Weißer Schweizer Schäferhund, Berger Blanc Suisse


Das Bild zeigt einen Hund der Rasse Weißer Schweizer Schäferhund, Berger Blanc Suisse

Was sind typische Charaktereigenschaften des  Weißen Schweizer Schäferhund? Ist er für Anfänger geeignet?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein Weißer Schweizer Schäferhund bei Dir einziehen sollte.


Steckbrief:
Weißer Schweizer Schäferhund, Berger Blanc Suisse

Das Bild zeigt einen Hund der Rasse Weißer Schweizer Schäferhund, Berger Blanc Suisse

Der schlaue Schweizer

Anforderungen

mentale Anforderung

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

physische Anforderung

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Pflegeaufwand

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch

Haaren

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Anfängerhund

Stark ausgeprägt (4 von 5)
Gering
Hoch

Felllänge

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch
Charakter

Verspieltheit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Menschenbezogenheit

Sehr stark ausgeprägt (5 von 5)

Aktivität

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Trainierbarkeit

Sehr stark ausgeprägt (5 von 5)

Intelligenz

Sehr stark ausgeprägt (5 von 5)

Kinderfreundlichkeit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Bellfreudigkeit

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Merkmale

Herkunft

Schweiz

Körperliche Merkmale

Kräftiger, harmonisch gebauter Gebrauchshund mit gut bemuskeltem Körper. Dichtes, mittellanges bis langes Fell mit Unterwolle, aufrechte Ohren.

Höhe / Größe

60 - 66 cm (groß) (Rüde)
55 - 61 cm (Hündin)

Gewicht

30 - 40 kg (Rüde)
25 - 35 kg (Hündin)

Fellfarben

Gesundheit

Rassetypisch können Hüft- und Ellbogendysplasie, degenerative Myelopathie sowie Verdauungsempfindlichkeiten auftreten. Sorgfältige Zucht und regelmäßige Vorsorge gelten als wichtig.

Lebenserwartung

12 – 14 Jahre

Richtpreis (Züchter)

1500 - 2500 €

Welchen Charakter hat der Weiße Schweizer Schäferhund?

Der Weiße Schweizer Schäferhund, auch bekannt als Berger Blanc Suisse, ist eine beeindruckende Hunderasse mit vielen besonderen Charaktereigenschaften:

  • Intelligent: Der Weiße Schweizer Schäferhund ist äußerst intelligent und lernfreudig. Er kann komplexe Aufgaben schnell erfassen und ist daher oft in verschiedenen Arbeitsbereichen und Hundesportarten erfolgreich.
  • Freundlich und sanftmütig: Diese Rasse ist in der Regel freundlich und sanftmütig gegenüber Menschen, einschließlich Kindern und anderen Haustieren. Sie haben oft eine liebevolle und mitfühlende Natur, was sie zu großartigen Familienhunden macht.
  • Treu und loyal: Weiße Schweizer Schäferhunde sind treue und loyale Begleiter, die eine enge Bindung zu ihren Familien aufbauen. Sie sind oft wachsam und beschützend gegenüber ihren Besitzern.
  • Arbeitseifer: Diese Rasse wurde ursprünglich für die Herdenarbeit gezüchtet, und dieser Arbeitseifer ist bei vielen Weißen Schweizer Schäferhunden immer noch präsent. Sie haben oft eine hohe Ausdauer und Arbeitsbereitschaft.
  • Gelassenheit: Obwohl sie oft aktiv und arbeitsfreudig sind, können Weiße Schweizer Schäferhunde auch eine ruhige und gelassene Seite haben, insbesondere wenn sie in der Nähe ihrer Familie sind.
  • Trainierbarkeit: Der Weiße Schweizer Schäferhund ist aufgrund seiner Intelligenz und Lernbereitschaft leicht trainierbar. Sie reagieren gut auf positive Verstärkung und können in verschiedenen Disziplinen des Hundetrainings erfolgreich sein.
  • Geringes Aggressionspotential: Weiße Schweizer Schäferhunde haben in der Regel ein geringes Aggressionspotential, wenn sie ordnungsgemäß sozialisiert und erzogen werden. Sie sind nicht für Aggressivität gezüchtet und zeigen normalerweise ein friedliches Verhalten.
  • Gutes Sozialverhalten: Mit einer frühen und angemessenen Sozialisation zeigen Weiße Schweizer Schäferhunde in der Regel ein freundliches und angenehmes Verhalten gegenüber anderen Hunden und Menschen.

