American Bulldog


Ein weißer American Bulldog liegt entspannt auf einer grünen Wiese.

Was hat der American Bulldog für einen Charakter? Wie viel Auslauf und Beschäftigung braucht ein American Bulldog? Wie muss er ernährt werden und welche Krankheiten kann er evtl. bekommen? Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein kleiner Bully bei Dir einzieht.


Steckbrief:
American Bulldog

Ein weißer American Bulldog liegt entspannt auf einer grünen Wiese.

Das sensible Kraftpaket

Anforderungen

mentale Anforderung

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch

physische Anforderung

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)
Gering
Hoch

Pflegeaufwand

Sehr schwach ausgeprägt (1 von 5)
Gering
Hoch

Haaren

Schwach ausgeprägt (2 von 5)
Gering
Hoch

Anfängerhund

Sehr schwach ausgeprägt (1 von 5)
Gering
Hoch

Felllänge

Sehr schwach ausgeprägt (1 von 5)
Gering
Hoch
Charakter

Verspieltheit

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)

Menschenbezogenheit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Aktivität

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)

Trainierbarkeit

Stark ausgeprägt (4 von 5)

Intelligenz

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)

Kinderfreundlichkeit

Mittelmäßig ausgeprägt (3 von 5)

Bellfreudigkeit

Schwach ausgeprägt (2 von 5)
Merkmale

Herkunft

USA

Körperliche Merkmale

Kräftiger, muskulöser Körperbau mit breiter Brust. Massiver Kopf, starke Gliedmaßen, insgesamt sehr robuste Erscheinung.

Höhe / Größe

55 - 70 cm (mittel) (Rüde)
52 - 65 cm (Hündin)

Gewicht

35 - 58 kg (Rüde)
30 - 45 kg (Hündin)

Fellfarben

Gesundheit

Rassetypisch können Hüft- und Ellbogendysplasie, Hautprobleme sowie Herz- oder Atemprobleme auftreten. Sorgfältige Zucht und angepasste Haltung gelten als wichtig.

Lebenserwartung

10 – 13 Jahre

Richtpreis (Züchter)

1200 - 2500 €

Welchen Charakter hat der American Bulldog?

  • Charakterstärke, Selbstbewusstsein und Wachsamkeit zeichnet den American Bulldog aus. 
  • Die selbstbewusste Rasse kann manchmal sogar sehr dominant sein und eine Herausforderung für unerfahrene Hundebesitzer darstellen.
  • Als Anfängerhund ist der American Bulldog daher nicht geeignet und gehört unbedingt in erfahren Hände.
  • American Bulldogs haben einen starken Bindungswunsch und eine tiefe Loyalität gegenüber ihren Besitzern. Sie sind oft sehr beschützend und verteidigen ihre Familie und ihr Eigentum, wenn sie das Gefühl haben, dass es nötig ist.
  • Es ist wichtig, Deinen Bully gut zu sozialisieren und zu trainieren, um sicherzustellen, dass er freundlich gegenüber Fremden und anderen Hunden ist.
  • Der American Bulldog ist bekannt für seine Tapferkeit und kann sehr mutig sein, wenn er glaubt, dass Deine Familie oder Dein Territorium bedroht ist.
  • American Bulldogs haben viel Energie, benötigen viel Bewegung und mentale Stimulation, um glücklich und gesund zu bleiben.
  • Der American Bulldog wird in Deutschland als Listenhund geführt und darf in einigen Bundesländern nur unter bestimmten Auflagen gehalten werden.

Thomas Backhaus, Tierarzt:
Die Gesundheit wird nicht nur von den Genen bestimmt. Wir müssen den Körper ganzheitlich verstehen und unterstützen.

Welche Krankheiten bekommt ein American Bulldog?

American Bullies sind in der Regel robuste Hunde, die eine hohe Toleranz gegenüber körperlichem Stress und Schmerz haben können. Das bedeutet nicht, dass sie weniger sensibel sind.

Einige der häufigsten gesundheitlichen Probleme, die bei American Bullies vorkommen können, sind:

Demodikose: Dies ist eine Hauterkrankung, die durch eine Überpopulation von Demodex-Milben verursacht wird und zu Haarausfall, Rötungen und Krustenbildung führen kann.

