Arthrose beim Hund

Zusammenfassung

Was ist Arthrose, wie sind die Symptome, wie analysiert man die Ursachen (Palpation, Ganganalyse, Röntgen, Computertomografie, Arthroskopie, Blutuntersuchung), wie wird sie in der klassischen Tiermedizin behandelt. Die Medikation (Analgetika, Cortison, Antibiotika, Anaphlogistika) wird beschrieben, die chirurgischen Möglichkeiten und weitere Verfahren wie Hyaluron und Einsatz orthomolekularer Nahrungsergänzungsmittel.

Im zweiten Teil wird interessant erläutert, worüber man auch mal nachdenken sollte. 
Wo die heimlichen Energiemängel liegen, wo die Energie verloren geht, wie man die "Energielöcher" analysiert und wie sie reaktiviert, bzw. therapiert werden, wird in den jeweiligen Segmenten (Erster Energiemangel / Nährstoffe --> Ernährung; zweiter Energiemangel / Verdauung --> Darmsanierung; dritter Energiemangel / Blut --> Blutreinigung; vierter Energiemangel / Zellen --> Zellenergie- Aufbau) eingehend erläutert.

Im dritten Teil werden weitere Therapieverfahren beschrieben (Energie durch Bewegung; Energie durch Schmerzfreiheit, speziell natives Eigenblut und traditionelle chinesische Tiermedizin; Energie durch Regulation, speziell Homöopathie; Energie durch Heilkraft, speziell Lasertherapie).

Vierter Teil: Minimieren Sie das Arthrose-Risiko Ihres Hundes!


Arthrose ist eine leider oft ausgesprochene Diagnose, die sehr oft bei den Hunden gestellt wird. "Arthros" kommt aus dem Altgriechischen, heißt "Gelenk"; die Endung - "ose" definiert eine degenerative Veränderung. Im medizinischen Segment bezeichnet man damit einen Gelenkverschleiß, der das altersübliche Maß übersteigt.

Vererbung (z. B. Hüftgelenkdysplasie); Übermaß des Körpergewichtes; Schwäche der Bausubstanz des Gelenks (Osteomalazie wäre eine mangelhafte Knochenfestigkeit des jüngeren Hundes durch Ernährungsschäden, Osteoporose des älteren durch hormonelle Probleme ); traumatisch bedingte Fehlstellungen; Wachstumsstörungen (z. B. Short Ulna = eine zu kurz geraten Elle); Folgen einer Gelenkentzündung (Arthritis); Veränderungen aufgrund einer Autoimmunerkrankung (z. B. rheumatoide Arthritis), die auch an mehreren Gelenken auftreten kann; Atrophie (das Gelenk wurde zu wenig belastet); Arthrose durch Ablagerungen (Gicht); Arthrose durch fehlerhaften Einsatz von Antibiotika (z. B. Gyrasehemmer); Arthrose im Rahmen einer Überlastung durch nitrosativen Stress; Arthrose durch Reaktion auf Implantate; Arthrose in Folge von Erkrankungen innerer Organe.

Die Arthrose kann prinzipiell an jedem Gelenk eines Körpers entstehen.

Eine Arthrose kann sich einerseits ganz akut zeigen in Form von Lahmheit oder Schmerzen, falls die Veränderungen eine entzündliche Reaktion des Körpers provozieren, andererseits auch in geringer Symptomatik, dazu zählen z.B. leichtes Humpeln nach Belastung; labiles Kurvenlaufen; Schwierigkeiten beim Aufstehen; eingeschränkte Springfreudigkeit; aufgezogene Rückenpartie; Einschränkungen der Halswirbelsäulen- Motilität; auch leichte Knack-Geräusche beim Gehen kommen vor.

Eine Falle für den Untersucher tut sich eventuell auf, falls die Lahmheit auf der anderen Seite auftritt als die Gelenkdegeneration besteht, weil der Hund unbemerkt sein Gewicht seit längerer Zeit zur Entlastung verlagert hat.

Untersucht wird der Patient zuerst durch Abfühlen (Palpation): Im Stand, in Beugung und Beweglichkeit); auch auf Wärmezonen wird dabei geachtet; bei Rückenerkrankungen erkennt man über und kurz vor der erkrankten Stelle bei leichtem Berühren eine Hyperreflexie (Zusammenziehen der Hautsegmente); Halswirbelsäulenprobleme erkennt man leicht daran, dass der Betroffene seinen Kopf nicht mehr nach unten zum Futternapf führen mag.

