Kräuter & Pflanzen als Zutat von Tierfutter
Entdecke ihre Wirkstoffe, Einsatzgebiete und unterstützende Effekte im Futter.
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Häufige Fragen zu: Kräuter & Pflanzen
Kräuter und Pflanzen werden in der Tierernährung häufig als natürliche Begleiter geschätzt, da sie sekundäre Pflanzenstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle sowie Vitamine und Mineralstoffe liefern können. Diese Inhaltsstoffe können das allgemeine Wohlbefinden unterstützen, zur Verdauung beitragen oder sich positiv auf Haut, Atemwege oder das Immunsystem auswirken – je nach Pflanzenart und Dosierung. In der richtigen Kombination können sie auch zu einer besseren Futterakzeptanz beitragen.
In unseren Rezepturen kommen ausgewählte Pflanzen und Kräuter wie Kamille, Mariendistel, Löwenzahn, Rosmarin, Brennnessel, Thymian, Ashwagandha, Jiaogulan oder Ginseng zum Einsatz. Auch Klassiker wie Pfefferminze, Ringelblume, Süßholz oder Yucca schidigera finden Verwendung. Sie unterscheiden sich stark in ihren botanischen Eigenschaften und enthalten eine Vielzahl an natürlichen Begleitstoffen – z. B. Flavonoide, Saponine, Gerbstoffe oder ätherische Öle, die je nach Art eine funktionelle Rolle im Körper spielen könnten.
Viele der eingesetzten Kräuter gelten traditionell als wohltuend für Verdauung, Stoffwechsel oder Haut. So können Bitterstoffe aus Löwenzahn oder Mariendistel die Verdauung anregen, während ätherische Öle aus Pfefferminze, Thymian oder Kamille beruhigend auf Magen-Darm-Trakt oder Atemwege wirken könnten. Adaptogene wie Ashwagandha oder Taigawurzel werden für ihre ausgleichenden Eigenschaften geschätzt. Wichtig ist: Die Wirkung hängt von Sorte, Menge und Kombination ab und sollte stets individuell betrachtet werden.
Kräuter und Pflanzen wirken meist in kleinen Mengen und sollten gezielt eingesetzt werden,denn oft sind sie hochkonzentriert in ihrer Wirkung. In unserem Tierfutter und in unseren Ergänzungsfuttermitteln verwenden wir ausschließlich bewährte Pflanzenstoffe in tiergerechter Dosierung, abgestimmt auf das jeweilige Futterkonzept. So wird sichergestellt, dass Dein Hund oder Deine Katze von den funktionellen Eigenschaften profitieren kann, ohne Überdosierung oder Nebenwirkungen. Eine zusätzliche Gabe ist in der Regel nicht erforderlich.
Einige Tiere können sensibel auf bestimmte Pflanzenstoffe reagieren, etwa bei bestehenden Allergien oder Magenempfindlichkeit. Zeigt Dein Tier Auffälligkeiten wie Juckreiz, Unruhe oder Verdauungsprobleme, kann es sinnvoll sein, das Futter zu prüfen und gegebenenfalls einzelne Zutaten auszuschließen. Da viele Kräuter aktiv auf Körperfunktionen wirken können, ist bei Unsicherheiten eine tierärztliche Einschätzung empfehlenswert. Wir deklarieren unsere Zutaten transparent, sodass Du jederzeit nachvollziehen kannst, welche Pflanzen enthalten sind.
Pflanzen wie Brennnessel, Kamille, Löwenzahn oder Schafgarbe wachsen oft in natürlichen Habitaten und benötigen wenig Ressourcen. Auch robuste Sorten wie Gänsefingerkraut, Eibisch oder Goldrute gelten als ökologisch vorteilhaft. In unserem Tierfutter achten wir auf nachhaltige Beschaffung, kurze Transportwege und eine schonende Verarbeitung, damit Qualität, Umwelt und Tierwohl in Einklang stehen.
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