkrankung, die zur Erblindung führen kann. Dies tritt häufiger bei Pudeln auf.
  • Wobbler-Syndrom: Eine neurologische Erkrankung, die durch Kompression des Rückenmarks im Nackenbereich verursacht wird.
  • Addison-Krankheit: Eine hormonelle Erkrankung, bei der die Nebennieren nicht genug Cortisol produzieren.
  • Von-Willebrand-Krankheit: Eine Erbkrankheit, die die Blutgerinnung beeinflusst. Beide Elternrassen können Träger sein.
  • Hautprobleme: Wie viele Rassen mit dichtem Fell können Bernedoodles anfällig für Hautinfektionen und Allergien sein.
  • Herzerkrankungen: Insbesondere der Berner Sennenhund kann für bestimmte Herzerkrankungen anfällig sein, die möglicherweise auch bei Bernedoodles auftreten können.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Bernedoodle eine oder mehrere dieser gesundheitlichen Probleme entwickeln wird. Eine verantwortungsbewusste Zucht, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und eine gesunde Ernährung können dazu beitragen, das Risiko von Krankheiten zu minimieren.

Gelenke / Bewegungsapparat

Selten
Häufig
Häufig (4 von 5)

Die Hüftdysplasie (HD) ist eine häufige orthopädische Erkrankung, die auch bei Bernedoodles auftreten kann. Diese erblich bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenks führt zu einer mangelhaften Passform zwischen dem Oberschenkelkopf und der Hüftpfanne. Dies resultiert in einer Instabilität des Gelenks, die mit Schmerzen, Lahmheit und einer eingeschränkten Beweglichkeit einhergehen kann.

Die Entstehung von Hüftdysplasie wird maßgeblich von genetischen Faktoren beeinflusst. Allerdings können auch Umweltfaktoren wie unausgewogene Ernährung, zu schnelles Wachstum und übermäßige körperliche Belastung während der Wachstumsphase den Krankheitsverlauf begünstigen oder verschlechtern.

Unbehandelt kann Hüftdysplasie zu einer fortschreitenden Arthrose führen, bei der es zu einem schmerzhaften Abbau des Gelenkknorpels kommt. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität des Hundes erheblich und kann seine Bewegungsfreiheit langfristig einschränken.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird die Gesundheit der Hüftgelenke häufig mit einer starken Nierenfunktion und einem harmonischen Fluss von Qi und Blut im unteren Körperbereich in Verbindung gebracht. Ein gestörter Energiefluss kann nach dieser Lehre zu einer Schwächung der Gelenke führen und somit orthopädische Beschwerden begünstigen.

Die Behandlung von Hüftdysplasie richtet sich nach dem Schweregrad und kann konservative Maßnahmen wie Gewichtsmanagement, Physiotherapie und entzündungshemmende Medikamente umfassen.

Blut / Fitness

Selten
Häufig
Mittlere Häufigkeit (3 von 5)

Die Von-Willebrand-Krankheit (vWD) ist eine erblich bedingte Blutgerinnungsstörung, die auch bei Bernedoodles auftreten kann. Diese Erkrankung führt zu einer verminderten oder fehlerhaften Produktion des Von-Willebrand-Faktors, eines Proteins, das für die Blutgerinnung notwendig ist. Dies resultiert in einer Neigung zu unkontrollierten oder verlängerten Blutungen, die sowohl bei Verletzungen als auch spontan auftreten können.

Die Entstehung der Von-Willebrand-Krankheit wird maßgeblich durch genetische Faktoren beeinflusst. Beim Bernedoodle kann die Veranlagung zur vWD von den Elterntieren, dem Berner Sennenhund und dem Pudel, vererbt werden. Typische Symptome umfassen Nasenbluten, Zahnfleischbluten, eine verlängerte Blutungszeit nach kleineren Verletzungen oder Operationen sowie blaue Flecken (Ekchymosen) an der Haut. In schwereren Fällen können innere Blutungen auftreten, die lebensbedrohlich sein können.