Ganganalyse

Der Patient wird auf ebenem Boden im Gehen und im Trab beobachtet, ferner soll er Wendungen in beiden Richtungen an kurzer Leine absolvieren. Danach wird er bergauf (Lahmheit der Hinterhand wird stärker) und auch bergab geführt (Probleme eher bei der Vorhand).

Röntgen

Erkennbar sind Veränderungen der Knorpel- und Knochenoberfläche, auch der Substanz selbst. Manchmal erzeugen starke Befunde wenig Symptome, bisweilen ist es auch umgekehrt.

Bei komplizierten Fällen wird auch immer häufiger die Computertomographie eingesetzt. Der Hund muss dafür zwar in leichte Narkose gelegt werden, aber durch die dreidimensionale Darstellung ergibt sich eine messerscharfe Darstellung, was sich besonders bei den Wirbelgelenken als vorteilhaft erweist.

Mit Hilfe eines kleinen Sichtgeräts (Arthroskopie) ist es möglich, einen Blick auch direkt in ein Gelenk hinein zu werfen. Diese Art der Diagnostik erlaubt, direkt nach der Untersuchung eine minimalinvasive Operation (z. B. Meniskusanriss), eventuell mit Hilfe eines Dioden- Lasers, durchzuführen.

Sollte der Verdacht auf die Beteiligung eines Stoffwechsel-Geschehens bestehen, eignet sich eine Blutuntersuchung zur Klärung der Hintergründe. Dabei interessieren uns die weißen und roten Blutkörperchen (die modernen Laser- Messgeräte teilen uns dabei die exakte Zahl wie auch die Zellgewichte mit), Immunglobuline, Creatinkinase, Calcium, Phosphor, ebenso die Organwerte, z.B. der Leber und Nieren.


 

Die Ziele einer Behandlung sind einerseits die Freiheit von Schmerzen, anderseits das Zurückführen des Patienten in eine uneingeschränkte Bewegungsfähigkeit. Fokussiert soll natürlich das betroffene Gelenk wieder einwandfrei funktionieren, ebenso müssen aber alle anhängenden Teile des Bewegungsapparates (Faszien, Sehnen, Muskelansätze) saniert werden, um Rezidiven vorzubeugen. Die krankheitsunterstützenden Hintergründe (z. B. Blasensteine, Durchblutungsstörungen oder Autoimmunerkrankungen) sollten in das Gesamt- Therapie-Konzept gewissenhaft mit einbezogen werden.

Eingesetzt werden hierzulande Schmerzmittel (Analgetika) und entzündungshemmende Medikamente (Antiphlogistika), teils wird auch Cortison oder gegen Entzündungen mit bakterieller Beteiligung ein Antibiotikum eingesetzt.

Durch Injektion unter die Haut, intramuskulär oder Einbringung von Hyaluron ins Gelenk erhält das Gewebe des Knorpels wichtige Bausubstanz in Form des Glykosaminoglykans, das Gelenke "ölt und schmiert" und Knorpel elastisch hält.

Orthomolekulare Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der Therapie (Vitamine, Mineralstoffe, aufbauende Substanzen wie z.B. Chondroprotektiva = Knorpelschutz-Substanzen) haben wichtige Bedeutung für die effiziente Therapie.

Haupt-Segment der Therapie allerdings ist die Chirurgie: Verwachsungen werden gelöst, Knorpel geschliffen, Knochenvorsprünge entfernt. 
Korrekturosteotomie wird genannt, falls Knochengewebe getrennt und (meist durch Implantate) wieder in einem anderen Winkel oder Länge zum Heilen gebracht wird. Bei schlecht heilendem Knorpelgewebe kann auch an eine Knorpeltransplantation gedacht werden, sogar mit der Implantation von Stammzellen wird derzeit experimentiert. Ein künstlicher Ersatz (Endoprothese) kommt für therapieresistente Gelenke in Frage.

