Dein Pferd hat Husten? So kannst Du die Gesundheit seiner Atemwege unterstützen.

Akuter, chronischer oder allergiebedingter Husten zählen zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen bei Pferden. Gut möglich also, dass auch Dein Liebling früher oder später einmal davon betroffen ist. Mit diesem Ratgeber möchten wir Dir deshalb einen wertvollen Leitfaden an die Hand geben, um Atemwegserkrankungen bei Deinem Pferd rechtzeitig zu erkennen und nachhaltig dagegen vorzugehen.

Das Wichtigste im Überblick

  • Atemwegserkankungen wie akuter und allergiebedingter Husten oder chronische Bronchitis zählen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Pferden.
  • Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Virusinfektionen bis hin zu Allergenen, Stress, verunreinigtem Futter und nicht optimalen Haltungsbedingungen.
  • Zu den typischen Symptomen gehören Husten, Atembeschwerden, vermehrter Nasenausfluss und eine verminderte Leistungsfähigkeit.
  • Husten beim Pferd sollte in jedem Fall untersucht und behandelt werden, um die Entstehung chronischer Atemwegsprobleme zu vermeiden.
  • Unsere langjährige tiermedizinische Erfahrung hat gezeigt, dass Husten beim Pferd oftmals mit Störungen im Magen-Darm-System einhergeht.

So kannst Du vorgehen

  • Konsultiere in jedem Fall Deinen Tierarzt, wenn Dein Pferd hustet oder andere Symptome einer Atemwegserkrankung zeigt.
  • Lass beim Tierarzt oder durch die 5-E Tierarztpraxis einen Darmcheck und eine Vitalblutanalyse durchführen, um eventuellen organischen Ursachen auf den Grund zu gehen.
  • Durch die Gabe natürlicher Vitalstoffe kannst Du die Atemwege und Abwehrkräfte Deines Pferdes unterstützen und es nachhaltig vor Husten schützen.
  • Dafür haben wir erprobte Vitalstoff-Empfehlungen zusammengestellt, die wir Dir in diesem Ratgeber vorstellen.
  • Überprüfe die Haltungsbedingungen Deines Pferdes und lass sein Futter, Heu und Einstreu regelmäßig auf mögliche Verunreinigungen untersuchen.
 
 

Gesunde Atemwege sind entscheidend für die Leistungsfähigkeit und das Wohlergehen Deines Pferdes. Damit sein Energiestoffwechsel optimal funktionieren kann, muss es ausreichend Sauerstoff aufnehmen und verwerten. Aus diesem Grund ist es wichtig, bereits bei ersten Anzeichen von Husten und Atemproblemen rechtzeitig und richtig zu reagieren. Was Du in diesem Fall tun kannst, erfährst Du in diesem Ratgeber.

Hinweis: Dieser Ratgeber enthält Empfehlungen für unterstützende Maßnahmen bei Atemwegsbeschwerden. Zur genauen Abklärung der Diagnose und Therapie Deines Pferdes ist ein Termin mit dem Tierarzt unerlässlich!

 

 

Welche Atemwegserkrankungen gibt es beim Pferd?

Die Bronchien haben einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Gesundheit Deines Pferdes. Umso wichtiger ist es daher, Atemwegserkrankungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Nachfolgend stellen wir Dir die am häufigsten auftretenden Formen vor ...

 

Akute Bronchitis

Die akute Bronchitis zählt zu den häufigsten Ursachen für Pferdehusten. Sie wird in den meisten Fällen durch eine Virusinfektion ausgelöst und führt zu Entzündungen in den Bronchien sowie in den oberen Atemwegen. Neben Viren können auch Stress, staubige und trockene Luft oder belastetes Heu und Stroh zur Entstehung einer akuten Bronchitis beitragen.

 

Chronische Bronchitis

Wenn eine akute Atemwegserkrankung nicht richtig ausheilt, kann diese zu einer chronischen Bronchitis führen. Diese geht meist mit über Wochen andauerndem Husten, vermehrtem Nasenausfluss und schleimigem Auswurf einher. Wird ein chronischer Husten nicht richtig behandelt, kann sich daraus eine chronisch obstruktive Bronchitis (COBD) entwickeln.

 

Chronische obstruktive Bronchitis (COBD)

Hierbei handelt es sich um eine dauerhafte Entzündung der Bronchien. Dabei ist die natürliche Reinigungsfunktion der Lunge beeinträchtigt: Es tritt vermehrt zäher Schleim auf, der die Bronchialschleimhaut reizt und die Flimmerhärchen dauerhaft schädigt. Als Folge dessen kommt es meist zu einer Verengung oder Verstopfung der Atemwege. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kann es zum Verlust der Flimmerhärchen und schließlich zu Dämpfigkeit kommen.

