Akita Inu


Das Bild zeigt einen Hund der Rasse Akita Inu

Ein selbstbewusster, eigenständiger Hund. Er hat durchaus seinen eigenen Kopf. Für Fremde Menschen interessiert er sich eher nicht, verteidigt seine Menschen aber, wenn Not am Mann ist. Ein Einmannhund, dessen Vertrauen man sich erst erarbeiten muss, doch wenn man es sich erst verdient hat ist er ein treuer Partner auf Lebenszeit - diese legendäre Eigenschaft wurde bekannterweise schon im Film Hachiko verewigt. Im Alltag hat er es gerne ruhig, doch zu ruhg darf es auch nicht sein. Wenn er sich langweilt oder zu wenig Bewegung bekommt kann er zu aggressivem Verhalten tendieren. Im Freien hat er einen starken Jagdtrieb.


Steckbrief:
Akita Inu

Das Bild zeigt einen Hund der Rasse Akita Inu

Der Akita Inu ist eine japanische Hunderasse mit einem starken und unabhängigen Charakter.

Anforderungen

mentale Anforderung

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch

physische Anforderung

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch

Pflegeaufwand

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch

Haaren

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Anfängerhund

Sehr schwach ausgeprägt (1 von 5)
Gering
Hoch

Felllänge

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch
Charakter

Verspieltheit

Schwach ausgeprägt (2 von 5)

Menschenbezogenheit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Aktivität

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Trainierbarkeit

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)

Intelligenz

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Kinderfreundlichkeit

Schwach ausgeprägt (2 von 5)

Bellfreudigkeit

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Merkmale

Herkunft

Japan

Körperliche Merkmale

Großer, kräftiger Hund mit kompakter Statur. Breiter Kopf, kleine aufrechte Ohren, stark eingerollte Rute, dichtes Fell.

Höhe / Größe

60 - 70 cm (groß) (Rüde)
58 - 64 cm (Hündin)

Gewicht

34 - 54 kg (Rüde)
34 - 52 kg (Hündin)

Fellfarben

Gesundheit

Rassetypisch können Hüftdysplasie, Autoimmunerkrankungen sowie Schilddrüsenerkrankungen auftreten. Sorgfältige Zucht und regelmäßige Kontrollen gelten als wichtig.

Lebenserwartung

10 – 12 Jahre

Richtpreis (Züchter)

1500 - 2500 €

Welchen Charakter hat der Akita Inu?

Der Akita Inu hat einen starken und unabhängigen Charakter. Er ist loyal, mutig und oft sehr territorial. Diese Hunderasse kann auch stur und unabhängig sein, was sie zu einer Herausforderung für unerfahrene Hundebesitzer machen kann. Eine frühe Sozialisation und ein konsequentes Training sind daher sehr wichtig, um einen ausgeglichenen und gut erzogenen Hund zu haben.


Thomas Backhaus, Tierarzt:
Die Gesundheit wird nicht nur von den Genen bestimmt. Wir müssen den Körper ganzheitlich verstehen und unterstützen.

Welche Krankheiten bekommt ein Akita Inu?

Wie bei allen Hunderassen können auch Akita Inus an verschiedenen Krankheiten leiden. Einige der häufigsten Krankheiten, die bei dieser Rasse auftreten können, sind:

  • Hüftdysplasie: Eine Fehlbildung des Hüftgelenks, die zu Schmerzen und Steifheit führen kann.
  • Ellenbogendysplasie: Eine Fehlbildung des Ellenbogengelenks, die Schmerzen und Lahmheit verursachen kann.
  • Hypothyreose: Eine Unterfunktion der Schilddrüse, die zu Gewichtszunahme, Lethargie und Hautproblemen führen kann.
  • Progressive Retinaatrophie: Eine degenerative Erkrankung der Netzhaut, die zu Erblindung führen kann.
  • Immundefizienz-Virus: Eine Erkrankung, die das Immunsystem des Hundes schwächt und ihn anfälliger für Infektionen macht.
  • Epilepsie: Eine Erkrankung, die Anfälle verursacht und das Leben des Hundes beeinträchtigen kann.