Beispiel: 

"Isolierter Processus coronoideus" ist eine Erkrankung des aufwachsenden Junghundes, in deren Verlauf ein kleiner Knorpelanteil im unteren Teil des Ellbogengelenks nicht wie vorgesehen verknöchert und an der Ulna (Elle) anwächst. Diese Problematik gehört in die Gruppe der "Osteochondrosis dissecans", die generelle Engpässe der Flexibilität und Funktionalität von Gelenkknorpel umschreibt (Osteo = Knochen, Chondros = Knorpel, dissecare = loslösen, abtrocknen, abfallen). Bei der Operation wird das Gelenk eröffnet, der lose Knorpelanteil wird entfernt, die verbleibende Gelenkfläche geschliffen, Verwachsungen werden gelöst.

Beispiel:

"Cauda Equina- Kompressionssyndrom": Das Gelenk zwischen Lendenwirbelsäule und Kreuzbein unterliegt hohen Anforderungen. Durch einerseits Überlastung und andererseits Bänderschwäche in dem Bereich verdicken sich die haltenden Bänder, der Rückenmarkskanal wird eingeengt. Gleichzeitig sackt der letzte Lendenwirbel relativ zum Kreuzbein etwas ab (Stufenbildung). Die Nerven werden bedrängt, die Durchblutung blockiert.
Bei der Operation wird das Wirbeldach entfernt, die seitlichen Knochenvorsprünge werden abgeschliffen. Abgedeckt wird die Stelle mit körpereigenem Fett, das in der Nachphase eine Art bindegewebige Verhärtung bildet.

Die Frage "warum" wird erstaunlich selten gestellt. Meine Empfehlung ist, sie zu beleuchten, zumal wir über den Weg ihrer Beantwortung einerseits Ideen finden für die Vorsorge, andererseits für weitere effiziente Therapieansätze.

Was kann denn ein Gelenk schwach machen?

Gehen wir mal davon aus, dass ein starkes Gelenk nahezu ausschließlich durch ein Trauma in seiner Funktionalität beschädigt werden kann, muss bei den hohen Zahlen an Arthrose-geplagten Hunden ja ein anderer Grund vorliegen als bisher pauschal angenommen. Auf irgendeinem bisher nicht reflektierten Umweg muss einem Gelenk Struktur, Spannkraft und Festigkeit entzogen werden, was dann einerseits zu einer erhöhten Empfindlichkeit und Verletzbarkeit und andererseits zu den Knorpel- Stoffwechselschäden führt.

Sprechen wir über die vier Ursachen für den Energiemangel der Gelenke.

Die primäre Quelle für den Energiemangel ist außerhalb des Körpers und besteht in der Minderwertigkeit der Futter-Rohstoffe. Teils sind sie durch die heutigen Anbauformen und Auszehrung der Böden an vitalen Substanzen und Mikroorganismen verarmt, teils kommen ins Hundefutter normalerweise eher preiswerte, beziehungsweise billige Rohstoffe. Durch industrielle Herstellung, Lagerung, Transport und Konservierung wird zusätzlich die biologische Wertigkeit der Nahrung herabgestuft. Die Zugabe von Spurenelementen und Mineralstoffen kann diesen Zustand natürlich nur marginal ausgleichen. Dazu kommen bisweilen Fütterungsfehler durch die Besitzer (z.B. zu häufige Fütterung, Beigabe von Wasser zum Futter), die den Wertverlust steigern.

Wie kann man das analysieren?

Der Besitzer eines Hundes kann dies eigentlich kaum untersuchen. Bezüglich des Futters gibt es nur wenige Möglichkeiten, außer der Betrachtung, wer das Futter produziert und in welchem Land dies geschieht; dann spielt noch die Vertriebsform (Lagerzeiten, Transport) eine gewisse Rolle und natürlich, ob der Hund es frisst. Das Marketing, also die werbenden Argumente und die Aufmachung sind eine sehr unsichere Quelle. Selbst die einschränkenden und spezialisierten Begriffe wie z.B. "Nierendiät" halte ich für sehr zweifelhaft.

2.1.1 Therapie:

Bessere Nahrung und besser füttern. 5-E Hundefutter zeichnet sich generell aus durch möglichst hochwertige Rohstoffauswahl, die Rezepturen sind nach der 5-Elemente-Regel harmonisiert, die Herstellung des Pressfutters ist sehr schonend durch Kaltpressung bis maximal 45 Grad Celsius.