 

Dämpfigkeit

Bei der Dämpfigkeit handelt es sich um das Endstadium einer chronischen Bronchitis, in dem sich bereits ein Lungenemphysem gebildet hat. Dabei entsteht in der Lunge ein Überdruck, sodass die Lungenbläschen schließlich einreißen und irreversibel zerstört werden. Ein dämpfiges Pferd ist in der Regel schweratmig und kaum noch leistungsfähig. Durch das geschädigte Lungengewebe ist seine Atmung stark beeinträchtigt, was wiederum zu einem chronischen Sauerstoffmangel und Herzproblemen führt.

 

Allergiebedingter Husten

Bei einer Allergie reagiert der Körper Deines Pferdes überempfindlich auf bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Blütenpollen, Pilzsporen in Stroh und Heu, Milben, Staub oder auch bestimmte Futtermittel. Allergische Pferde leiden häufig unter trockenem Husten und Atembeschwerden. Unseren langjährigen Beobachtungen zufolge kann eine dauerhafte Belastung des Stoffwechsels in Verbindung mit einem gestörten Magen-Darm- System und geschwächten Abwehrkräften die Entstehung einer Allergie begünstigen.

 

Leberhusten

Aus ganzheitlicher Sicht hat die Leber großen Einfluss auf die Gesundheit und Funktionsfähigkeit der Lunge. Als eines der wichtigsten Entgiftungsorgane des Körpers ist die Leber enorm wichtig für das Immunsystem und die Energieversorgung Deines Pferdes. Ist sie geschwächt, sucht der Körper nach anderen Wegen, um sich von schädlichen Substanzen zu befreien. Zu den typischen Symptomen für eine geschwächte Leber gehören Kotwasser, Ekzeme – aber auch Husten und immer wiederkehrende Infektionen der Atemwege.

 

 

Die Bronchien haben großen Einfluss auf die Gesundheit Deines Pferdes. Umso wichtiger ist es, gegen Atemwegserkrankungen frühzeitig vorzugehen.

 

 

Häufige Symptome für Atemwegserkankungen beim Pferd

Wenn Dein Pferd hustet, solltest Du dies nicht auf die leichte Schulter nehmen und der Ursache schnellstmöglich auf den Grund gehen, um die Entstehung chronischer Atemwegsprobleme zu vermeiden. In der Regel unterscheidet man beim Pferd zwischen akutem und chronischem Husten. Unsere langjährige tiermedizinische Erfahrung hat gezeigt, dass sich diese durch verschiedene Symptome bemerkbar machen:

Akuter Husten

  • Husten
  • Schwere Atmung (auch im Ruhezustand)
  • Vermehrter Nasenausfluss
  • Appetitmangel
  • Mattigkeit oder teilnahmsloses Verhalten
  • Geschwollene Lymphknoten an Kopf und Hals
  • Plötzlich auftretendes Fieber

Chronischer Husten

  • Husten
  • Schwere Atmung (auch im Ruhezustand)
  • Verringerte Leistungsfähigkeit

Sollten Dir eins oder mehrere dieser Symptome bei Deinem Pferd auffallen, empfehlen wir Dir, umgehend einen Termin mit Deinem Tierarzt zu vereinbaren, um eine mögliche Atemwegserkrankung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

 

 

Dein Pferd fängt plötzlich an zu husten, wirkt teilnahmslos und schlapp? All das können Hinweise auf eine akute Atemwegserkrankung sein.

 

 

Was kann Husten beim Pferd auslösen?

Wenn Dein Pferd hustet, können verschiedene Ursachen dahinter stecken. Neben viralen oder bakteriellen Infektionen gelten auch ungünstige Haltungsbedingungen und Umweltreize zu den typischen Auslösern für Husten, Nasenausfluss und Co.

Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten
  • Durch Schimmelpilze, Keime oder Staub verunreinigtes Heu und Einstreu
  • Allergene wie Blütenpollen, Milbenkot oder bestimmte Futtermittel
  • Staubige und trockene Stallluft aufgrund mangelhafter Belüftung
  • Ammoniakreiche Luft im Stall
  • Stress (z. B. Turniere, häufige Transporte oder nicht artgerechte Haltung)
  • Wetterumschwünge im Frühjahr und Herbst
  • Mangelhafte Bewegung (besonders in den Wintermonaten)
  • Geschwächtes Immunsystem

Häufig spielen mehrere Faktoren bei der Entstehung von Husten zusammen. Sind die Atemwege und das Immunsystem bereits durch ungünstige Haltungsbedingungen geschwächt, haben es Viren und Bakterien einfacher, die Bronchien anzugreifen.