Gelenke / Bewegungsapparat

Selten
Häufig
Häufig (4 von 5)

Ellbogendysplasie beim Akita Inu

Die Ellbogendysplasie (ED) ist eine erbliche Erkrankung des Ellbogengelenks beim Hund, die insbesondere bei großen Rassen wie dem Akita Inu häufig vorkommt. Es handelt sich dabei um eine Fehlentwicklung des Gelenks, die zu Schmerzen, Entzündungen und Lahmheit führen kann.

  • Die Ursachen der ED sind vielfältig und umfassen sowohl genetische als auch Umweltfaktoren. Zu den genetischen Faktoren zählen vor allem eine unzureichende Durchblutung und eine gestörte Knochenentwicklung im Wachstum. Auch eine falsche Ernährung, Unterbelastung des Gelenks sowie Nährstoffmangel in den Gelenken können die Entstehung der ED begünstigen.
  • Die Symptome der ED können von Hund zu Hund variieren. Typische Anzeichen sind jedoch Schmerzen im Gelenk, eine verringerte Beweglichkeit sowie eine Lahmheit. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Schmerzen zu lindern.
  • Um das Risiko einer ED beim Akita Inu zu minimieren, ist es ratsam, nur gesunde Tiere zur Zucht zu verwenden und darauf zu achten, dass der Hund in seiner Wachstumsphase nicht überlastet wird. Auch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung können dazu beitragen, die Gelenke des Hundes gesund zu halten.
  • In der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) wird der Ellbogen in Verbindung mit den Meridianen von Lunge, Herz und Dünndarm gebracht. Es wird angenommen, dass Störungen in diesen Organen oder Meridianen zu Problemen im Bereich des Ellbogens führen können. Darüber hinaus kann auch ein Ungleichgewicht in den Elementen Holz und Metall, die mit dem Leber- und Lungen-Meridian verbunden sind, Einfluss auf die Gesundheit des Ellbogens haben
  • In der 5 Elemente Tiermedizin wird geraten, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Medikamente zu verwenden, um die Gelenkgesundheit und die Durchblutung zu unterstützen, um Schmerzen zu reduzieren und Entzündungen zu verringern. Auch Lasern oder Physiotherapie können als unterstützende Therapien angewendet werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die ganzheitliche Behandlung der ED keine Garantie für eine vollständige Genesung oder Heilung bietet und dass eine Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Tierarzt unerlässlich ist.

Nerven

Selten
Häufig
Häufig (4 von 5)

Epilepsie beim Akita Inu

Epilepsie beim Akita Inu kann unterschiedliche Gründe haben.

  • Mögliche Faktoren können genetische Veranlagungen, Stoffwechselstörungen, Giftstoffe, psychische Belastungen oder Beeinträchtigungen des Hormonhaushalts sein. Vor allem Störungen der Leberfunktionen und des Magen können ausschlaggebend sein.
  • Wenn die üblicherweise von der Leber verarbeiteten Giftstoffe über das Blut ins zentrale Nervensystem gelangen, können sie dort Neurotransmitter blockieren und Krampfanfälle auslösen.
  • Zudem können Magenprobleme bzw. eine Aufgasung des Magens eine Rolle spielen. Der vergrößerte Magen drückt dabei auf den ersten (Atlas) und zweiten (Axis) Halswirbel, wobei der Blutfluss ins Gehirn gedrosselt werden kann und sich eine Blockade bilden kann. Wir empfehlen daher, besonders bei Akita Inus auf eine intakte Magengesundheit und Leberentlastung von Welpenalter an zu achten.

Sinnesorgane

Selten
Häufig
Mittlere Häufigkeit (3 von 5)

Progressive Retinaatrophie beim Akita Inu

Diese Krankheit führt zu einer fortschreitenden Degeneration der Netzhaut im Auge, was zur allmählichen Verschlechterung des Sehvermögens und schließlich zur vollständigen Blindheit führen kann. Bei Akita Inus wurde eine Form von PRA identifiziert, die durch eine Mutation im Gen für das Protein "Guanin-Nucleotid-bindendes Protein" (GNAT1) verursacht wird. Diese Mutation führt dazu, dass die Photorezeptorzellen im Auge des Hundes absterben und schließlich zu Blindheit führen können.

