Gesund füttern leicht gemacht: So gelingt die Umstellung auf kaltgepresstes Hundefutter.

Gesund füttern leicht gemacht: So gelingt die Umstellung auf kaltgepresstes Hundefutter.

Mit der Entscheidung, deinen Hund auf 5-E™ kaltgepresstes Futter umzustellen, hast du alles richtig gemacht: Es trainiert nicht nur den Darm und hält ihn gesund – sondern sorgt auch dafür, dass die guten Inhaltsstoffe des Futters besser verwertet werden können. Um die optimale Versorgung deines Hundes mit der neuen Nahrung sicherzustellen, gibt es beim Futterwechsel ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Hier zeigen wir dir, wie die Umstellung problemlos gelingt!


Das Wichtigste im Überblick

  • 5-E™ kaltgepresstes Futter schafft die Basis für ein funktionsfähiges Verdauungssystem.
  • Gib deinem Hund ausreichend Zeit, um sich an das kaltgepresste Futter zu gewöhnen.
  • Für eine optimale Umstellung mischst du das neue Futter schrittweise unter das bisherige.
  • Bereits 2 bis 3 Wochen nach der Futterumstellung kannst du mit positiven Effekten rechnen.
 

Die Entscheidung zu einem Wechsel der Futtersorte kann viele Gründe haben. Vielleicht verträgt dein Hund sein altes Futter nicht (mehr) oder er benötigt ein Spezialfutter aufgrund einer Erkrankung. Vielleicht möchtest du aber auch einfach auf eine gesündere Alternative umstellen? Soviel ist sicher: Mit einem Wechsel zu kaltgepresstem Futter schaffst du die Basis für ein langes und vitales Hundeleben. Hier zeigen wir dir, wie die Umstellung problemlos gelingt!


Für kaltgepresstes Hundefutter sprechen viele gute Gründe.

Hochwertiges und gesundes Futter sollte alle lebenswichtigen Vitalstoffe beinhalten, die dein Hund braucht – so wie kaltgepresstes Futter von 5-E™. Grund dafür ist das schonende Herstellungsverfahren, bei dem nur ausgewählte Rohstoffe zum Einsatz kommen. Weil beim Herstellungsprozess eine maximale Temperatur von 45 Grad Celsius entsteht, bleiben wichtige Vitalstoffe wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme und Mikroorganismen erhalten.

Kaltgepresstes Hundefutter stärkt die Verdauung und das Immunsystem.

Kaltgepresstes Futter wirkt sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt deines Hundes aus. Durch die gesunden Ballaststoffe werden die Magen- und Darm-Wände trainiert und arbeiten effektiver. Wertvolle Nährstoffe können durch die Darmzellen besser aufgenommen und in den Körper weitergegeben werden. Gleichzeitig ist die Darmwand dichter, stärker und gesünder. Schadstoffe werden direkt mit dem Kot ausgeschieden und gelangen nicht ins Blut um den Körper zu schädigen. Ein weiterer Vorteil: Im Vergleich zu herkömmlichem Hundefutter zerfallen die kaltgepressten Pellets im Magen ohne aufzuquellen. So können sie den Magen-Darm-Trakt problemlos passieren, sättigen deinen Hund langanhaltend und vermindern Blähungen sowie unangenehme Gerüche.

 

 

Rundum gesund: Kaltgepresstes Futter stärkt den Darm und das Immunsystem deines Hundes.


So klappt die Umstellung auf kaltgepresstes Hundefutter.

Mit der Umstellung auf kaltgepresstes Futter von 5-E™ sorgst du für eine artgerechte Ernährung deines Hundes und stärkst langfristig seine Gesundheit. Zusammen mit einer ein- bis zweimal jährlich durchgeführten 5-E™ Darmkur stellst du die Weichen für ein langes und vitales Hundeleben.

1.) Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete.