Unbehandelt kann die Von-Willebrand-Krankheit das tägliche Leben des Hundes erheblich beeinträchtigen und zu Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen oder Verletzungen führen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um geeignete Maßnahmen zur Kontrolle der Blutungsneigung zu ergreifen. Hierzu gehören spezielle Blutgerinnungstests und genetische Untersuchungen, die von einem Tierarzt oder Veterinärophthalmologen durchgeführt werden können.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird die Blutgesundheit eng mit der Funktion der Leber und des Herzens in Verbindung gebracht. Ein harmonischer Fluss von Qi und Blut ist laut TCM essenziell für eine stabile Gerinnungsfunktion. Ein gestörter Energiefluss oder ein Ungleichgewicht kann demnach Blutungsneigungen begünstigen.

Die Behandlung der Von-Willebrand-Krankheit hängt vom Schweregrad ab und umfasst in der Regel konservative Maßnahmen wie die Vermeidung von Verletzungen und blutverdünnenden Medikamenten. Bei akuten Blutungen können gerinnungsfördernde Medikamente oder in schweren Fällen Bluttransfusionen notwendig sein, um den Blutverlust zu kontrollieren.

Augen

Selten
Häufig
Mittlere Häufigkeit (3 von 5)

Die Progressive Retinaatrophie (PRA) ist eine erbliche Augenerkrankung, die auch bei Bernedoodles auftreten kann. PRA führt zu einer fortschreitenden Degeneration der Netzhaut, bei der die lichtempfindlichen Photorezeptoren (Stäbchen und Zapfen) sukzessive absterben. Dies führt zu einem schleichenden Verlust der Sehfähigkeit, beginnend mit Nachtblindheit und fortschreitend bis zur vollständigen Erblindung.

Die Erkrankung wird durch genetische Mutationen verursacht, die innerhalb bestimmter Rassen häufiger auftreten können. Beim Bernedoodle resultiert die Veranlagung aus den genetischen Beiträgen des Berner Sennenhundes und des Pudels, die beide anfällig für PRA sein können.

Tiermedizinisch betrachtet gibt es bislang keine Heilung für PRA. Die Diagnose erfordert spezialisierte Augenuntersuchungen durch einen Veterinärophthalmologen. Zu den gängigen diagnostischen Verfahren zählen die Ophthalmoskopie, Elektroretinographie (ERG) zur Messung der Netzhautfunktion und genetische Tests, um die Veranlagung frühzeitig zu erkennen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird die Augengesundheit mit der Funktion von Leber und Nieren in Verbindung gebracht. Diese Organe regulieren nach der TCM-Lehre das Yin und Yang des Körpers, und ein Ungleichgewicht kann zu Störungen in der Sehkraft führen. Ein harmonischer Fluss von Qi und Blut ist demnach entscheidend für die Gesundheit der Augen.

Da PRA unheilbar ist, konzentriert sich die Therapie auf Managementmaßnahmen, um die Lebensqualität des betroffenen Hundes zu erhalten. Dazu gehören die Anpassung der Umgebung, um Orientierung zu erleichtern, sowie gezieltes Training, um den Hund auf den schrittweisen Verlust seiner Sehkraft vorzubereiten.

Die Zucht von genetisch getesteten Elterntieren ist eine wichtige Maßnahme, um die Weitergabe von PRA zu reduzieren und diese Krankheit langfristig einzudämmen.


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Welche Ernährung braucht der Bernedoodle?

Aus unserer Perspektive spielt die Fütterungsstrategie beim Bull Terrier eine wichtige Rolle.

Unsere Empfehlungen:

  • „Weniger füttern, aber höhere Qualität“: Viele Hunde leiden an Nährstoffmangel. Dies ist häufig das Ergebnis einer unpassenden Fütterungsstrategie (zu viel, zu häufig), gekoppelt mit Futter minderer Qualität. Die Darmzellen werden durch den Nahrungsstress geschwächt und können zu wenig Nährstoffe einerseits selbst produzieren, andererseits aus der Nahrung aufnehmen.
  • „Nicht mehr abends füttern und nicht zu oft am Tag": Ein Hund kann maximal einmal täglich ökonomisch verdauen. Morgens stehen ihm genug Hormone und Enzyme zur einwandfreien Verdauung zur Verfügung. Bei kranken Hunden, solchen mit starkem Stoffwechsel oder kleinen Rassen kann eine zweite Futterportion ratsam sein. Diese sollte kleiner ausfallen als die morgendliche Portion (70/30) und vor 17 Uhr gefüttert werden. Nachts kann Nahrung nicht ausreichend verdaut werden, da der Stoffwechsel herunterfährt. Die Darmzellen können die Nährstoffe nicht mehr richtig aus der Nahrung ziehen. Gleichzeitig wird das Risiko einer Magenaufgasung reduziert
  • „Bei Umstellungen der Fütterungsstrategie schrittweise vorgehen“: Die Darmflora Deines Hundes sollte auf das neue Futter vorbereitet werden, damit sie sich an die Verdauungsart, Rezeptur und Nährstoffdichte gewöhnen kann. Gib Deinem Hund deshalb einige Tage bis Wochen Zeit für die Futterumstellung. Um den Futterwechsel zu erleichtern, kannst Du die Umstellung zusätzlich mit einer Darmkur begleiten. Sie kann dabei helfen, dass sich die Enzymausstattung und Darmbakterien schneller an die neue Rezeptur gewöhnen. Reduziere zuerst langsam die letzte Mahlzeit, bei Erfolg die vorletzte (falls zutreffend).
  • „Gesündere Nahrung mit höherer biologischer Wertigkeit“: Klassisches Nassfutter aus der Dose hat oft eine geringe Wertigkeit und ist stark erhitzt. Zusätzlich behindert der hohe Wassergehalt die exakte Proteinverdauung. Doglicious als Feuchtfutter ist nur halb so stark erhitzt und daher besonders nährstoffreich. Zudem ist es hochwertig im Glas verpackt und hat eine darmfreundliche Zusammensetzung, die eine gute Proteinverdauung ermöglicht.
  • „BARF- Nahrung enthält etliche schwer kalkulierbare Risiken“: Aus unserer Sicht besitzt BARF viele Nachteile: Transport von Viren und Bakterien, zu viel Protein, Eiweiße mit zu hohem Histamingehalt, zu hohe Hitzebildung sowie Mangel an Rohfaser, Spurenelementen und Mineralstoffen. Falls man sich entscheidet, das Futter selbst herzustellen, ist es wichtig, die Ernährung des Hundes durch die Zugabe von Rohfaser, Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen zu ergänzen. Es ist auch ratsam, Fleisch und Gemüse vor dem Verzehr immer zu erhitzen, um das Risiko von bakteriellen Infektionen zu minimieren.

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Elemente Zuordnung: Erde

Der Bernedoodle verkörpert das Element Erde mit seiner robusten Konstitution, seiner sanften Natur und engen Bindung zur Familie. Dieses Element steht für Stabilität und eine starke Mitte – Eigenschaften, die sich in der Gesundheit des Bernedoodles widerspiegeln. Eine ausgewogene Verdauung und ein harmonischer Stoffwechsel sind für ihn essenziell.

Leicht verdauliche Nahrung, hochwertige Proteine und Kräuter wie Fenchel oder Kamille stärken das Erde-Element und fördern sein Wohlbefinden. Bei Anzeichen von Unverträglichkeiten oder Verdauungsproblemen kann eine gezielte Unterstützung seiner „Mitte“ helfen, die Balance wiederherzustellen. Der Bernedoodle zeigt, wie wichtig ein stabiles Zentrum für ganzheitliche Gesundheit ist – bei Hund und Mensch gleichermaßen.

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Quellen

1. American College of Veterinary Surgeons. "Hip Dysplasia in Dogs." https://www.acvs.org/small-animal/hip-dysplasia-in-dogs 2. Tobias, Karen M. Veterinary Surgery Small Animal. Saunders, 2018. 3. Johnston, Spencer A., and Daniel D. Lewis. Advances in the Canine Cranial Cruciate Ligament. Wiley-Blackwell, 2018.


Über Tierärztin Franziska Mette

Als approbierte Tierärztin sowie ausgebildete Physiotherapeutin, verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz in der Tiermedizin. Währ ... Weiterlesen


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