  • In der ganzheitlichen Tiermedizin sagt man "Die Darmbakterien bestimmen die Gene". Durch eine gesunde Ernährung und gute Haltung, kann man also sehr viel beeinflussen.
  • In der ganzheitlichen Tiermedizin wird die Augengesundheit und insbesondere die Gesundheit der Netzhaut als Teil des gesamten Organismus betrachtet.
  • In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die Augen als ein Teil des "Holz-Elements" betrachtet und stehen in enger Verbindung mit der Leber. Die Leberenergie ist laut TCM dafür verantwortlich, dass die Augen ausreichend mit Blut und Energie versorgt werden, um gesund zu bleiben. Eine Störung der Leberenergie kann daher Auswirkungen auf die Augengesundheit haben und sich beispielsweise in Symptomen wie verschwommenem Sehen oder Augenbrennen äußern.

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Welche Ernährung braucht ein Akita Inu?

Der Nährstoffbedarf eines Akita Inu's kann je nach Alter, Gewicht, Aktivitätsniveau und allgemeinem Gesundheitszustand variieren. Grundsätzlich sollte eine Futtersorte für aktivere Hunde gewählt werden.

  • Hochwertiges Eiweiß: Akita Inus benötigen eine proteinreiche Ernährung, um ihre Muskelmasse und allgemeine Gesundheit zu unterstützen. Achte auf ein Futter, bei dem eine bestimmte Proteinquelle (z. B. Huhn, Rind oder Fisch) als erste Zutat aufgeführt ist.
  • Gesunde Fette: Fette sind eine wichtige Energiequelle für Hunde und können dazu beitragen, dass Haut und Fell gesund bleiben. Achte auf Nahrung, die gesunde Fette enthält, z. B. Omega-3-Fettsäuren aus Fisch oder Leinsamenöl.
  • Komplexe Kohlenhydrate: Ballaststoffe sind wichtig für die Darmflora, aber es ist wichtig, komplexe Kohlenhydrate zu wählen, die leicht verdaulich sind und anhaltende Energie liefern. Gut sind Vollkornreis, Hirse oder Amaranth.
  • Obst und Gemüse: Gemüse ist eine gute Quelle für Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. An Obst sind zuckerarme Obstsorten zu empfehlen wie z. B. Beeren. Banane eignet sich aufgrund ihres hohen Tryptophangehalts bei Magen-Darm-Problemen
  • Präbiotika: Präbiotika können dazu beitragen, ein gesundes Darmmikrobiom zu erhalten und die Verdauungsgesundheit zu unterstützen. In Futtersorten enthaltene Präbiotika sind z. B. Akazienfaser, Moor, FOS, MOS.

Es ist wichtig, dass Du Deinem Akita Inu eine seinem Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau entsprechende Menge an Futter geben. Eine Überfütterung kann zu Fettleibigkeit und anderen Gesundheitsproblemen führen. Wichtig ist es, dass nicht mehr abends gefüttert wird, da der Stoffwechsel bereits herunterfährt, die Nahrung unverdaut gährt und das Risiko einer Magendrehung erhöht werden kann.

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Welchem Element ist der Akita Inu zugeordnet?

Licht ist der natürliche Hauptenergiespender des Körpers. Wir finden das Element Licht vor allem bei den Bakterien und Mikroorganismen der Darmflora, der Schleimhäute und der Haut. Sie bestimmen über die gesamte Regulation und Koordination des Körpers.

Hunde, die nach dem 5-E™ Konzept dem Element Licht zugeordnet werden, haben häufig ein bakterielles Ungleichgewicht im Darm. Dies wiederum kann eine geschwächte Darmflora und ein gestörtes Mikrobiom auf der Haut zur Folge haben. Schadstoffe aus dem Darm haben es in diesem Fall einfach, in den Blutkreislauf einzudringen und sich im Körper zu verteilen. Die daraus resultierenden Schäden im Blut können Abwehrreaktionen beim Immunsystem auslösen – zum Beispiel die vermehrte Bildung von Histamin. Tipp: Wenn Du wissen möchtest, warum eine gesunde Verdauung für Deinen Hund wichtig ist, dann klick Dich in diesen Ratgeber.

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Über Tierärztin Paula Haase

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