Um Atemwegsprobleme nachhaltig behandeln und vorbeugen zu können, ist es also wichtig, ihren wahren Ursachen auf den Grund zu gehen und alle Faktoren zu vermeiden, die das Immunsystem und die Atemwege belasten.

 

 

Mein Pferd hustet – was kann ich tun?

Lass Dein Pferd in jedem Fall vom Tierarzt untersuchen. Je nachdem, unter welcher Art von Husten es leidet, wird der Tierarzt schleimlösende, entzündungshemmende oder das Immunsystem stimulierende Mittel verschreiben. In vielen Fällen bessern sich die Symptome schon nach kurzer Zeit. Aber auch wenn der Husten verschwunden ist, ist der Körper Deines Pferdes noch nicht voll leistungsfähig. Von daher ist es wichtig, dass Du Deinem Liebling neben adäquater Bewegung (zum Beispiel lockere Spaziergänge und kurze Ausritte an der frischen Luft) ausreichend Ruhephasen gönnst und das Leistungsniveau schrittweise steigerst.

Darüber hinaus kannst Du zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um das Wohlbefinden Deines Pferdes zu unterstützen und es vor Husten zu schützen ...

 

Wie kann man Atemwegserkrankungen beim Pferd vorbeugen?

Wie Du bereits erfahren hast, spielen die Haltungsbedingungen oft eine wichtige Rolle bei der Entstehung oder auch Vermeidung von Atemwegserkrankungen. Daher empfehlen wir Dir, die folgenden Tipps zu beherzigen:

  • Gib Deinem Pferd nur qualitativ hochwertiges Heu und Futtermittel.
  • Lass sämtliche Futtermittel wie auch das Heu und Einstreu regelmäßig auf mögliche Verunreinigungen mit Schimmelpilzen, Keimen oder anderen Schadstoffen untersuchen.
  • Stärke das Immunsystem Deines Pferdes durch die ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien.
  • Sorge für „lungenfreundliche“ Haltungsbedingungen wie gepflegte, staubarme Boxen oder Offenstallhaltung.
  • Gönn Deinem Pferd regelmäßige Bewegung und Weidegänge, um seine Atemwege durchzulüften und das Risiko für die Entstehung von Husten zu reduzieren.
  • Achte darauf, dass der Stall regelmäßig gelüftet wird.
  • Versuche eventuell vorhandene Stressfaktoren weitestgehend zu eliminieren.
 

Wichtig: Auch der Magen beeinflusst die Gesundheit der Atemwege.

Der Magen von Pferden ist relativ klein und empfindlich. Durch eine zu hohe Belastung mit Bakterien, Parasiten oder auch Umweltgiften können schädliche Stoffe in den Magen gelangen, was wiederum zu Übersäuerung und einer übermäßigen Aufgasung führt. Als häufige Folge wird die Magenwand entweder zu dünn oder zu dick.

Die Magenwand ist ein Muskel und durch die regelmäßige Futteraufnahme des Pferdes ständig in Bewegung. Durch eine kontinuierliche Belastung und Aufgasung kann dieser Muskel starr und unbeweglich werden. Da der Magen aus ganzheitlicher Sicht in enger Verbindung mit der Milz steht, wird deren Funktion zusätzlich beeinträchtigt. Als Folge dessen bildet sich häufig zähflüssiger Schleim in der Lunge und den Bronchien. Darüber hinaus kann es zu Verspannungen in den Faszien kommen, die sich unter anderem in Form von Rückenproblemen bemerkbar machen.

Um Dein Pferd nachhaltig vor Husten und Atemwegsproblemen schützen zu können, empfehlen wir daher, auch seine Magengesundheit zu untersuchen.

 

 

Wie lässt sich herausfinden, ob bei meinem Pferd eine Magenstörung vorliegt?

Durch einen aussagekräftigen Darmcheck und eine Vitalblutanalyse unter dem Dunkelfeldmikroskop kann der Tierarzt am besten den Hintergrund von Magenproblemen erkennen und ein individuelles Behandlungskonzept für Dein Pferd erstellen.