Brachycephalic-Syndrom: Dies ist ein Zustand, der häufig bei Hunden mit flachem Gesicht vorkommt und zu Atembeschwerden und Überhitzung führen kann.

Ellenbogendysplasie: Dies ist eine Erkrankung, die zu Entwicklungsproblemen der Ellenbogengelenke führen kann, was wiederum zu Lahmheit und Schmerzen führt.

Magen- und Darmprobleme: Aufgrund des zuchtbedingten, geschwächten Magenmeridians, ist beim American Bully besonders auf die Magengesundheit zu achten.

Magen / Darm

Selten
Häufig
Häufig (4 von 5)

Magenprobleme beim American Bully

Studien und Erfahrungen haben gezeigt, dass American Bullies relativ häufig an gastrointestinalen Problemen wie z. B. der inflammatory bowel disease (IBD), einer chronischen Darmentzündung, leiden.

  • Gründe dafür können unter anderem genetische Veranlagungen, Dysbakterien, Haltung und Ernährung, ein verkürzter Magenmeridian sein, welcher auf dem Nasenrücken liegt.
  • Eine darmgesunde Ernährung von Welpenalter an kann hier unterstützen. Zudem ist die Versorgung mit genügend Ballaststoffen empfehlenswert.
  • American Bulldogs mit einem bestehenden Magen- und Darmproblemen sollten erst einmal auf eine Spezialnahrung mit singulären Protein- und Kohlenhydratquellen umgestellt werden. Gleichzeitig kann der Darm mit Vitalstoffen unterstützt werde
  • Zusätzlich empfehlen wir, bei Magenproblemen unsere Magenkur für Hunde zu verabreichen. Die Inhaltsstoffe in Massu Dyn sollen dabei helfen, die Schutzmechanismen im Magen-Darm-Trakt zu fördern und zielt darauf ab, eine verträglichere Verdauung zu fördern. Das Traubenkernöl enthält Traubenkernöl, eine Zutat mit antioxidativem Potenzial.
  • Weil die Milz eng mit dem Magen verbunden ist, sollte auch sie unterstützt werden. Genau dafür haben wir Milz Support entwickelt: Es kann die Funktionen der Milz fördern durch biogene Vitalstoffe wie Eisen, Folsäure, Biotin sowie Vitamin D, E und B12. Darüber hinaus wurden natürliche Komponenten ausgewählt, um den allgemeinen Ernährungsansatz zu ergänzen.
  • Hunde mit geschwächter Kaumuskulatur neigen dazu, ihr Futter zu schlingen statt es zu kauen. Durch einen Anti-Schlingnapf kannst Du das ungesunde Herunterschlingen des Futters verhindern.

Gelenke / Bewegungsapparat

Selten
Häufig
Mittlere Häufigkeit (3 von 5)

Ellbogendysplasie beim American Bully

Die Meridiane des Darms sind die Steuermänner des Ellbogengelenks.

  • Zahlreiche Probleme des Ellbogengelenks können bereits durch unterschiedliches Längenwachstum und schwachen Knorpel im Alter von 4-6 Monaten entstehen. Manchmal treten Schwellungen und Lahmheit unmittelbar auf, aber oft erst im Alter von 3 Jahren.
  • Unserer tierärztlichen Erfahrung nach hat dies häufig mit den Darm-Qi's zu tun. Meistens entwickelt sich die Elle/Ulna zu langsam (Dünndarmmeridian) und die Speiche/Radius zu schnell (Dickdarmbereich). Darüber hinaus ist das Knorpelgewebe durch mangelndes Training, fehlende Abhärtung und Vitalstoffmangel zu schwach, um Spannungen reaktionslos auszuhalten.
  • Ein ganzheitliches Ernährungs- und Bewegungsmanagement schon ab Welpenalter an ist ratsam.

Haut / Fell

Selten
Häufig
Mittlere Häufigkeit (3 von 5)

Demodikose beim American Bulldog

Die Demodikose ist eine unangenehme Hauterkrankung, verursacht durch Demodex-Milben, welche sich in tiefen Hautschichten ansiedeln. Bestimmte Hautprobleme werden in einigen ganzheitlichen Ansätzen auch mit dem Verdauungsgeschehen in Verbindung gebracht. Daher sind nicht die Milben selbst die Schuldigen, sondern die Darm- und resultierende Immunschwäche. Zusätzlich spielen Milz und Knochenmark eine Rolle bei diesem Geschehen. Die Demodikose kann durch Fehler in Haltung und Ernährung "hausgemacht" sein, weshalb man auch ernährungstechnisch ansetzen sollte, um "die Uhr zurückzudrehen".