Zugabe von Vitalstoffen / Mikronährstoffen:
Die Substanzen sollen einerseits biokompatibel mit dem Organismus des Fleischfressers sein, andererseits überhaupt zu der Lokalisation gelangen, wo sie benötigt werden und dort einen echten Nutzen z.B. für das Gelenk bringen. Dazu gehört aus meiner Sicht, dass die Ergebnisse der Beifütterung jahrelang und an vielen Hunden klinisch überprüft wurde.

Holo-dyn stärkt auf physiologischem Wege das Gelenk-Qi, die Gelenkschmiere und die Bänder. Chondro-dyn enthält wertvolle Substanzen für den Knorpel selbst beziehungsweise für seine Regeneration; Tissue-dyn zielt eher auf das Stütz- und Bindegewebe.

Es dreht sich aber bei der Arthrose-Behandlung immer auch um die Dynamik des Knochengewebes, in Bezug auf die Nährmittel dafür besteht am ehesten die Gefahr der Überdosierung. Daher sind in os-dyn nur Substanzen, die erstens nicht dieser Gefahr unterliegen und die zweitens vom Körper als geeignete organische Substanz akzeptiert und in das Knochengewebe eingelagert werden.

Unsere Produkte dyn-vital, reha-dyn und sport-dyn dienen in der Regenerationsphase und beim Aufbautraining zur lebenswichtigen Versorgung mit Vitaminen und Aminosäuren.

Schauen Sie sich bitte die großen dunklen Flächen (gelber Pfeil) im Magen-Darm-System auf dem Röntgenbild (gelber Pfeil) eines Hundes mit Prostatitis (grüner Pfeil) und Rückenbeschwerden (roter Pfeil) an. Es handelt sich um Gase, die vom Körper selbst (NO- Radikale) und von aggressiv gewordenen Bakterien (Endotoxine) gebildet werden.
Sauerstoffknappheit und Gärung erzeugen ein Milieu, in dem wertvolle Nährstoffe für die Gelenke vernichtet werden; auch gutgemeinte Aufbau-Mittel, von denen sich die Besitzer eigentlich einen besseren Gelenkknorpel erwartet hätten, werden hier sinnlos "verbrannt".

Andererseits werden durch die Fehlverdauung und Überlastung der Darmschleimhaut und -muskulatur die Darmzellen (Enterozyten) nachhaltig beschädigt. Diese absorbieren die Nährstoffe im gesunden Zustand aktiv (das heißt, sie entscheiden selektiv, wie und welche Substanzen in das Blut aufgenommen werden), sind also auf eine exakte Eigenversorgung angewiesen.

Beide Zustände (sie sind sehr häufig) bewirken, dass eine medizinische Arthrose-Therapie – egal in welcher Form – nicht genug fruchten kann, solange diese nicht radikal verbessert werden. 
An erster Stelle muss hier also die bessere Ernährung stehen, Entsäuerung, Darmsanierung, Entgiftung, Aufbau einer starken Darmflora und Verstärkung der Darmwand.

Wie kann man das analysieren?

Neben den zitierten Analysemethoden macht es großen Sinn und verursacht sehr wenig Kosten, den Zustand der Verdauung mit einzubeziehen (auf dem Röntgen- oder Ultraschallbild die Därme und den Magen interpretieren; parasitologische, bakteriologische und mykologische Kot-Analyse; Verdauungs-, Giardiose-Test ...); der gewissenhafte Therapeut wird auch immer Auskünfte beim Besitzer einholen über die Ernährungsstrategie und Versorgung mit Nährstoffen.

Sehr zu empfehlen ist auch die Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop.

2.2.1 Therapie

Ziele sind einerseits, die Peristaltik (Bewegungen), Funktionalität und Entgiftungsfähigkeit des Magen-Darm-Systems zu reaktivieren, andererseits die Darmflora zu sanieren und zusätzlich den pH-Wert zu stabilisieren.