Beim Darmcheck von Das Gesunde Tier wird der Kot auf Bakterien, Pilze, Parasiten und Einzeller untersucht. Darüber hinaus werden die Stärke des Immunsystems, die Entgiftungsfähigkeit der Verdauungsorgane und die Ausgeglichenheit zwischen guten und schlechten Bakterien in der Darmflora gecheckt. Bei der Vitalblutanalyse unter dem Dunkelfeldmikroskop gewinnt der Tierarzt zahlreiche Informationen über die aktuellen Vorgänge im Blut (z. B. Sauerstoffarmut oder Verklumpungen) und über die Funktionalität der Blutkörperchen. Er erkennt die Regulationsfähigkeit des Körpers, aber auch Belastungen und potenzielle Gefahren.

 

Tipp: In unserem Online-Shop erhältst Du ein komplettes Test-Set für den Darmcheck und für die Vitalblutanalyse. Nachdem Du die entsprechenden Proben an unser Speziallabor (Darmcheck) bzw. die 5-E™ Tierarztpraxis (Vitalblutanalyse) geschickt hast, werden diese genau analysiert. Auf Basis der Analyse erstellt Dir Tierarzt Thomas Backhaus ein Therapiekonzept, das auf die Bedürfnisse Deines Pferdes zugeschnitten ist.

 

 

Mithilfe der Vitalblutanalyse unter dem Dunkelfeldmikroskop kann Tierarzt Thomas Backhaus erkennen, ob eine Magenstörung für die Atemwegsprobleme bei Deinem Pferd verantwortlich ist.

 

 

5-E™ Vitalstoff-Empfehlungen für Pferde mit Husten

Unsere langjährige tiermedizinische Erfahrung hat gezeigt, dass Störungen im Magen- Darm-System in vielen Fällen mit Husten und Atemwegsproblemen einhergehen. Daher empfehlen wir, nicht nur die Bronchien mit hochwertigen Vitalstoffen zu unterstützen – sondern idealerweise auch den Magen und Darm. Dafür haben wir Dir Vitalstoff- Empfehlungen zusammengestellt, die sich in unserer tierärztlichen Praxis bereits vielfach bewährt haben:

  • EQUI BRONCHO SUPPORT mit Bockshornklee, Thymian und Rosmarin unterstützt die Atemwege dank seiner schleimlösenden und hustenreizlindernden Eigenschaften. Die enthaltenen Fructooligosaccharide (FOS) fördern zudem ein gesundes Magen- Darm-System und starke Abwehrkräfte.
  • Zur Unterstützung des Magens kannst Du Deinem Pferd zusätzlich EQUI MASSU HELP verabreichen. Es enthält basisch wirkende Kräuter, die dazu beitragen, den pH-Wert im Magen zu stabilisieren und eine Schutzbarriere gegen eine übermäßige Aufgasung und Anflutung von Magensäure zu bilden.
 

Tipp: Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, wie Du die Magengesundheit Deines Pferdes unterstützen kannst, dann wirf einen Blick in diesen Ratgeber.

  • Mit der EQUI DARMKUR kannst Du die Verdauung und somit das Immunsystem auf natürliche Weise unterstützen und stärken. Die Kur enthält EQUI DARM DYN um Schadstoffe im Darm zu binden und auszuscheiden, EQUI PROBIOTIC zur Stärkung des Mikrobioms sowie EQUI KRÄUTERHEFE für die Versorgung mit wertvollen B-Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Da auch die Leber Einfluss auf die Gesundheit und Funktionsfähigkeit der Lunge hat, empfehlen wir außerdem, den Leberstoffwechsel Deines Pferdes zu unterstützen:

  • EQUI ENERGY PLUS mit wertvollen Keimöl-Extrakten, Vitamin E und Bioflavonoiden trägt dazu bei, den gesamten Stoffwechsel und somit auch den Leberstoffwechsel zu aktivieren und somit die Funktion der Leber zu fördern.
 

 

Endlich wieder durchatmen! Mit den erprobten Vitalstoffen von Das Gesunde Tier kannst Du die Atemwege Deines Pferdes auf natürliche Weise unterstützen.

 

Noch Fragen? Wir sind für Dich da.

Wenn Dein Pferd unter Husten oder Atembeschwerden leidet, möchtest Du natürlich alles richtig machen, damit es sich bald wieder besser fühlt. Wir sind für Dich da und beraten Dich gerne, wie Du das Wohlbefinden Deines Lieblings durch erprobte Vitalstoffe unterstützen kannst.

 

Hier kannst Du Dich persönlich beraten lassen


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Über Tierarzt Thomas Backhaus

Tierarzt Thomas Backhaus ist Spezialist für ganzheitliche Tiermedizin mit Schwerpunkt auf Mitochondrialer Medizin. 1996 gründete er die Tierärztliche Praxis zur Römischen Villa in Longuich. Heute leit... Weiterlesen

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