  • Obwohl einiges über die Demodikose bereits bekannt ist, finden Leser selten die Information, dass die Gene nicht die alleinige Schuld tragen, sondern eher die Lymph- und Immunbelastungen, die durch Fehlentwicklungen im Magen-Darm-System begründet sein können. Der Hund und seine Haut sind Leidtragende dieser Probleme, wodurch für die langfristige Ausheilung mehrere natürliche Instrumente kombiniert eingesetzt werden können.
  • Chemische Mittel, welche im Prinzip die Milben töten sollen, sind für den begünstigenden Hintergrund manchmal wenig hilfreich, sofern auch anders möglich. Die Ansteckung erfolgt im Welpenalter an der Mutter, weshalb die Erkrankung von Tier zu Tier im erwachsenen oder jugendlichen Zustand nicht ansteckend ist. Die Milben können lebenslang in der Haut des Tieres bleiben, ohne Krankheitssymptome zu verursachen.
  • Für die Ausbreitung der Erkrankung sorgt eine Beschädigung des lokalen Immunsystems, welche unserer Erfahrung nach häufig durch chronische Probleme der Darmflora und des Dünndarms hervorgerufen wird. Ein Mangel an T-Lymphozyten wird speziell von der Wissenschaft dafür verantwortlich gemacht, dass sich die Milben zu stark vermehren können. Die beginnende Hautschädigung wird oft mit geringen Symptomen in ganz verschiedenen Ausprägungen und an unterschiedlichen Lokalisationen sichtbar, was tückisch sein kann.

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Welche Ernährung braucht ein American Bulldog?

Wie bereits erwähnt, ist der American Bully ein Kraftprotz und benötigt daher eine angemessene Menge an hochwertigen Proteinen, um seine Muskeln und Körpermasse aufzubauen und zu erhalten. Proteine sind die Bausteine des Körpers und spielen eine entscheidende Rolle bei der Reparatur und dem Wachstum von Körpergewebe, einschließlich Muskeln, Knochen und Organen.

  • Viele Halter füttern allerdings zu viel Protein und zu wenig Ballastostoffe, was sich negativ auf die Magen- und Darmgesundheit auswirken kann. Zu viel Fleisch kann den Körper übersäuern, da es eine saure pH-Wert verursachende Wirkung hat, wenn es verdaut wird. Wenn der Körper übersäuert ist, kann dies zu verschiedenen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit führen. Auf eine ausgegliche und darmgesunde Ernährung ist deshalb zu achten.
  • Wichtig ist es, dass nicht mehr abends gefüttert wird, da der Stoffwechsel bereits herunterfährt, die Nahrung unverdaut gährt und das Risiko einer Magendrehung besonders bei großen Hunden erhöht werden kann.

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Welchem Element ist der American Bulldog zugeordnet?

Die Erde ist die Basis aller Dinge: Sie dient dem Energiemanagement des Körpers und der Umverteilung der Nährstoffe. Dem Element Erde sind die Funktionskreise Milz und Magen zugeordnet. In der Chinesischen Medizin sind beide Organe eng miteinander verbunden und werden auch als „Mitte“ bezeichnet, weil sie den gesamten Körper mit Energie versorgen.

Dem Element Erde werden vorwiegend kurznasige Hunderassen zugeordnet. Weil ihr Magen-Meridian vom Hals bis zum Schnauzenende verkürzt ist, leiden sie häufig unter Problemen mit dem Magen oder der Bauchspeicheldrüse. Hinzu kommt, dass betroffene Hunde oft nicht ausreichend kauen. Als häufige Folge ist ihre Verdauung gestört und die Kaumuskulatur nicht richtig ausgebildet.

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Über Tierärztin Franziska Mette

Als approbierte Tierärztin sowie ausgebildete Physiotherapeutin, verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz in der Tiermedizin. Währ ... Weiterlesen


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