Darmaktivierungskur: 

Als Grundlage eignet sich am besten Trockenfutter, und zwar Kroketten. Diese sind mit der ausgewogenen Energiemenge und -art ausgestattet, überlasten in der ersten Phase der Darmsanierung aber nicht die Verdauungsfähigkeit des in seiner Beweglichkeit eingeschränkten Hundes. Es ist wichtig, nur einmal täglich, und zwar morgens zu füttern, um die Radikalenbelastung des Gelenkes möglichst zu minimieren (eine potenzielle Radikalen-vermehrung findet eher bei mehrfacher Fütterung statt, besonders rächt sich die abendliche Mahlzeit).

CARE (Magenschonung) oder NO GLUT (für empfindliche Hunde und Allergiker), einmal täglich, morgens gefüttert wird mit den Substanzen des darm-dyn (pflanzliche Wirkstoffe reaktivieren die geschundenen Darmzellen, Moorkonzentrat belebt und belüftet die Schleimhaut, ferner bindet es Toxine und bringt sie dadurch zur Ausscheidung), Lachs-Hanf-Öl (Energiebringer für das lokale und systemische Immunsystem, Nährstoff für Schleimhaut und Darm-Muskulatur) und Kräuterhefe (Belebung der Mikroorganismen, biologische antioxidative Vitamine) vermischt und dem Hund angeboten.

Für Patienten, die dies nicht gewohnt sind, empfiehlt sich eventuell in den ersten Tagen eine geringere Dosierung. Bei schwer erkrankten Hunden ersetzen wir das Lachs-Hanf-Öl die ersten zwei Wochen durch Traubenkernöl (besserer Radikalfänger).

Bei Hunden, die zusätzlich unter einem schwachen Magen leiden (bisweilen weißliches Erbrechen, Sodbrennen ...), eignet sich die zusätzliche Gabe des Massu- dyn ("massu" heißt auf finnisch "Magen"), die natürlichen Zusätze stärken in hohem Maße die Schleimhaut und Magenwand, die letztendlich ein aktiver Mischmuskel ist.

Falls ungenügende Nahrungsverwertung vorliegt ("Malassimilation"; der Hund frisst große Mengen und nimmt nicht zu; der Kot ist immer zu weich ...), empfehle ich zusätzlich panther-dyn, die Inhaltsstoffe erleichtern auf physiologischem Wege die Verdauungsarbeit.

Entsäuerung, Entschlackung

Hinter den meisten Arthrosen steht der nitrosative (chronisch), bzw. im Akutfall oxidative Stress; dieser Vorgang bildet im Blut und Gewebe Säuren (Übersäuerung). 
Zeo-dyn hat eine sehr starke Bindungskraft für Toxine und Säuren und bringt diese dadurch zur Ausscheidung über den Darm, ohne dadurch gleichzeitig ins Basische zu führen.

Stärkung der Darmwand- Schutzfunktion / Umstellung auf vitale Pressnahrung 

Die bisher genannten Maßnahmen stellen die Basis für eine Sanierungs-Kur. Sollte damit alles gut gehen, bleibt noch ein Engpass übrig, und zwar die dünne Darmwand und ihre schwache Schutzfunktion. Um diese dick und flexibel zu machen und dadurch in Zukunft zu verhindern, dass die Radikalen wieder das Blut und dadurch die Gelenke belasten, sollen wir das Futter umstellen auf IN FORM (bei Gewichtsproblemen), COSMO (empfindliche oder allergisch reagierende Hunde) oder CLASSIC (robuste Hunde).

Minimieren Sie das Arthrose-Risiko Ihres Hundes

  • Stellen Sie so früh wie möglich die Ernährung auf vitale 5-E Strategien um.
  • Führen Sie Darmsanierungsmaßnahmen durch.
  • Geben Sie nur dynamisierende Nahrungsergänzer für Gelenke und Knorpel, die keine Nebenschäden verursachen und ihren Nutzen unter Beweis gestellt haben.
  • Nutzen Sie Ihr Wissen, um mit Mikronährstoffen den Energieapparat Ihres Hundes wieder in Schwung zu bringen.

Darmsanierung: Darm-dyn, Lachs-Hanf-Öl / Traubenkernöl, Kräuterhefe
Gelenkstärkung: Holo-dyn, Chondro-dyn, Arthro Tab H
Entgiftung: Zeo-dyn, Lux-Dyn, Trio-Algo
Schmerzfreiheit: Freiheit-dyn Fluid


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