Thomas Backhaus, Tierarzt:
Die Gesundheit wird nicht nur von den Genen bestimmt. Wir müssen den Körper ganzheitlich verstehen und unterstützen.

Welche Krankheiten kann ein Weißer Schweizer Schäferhund bekommen?

Der Weiße Schweizer Schäferhund ist eine charakteristische Hunderasse mit speziellen gesundheitlichen Herausforderungen. Aufgrund seiner genetischen Veranlagung und besonderen anatomischen Merkmale neigt der Weiße Schweizer Schäferhund zu einigen spezifischen Erkrankungen. Hier sind zwei häufige Krankheiten, die bei dieser Rasse auftreten:

  1. Hüftgelenksdysplasie (HD)
    Die Hüftgelenksdysplasie (HD) ist eine häufige orthopädische Erkrankung beim Weißen Schweizer Schäferhund, die durch eine fehlerhafte Entwicklung des Hüftgelenks gekennzeichnet ist.
  2. Degenerative Myelopathie (DM)
    Die Degenerative Myelopathie (DM) ist eine progressive neurologische Erkrankung beim Weißen Schweizer Schäferhund, die das Rückenmark betrifft.

Gelenke / Bewegungsapparat

Selten
Häufig
Sehr häufig (5 von 5)

Die Hüftgelenksdysplasie (HD) ist eine häufige orthopädische Erkrankung beim Weißen Schweizer Schäferhund, die durch eine fehlerhafte Entwicklung des Hüftgelenks gekennzeichnet ist. Diese Fehlbildung führt dazu, dass der Oberschenkelkopf nicht korrekt in die Hüftpfanne passt. Dies verursacht eine Instabilität des Gelenks, die zu Schmerzen, Lahmheit und einer eingeschränkten Beweglichkeit führt.

Typische Symptome einer Hüftgelenksdysplasie sind ein humpelnder Gang, Steifheit nach Ruhephasen und Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder Aufstehen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Muskelschwund in der Hinterhand kommen. Ohne Behandlung entwickelt sich häufig eine fortschreitende Arthrose, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird die Hüfte mit der Nierenfunktion und dem harmonischen Fluss von Qi und Blut im unteren Körperbereich in Verbindung gebracht. Eine Schwächung der Nierenenergie oder Blockaden des Qi-Flusses können zu Gelenkbeschwerden führen. Akupunktur, Kräutertherapien und gezielte Massagen können helfen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu fördern.

Die Behandlung von Hüftgelenksdysplasie hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab. Konservative Maßnahmen wie Gewichtsmanagement, Physiotherapie und entzündungshemmende Medikamente können die Symptome lindern.

 

Die Degenerative Myelopathie (DM) ist eine progressive neurologische Erkrankung beim Weißen Schweizer Schäferhund, die das Rückenmark betrifft. Diese Erkrankung führt zu einem schrittweisen Verlust der Bewegungskontrolle in den Hinterbeinen und kann letztlich zu einer vollständigen Lähmung führen.

Typische Symptome der Degenerativen Myelopathie sind eine zunehmende Schwäche in den Hinterbeinen, Schleifen der Pfoten beim Gehen und ein unsicherer oder wackeliger Gang. Im Verlauf der Erkrankung kann es zu einer vollständigen Lähmung der Hinterhand kommen. Die Krankheit ist schmerzlos, führt aber zu einer erheblichen Einschränkung der Mobilität.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) steht die das Rückenmark in Verbindung mit der Nierenfunktion und dem harmonischen Fluss von Qi und Blut entlang der Wirbelsäule. Eine Schwächung der Nierenenergie oder Blockaden des Qi-Flusses können zu neurologischen Störungen führen. Akupunktur, Kräutertherapien und spezielle Massagen können dazu beitragen, den Energiefluss zu verbessern, die Muskulatur zu stimulieren und die Lebensqualität zu erhalten.

Da es keine Heilung für die Degenerative Myelopathie gibt, konzentriert sich die Behandlung auf das Management der Symptome und die Erhaltung der Mobilität. Dazu gehören Physiotherapie, Bewegungstraining und gegebenenfalls die Nutzung von Gehhilfen oder Hunderollwagen, um die Mobilität des Hundes zu unterstützen und seine Lebensqualität zu maximieren.


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Welche Ernährung braucht der weiße Schweizer Schäferhund?