Jeder Futterwechsel sorgt für eine Umstellung der Enzyme im Verdauungstrakt deines Hundes. Seine Darmflora muss erst gut vorbereitet werden, damit sie das neue Futter bestmöglich verdauen kann. Gib deinem Hund also einige Tage (ggf. auch einige Wochen) Zeit für die Umstellung auf kaltgepresstes Futter.

 

Unsere Empfehlung: Nutze die Umstellungsphase für eine 5-E™ Darmkur, um die Darmflora deines Hundes zu stärken und die Bakterien sowie den Organismus mit zusätzlichen probiotischen Nährstoffen zu begleiten. Mische die Darmkur ganz einfach unter das Futter bis alle Produkte verbraucht sind. Damit hilfst du deinem Hund die Nährstoffe aus dem Futter richtig aufzunehmen und stärkst zusätzlich sein Immunsystem.

 

2.) Los geht’s: So gewöhnst du deinen Hund an kaltgepresstes Futter.

Wir empfehlen dir, das kaltgepresste Futter innerhalb von zwei bis drei Wochen langsam unter das bisherige Futter zu mischen. Bei unempfindlichen Hunden kann die Zeitspanne auch kürzer sein. Bei Magen-Darm-empfindlichen, zu dünnen, allergiegeplagten oder kranken Hunden kannst du langsamer über mehrere Wochen umstellen, um den Organismus deines Vierbeiners nicht zu überfordern. Dieselbe Vorgehensweise empfehlen wir auch, wenn dein Hund bisher Frischfleisch oder Nassfutter aus der Dose bekommen hat.

3.) So fütterst du deinen Hund am besten.

Idealerweise fütterst du deinen erwachsenen Hund einmal täglich vor 13 Uhr – oder zumindest nicht abends. Das ist wichtig, weil dein Hund morgens am besten verdauen kann. Gleichzeitig verringerst du so das Risiko einer Aufgasung oder Magendrehung (insbesondere bei großen Hunden). Für Welpen gelten andere Regeln: Sie dürfen bis zur 20. Lebenswoche dreimal täglich gefüttert werden.

Falls dein Hund abends Hunger hat, kannst du ihn mit einem luftgetrockneten, fettarmen Kauartikel glücklich machen. Dies ist ein artgerechter Zeitvertreib und pflegt die Zähne auf natürliche Weise.

 

 

Keine Eile: Gib deinem Hund ausreichend Zeit für die Umstellung auf kaltgepresstes Futter.

 

Das passiert während und nach der Futterumstellung im Körper deines Hundes.

Die meisten Hunde haben eine eingeschränkte Magenkraft, unterentwickelte Darmzellen und ein unterbesiedeltes Mikrobiom (Darmflora). Grund dafür ist, dass die meisten Futtersorten entweder zu wenig Rohfasern (Ballaststoffe) – oder durch die hohe Erhitzung bei der Herstellung zu wenig Nährstoffe enthalten. Die unterentwickelten Darmzellen können deshalb viel weniger Nährstoffe resorbieren und schleusen das Futter nur so durch den Darm.

5-E™ kaltgepresstes Futter (insbesondere in Kombination mit der 5-E™ Darmkur) fördert das Wachstum der Dickdarmzellen. Es wird anders verdaut und enthält alle wichtigen Nähr- und Ballaststoffe, die dein Hund für eine gesunde Ernährung braucht.

Das Trink- und Ausscheidungsverhalten kann sich für eine Weile erhöhen.

Während und nach der Futterumstellung setzt die Wachstumsphase der Dickdarmzellen ein. Anfangs kann es sein, dass dein Hund mehr Kot und Urin absetzt, das ist aber ganz natürlich. Je mehr Stuhlgang dein Hund hat und je auffälliger er Entgiftungs- Erscheinungen zeigt, umso unterversorgter war seine Darmflora vor der Umstellung. Mach dir keine Sorgen: Nach einiger Zeit (in der Regel drei bis vier Monate) reguliert sich der Entgiftungsprozess und dein Hund setzt wieder weniger, dafür aber "Fleischfressergerechten" Kot (dunkelgrün bis schwarz) ab, der geruchsarm ist und eine solide Konsistenz hat.

Es kann auch sein, dass dein Hund während der Futterumstellung vermehrt trinkt: Grund dafür ist, dass sein Darm aktiviert wird und sekundär die Nieren fördert, die dadurch besser arbeiten. Dies ist also zu begrüßen und kein Grund zur Sorge.

Diese Entgiftungs-Erscheinungen können durch die Futterumstellung auftreten.

Durch die Ausscheidung der abgelagerten Giftstoffe im Körper kann es bei machen Hunden zu leichten Entgiftungserscheinungen über die Haut, die Augen oder die Ohren kommen. Diese Symptome sind förderlich und willkommen. Wenn sich das Verhalten deines Hundes dennoch positiv verändert (er zum Beispiel mehr Aktivität und Lebensfreude zeigt), dann seid ihr beide auf dem richtigen Weg.

 

Unser Tipp: Sollte dein Hund während der Futterumstellung leicht entgiften, kannst du diesen Vorgang mit der Gabe von 5-E™ zeo-dyn unterstützen. Wichtig ist, dass dein Hund in dieser sensiblen Phase keine der „alten Futtersünden" erhält, denn dies kann dazu führen, dass er drei bis vier Wochen lang krankheitsauslösende Nahrungsstoffe ausscheidet. In diesem Fall tust du deinem Liebling einen großen Gefallen, indem du auf Antibiotika, Cortison oder Chemie verzichtest. Um die Entgiftung zu beschleunigen und zu verbessern, empfehlen wir dir die Gabe von Vitaminen, Traubenkernöl und pflanzlichen Substanzen.

 

Mein Hund bekommt Verdauungsprobleme – was nun?

Akute Verdauungsstörungen wie Erbrechen oder Durchfall können bei einer Futterumstellung schon mal vorkommen. In diesem Fall empfehlen wir dir, deinen Hund einen Tag fasten zu lassen und ihm danach zwei Tage lang nur die Hälfte der üblichen Futterration zu geben. Die Darmbakterien erholen sich durch das Fasten am schnellsten und ein etwaiger Gewichtsverlust wird nach der Darmgesundung spielend wieder ausgeglichen. Sobald die Verdauung deines Hundes wieder einwandfrei funktioniert, kannst du normal weiterfüttern.

Was kann ich tun, wenn mein Hund das kaltgepresste Futter nicht mag?

Dies ist nur selten der Fall, weil das kaltgepresste Futter durch seine natürlichen Aromen und hochwertigen Öle lecker und frisch schmeckt. Falls es aber doch mal vorkommt, ist das gar kein Problem: Am besten gehst du gar nicht darauf ein sondern setzt das Futter am nächsten Morgen oder Mittag wieder ein. Erst wenn dein Hund richtig Hunger hat, kann er effizient verdauen, weil der Magen-Darm-Trakt mit der Produktion von Verdauungssäften optimal vorbereitet ist.


Freu dich darauf, deinen Hund vital, gesund und glücklich zu erleben.

Ungefähr zwei bis drei Wochen nach der Futterumstellung erhält dein Hund ein glänzendes und geschmeidiges Fell. Gleichzeitig werden seine Haut und ihre Funktionalität stabilisiert. Das Immunsystem deines Hundes verbessert sich und sein Organismus baut abgelagertes Fett ab.

Kurzum: Die Umstellung auf kaltgepresstes Futter sorgt für zahlreiche Wau-Effekte!

  • Klare Augen, keine Tränen
  • Glänzendes, dichtes Fell
  • Mehr Aktivität und Lebensfreude
  • Straffes Gewebe
  • Gesunde Verdauung ohne Blähungen
  • Angenehmer Geruch
 

 

Glänzende Aussichten: Kaltgepresstes Futter wirkt sich positiv auf Haut und Fell deines Hundes aus.

 

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