Aus unserer Perspektive spielt die Fütterungsstrategie beim weißen Schweizer Schäferhund eine wichtige Rolle.

Unsere Empfehlungen:

  • „Weniger füttern, aber höhere Qualität“: Viele Hunde leiden an Nährstoffmangel. Dies ist häufig das Ergebnis einer unpassenden Fütterungsstrategie (zu viel, zu häufig), gekoppelt mit Futter minderer Qualität . Die Darmzellen werden durch den Nahrungsstress geschwächt und können zu wenig Nährstoffe einerseits selbst produzieren, andererseits aus der Nahrung aufnehmen.
  • „Nicht mehr abends füttern und nicht zu oft am Tag": Ein Hund kann maximal einmal täglich ökonomisch verdauen. Morgens stehen ihm genug Hormone und Enzyme zur einwandfreien Verdauung zur Verfügung. Bei kranken Hunden, solchen mit starkem Stoffwechsel oder kleinen Rassen kann eine zweite Futterportion ratsam sein. Diese sollte kleiner ausfallen als die morgendliche Portion (70/30) und vor 17 Uhr gefüttert werden. Nachts kann Nahrung nicht ausreichend verdaut werden, da der Stoffwechsel herunterfährt. Die Darmzellen können die Nährstoffe nicht mehr richtig aus der Nahrung ziehen. Gleichzeitig wird das Risiko einer Magenaufgasung reduziert.
  • „Bei Umstellungen der Fütterungsstrategie schrittweise vorgehen“: Die Darmflora Deines Hundes sollte auf das neue Futter vorbereitet werden, damit sie sich an die Verdauungsart, Rezeptur und Nährstoffdichte gewöhnen kann. Gib Deinem Hund deshalb einige Tage bis Wochen Zeit für die Futterumstellung. Reduziere zuerst langsam die letzte Mahlzeit, bei Erfolg die vorletzte (falls zutreffend).
  • „Gesündere Nahrung mit höherer biologischer Wertigkeit“: Klassisches Nassfutter aus der Dose hat oft eine geringe Wertigkeit und ist stark erhitzt. Zusätzlich behindert der hohe Wassergehalt die exakte Proteinverdauung.
  • „BARF-Nahrung enthält etliche schwer kalkulierbare Risiken“: Aus unserer Sicht besitzt BARF viele Nachteile: Transport von Viren und Bakterien, zu viel Protein, Eiweiße mit zu hohem Histamingehalt, zu hohe Hitzebildung sowie Mangel an Rohfaser, Spurenelementen und Mineralstoffen. Falls man sich entscheidet, das Futter selbst herzustellen, ist es wichtig, die Ernährung des Hundes durch die Zugabe von Rohfaser, Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen zu ergänzen. Es ist auch ratsam, Fleisch und Gemüse vor dem Verzehr immer zu erhitzen, um das Risiko von bakteriellen Infektionen zu minimieren.

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Elemente Zuordnung: Luft

Der Weiße Schweizer Schäferhund, auch Berger Blanc Suisse genannt, zeichnet sich durch seine Eleganz, Sensibilität und hohe Arbeitsbereitschaft aus und verkörpert das Element Luft. Dieses Element steht für Atmung, Haut und das Immunsystem – zentrale Bereiche, die für diese intelligente und energiegeladene Rasse von großer Bedeutung sind.

Der Weißen Schweizer Schäferhunds profitiert von einer Ernährung, die sein Wohlbefinden unterstützt, seine Haut pflegt und seine Vitalität fördert. Hochwertige Fettsäuren wie Lachs- oder Leinöl, Antioxidantien sowie Kräuter wie Schafgarbe und Brennnessel unterstützen das Luft-Element und können zu einem glänzenden Fell beitragen.

Eine Dysbalance des Luft-Elements zeigt sich oft in Form von Hautempfindlichkeiten, allergischen Reaktionen oder einer erhöhten Anfälligkeit für Atemwegsprobleme. Mit einer gezielten Ernährung, die das Luft-Element stärkt, bleibt der Berger Blanc Suisse widerstandsfähig und voller Energie. Dieser beeindruckende Hund zeigt uns, wie wichtig Vitalität für ein erfülltes Leben ist.

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Über Tierärztin Paula Haase

Als approbierte Tierärztin mit umfassender Berufserfahrung bin ich besonders der integrativen und präventiven Veterinärmedizin ver ... Weiterlesen


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