Magendrehung beim Hund erkennen und richtig reagieren
Aktualisiert
am 18.11.2025
Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Magendrehung beim Hund?
- Wie kommt es zu einer Magendrehung beim Hund?
- Wie kann ich erkennen, ob mein Hund eine Magendrehung hat?
- Wie lange überlebt ein Hund mit Magendrehung?
- Diagnose: Wie wird eine Magendrehung beim Hund festgestellt?
- Wie wird eine Magendrehung beim Hund behandelt?
- Was kann ein Hund nach einer Magendrehung essen?
- Wie kann man eine Magendrehung beim Hund vorbeugen?
- Wie lange darf ein Hund nach dem Fressen nicht toben?
- Eine Magendrehung ist ein medizinischer Notfall, bei dem sich der Magen des Hundes um die eigene Längsachse dreht.
- Als Folge gast der Magen immer weiter auf. Es kommt zu einem blockierten Blutfluss und lebensbedrohlichen Komplikationen.
- Zu den Symptomen gehören u. a. ein aufgeblähter Bauch, Unruhe, starkes Speicheln und erfolgloses Erbrechen mit wenig Schaum oder Schleim.
- Eine Magendrehung muss sofort tierärztlich versorgt werden, unbehandelt endet sie immer tödlich.
- Besonders gefährdet sind große Rassen mit tiefem Brustkorb, grundsätzlich kann aber jeder Hund betroffen sein.
- Informiere Dich in diesem Ratgeber über die Symptome und möglichen Ursachen einer Magendrehung beim Hund.
- Geh bei Verdacht sofort in eine Tierarztpraxis oder Tierklinik und lass Deinen Hund untersuchen.
- Füttere Deinen Hund nach einer OP langsam an und beachte die tierärztlichen Hinweise zur Nachsorge.
- Achte auf hochwertiges Futter und ausreichend Bewegung, um die Verdauung und das Wohlbefinden Deines Lieblings zu fördern.
- Ausgewogene Portionen und Ruhe nach dem Fressen gelten als wichtige Faktoren, die das Risiko einer Magendrehung beim Hund beeinflussen können.
Hinweis: Dieser Ratgeber enthält Empfehlungen für unterstützende Maßnahmen bei einer Magendrehung. Zur genauen Abklärung der Diagnose und Therapie Deines Hundes ist ein Besuch in der Tierarztpraxis unerlässlich!
Was ist eine Magendrehung beim Hund?
Als Magendrehung bzw. Magendrehungskomplex wird ein akuter und lebensbedrohlicher Notfall bezeichnet, bei dem sich der Magen des Hundes um die eigene Längsachse dreht. Dabei werden sowohl der Eingang als auch der Ausgang des Magens abgeschnürt, so dass die entstehenden Gase nicht entweichen können. Als Folge gast der Magen immer weiter auf, dehnt sich stark aus und drückt auf wichtige Blutbahnen sowie umliegende Organe. Als weitere Folge wird die Blutversorgung stark gedrosselt, so dass der Magen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und anfallende Stoffwechselprodukte sowie CO2 nicht über die Venen abtransportiert werden können.
In der Regel führt dies nach wenigen Stunden zum Absterben des Gewebes und mündet in einer systemischen Vergiftung des Körpers. Auch die mit dem Magen eng verbundenen Organe wie Leber, Pankreas und Milz werden stark in Mitleidenschaft gezogen. Im weiteren Verlauf erleidet der Hund durch das gestaute Blutvolumen einen Schock, der zu Organversagen und anderen schweren Komplikationen führen kann. Unbehandelt verläuft eine Magendrehung in jedem Fall tödlich.
Wie kommt es zu einer Magendrehung beim Hund?
Aus schulmedizinischer Sicht entsteht eine Magendrehung durch das Zusammenspiel verschiedener Risikofaktoren. Dazu gehören:
Ganzheitliche Sichtweise auf mögliche Einflüsse bei einer Magendrehung
In der Regel wird davon ausgegangen, dass zunächst eine Aufgasung und Ausdehnung des Magens stattfinden und erst im zweiten Schritt die eigentliche Magendrehung. Es gibt jedoch tiermedizinische Fallberichte 1,2, die zeigen, dass eine Magendrehung gelegentlich auch ohne vorhergehende massive Blähung auftreten kann.
Aus ganzheitlicher Perspektive können verschiedene Faktoren das Risiko für eine Magendrehung beeinflussen. Erfahrungen aus der 5-E™ Tierarztpraxis legen nahe, dass unter anderem eine unausgewogene Ernährung, wiederholte Medikamentengabe oder Umweltbelastungen das Gleichgewicht im Verdauungssystem stören können.
Anatomisch betrachtet sind Leber, Magen und Milz über Bindegewebs- und Fettstrukturen im Bauchraum fixiert. Nach unseren Beobachtungen kann ein gestörtes Gleichgewicht der Darmflora – beispielsweise durch häufige Futterwechsel oder stark verarbeitete Futtermittel – die physiologischen Abläufe im Magen-Darm-Trakt beeinträchtigen. Dadurch kann es zu vermehrter Gasbildung und zu Stoffwechselprodukten kommen, die das umliegende Gewebe zusätzlich belasten.
Nach den Konzepten der Regulationsmedizin wird davon ausgegangen, dass eine längerfristige Belastung der Verdauungsorgane auch die Faszienstrukturen und damit die Stabilität im Bauchraum beeinflussen kann – ein Umstand, der nach unserer Erfahrung die körperliche Verfassung und Bewegung einzelner Organe verändert.
Diese Beobachtungen verdeutlichen, dass eine ausgewogene, darmfreundliche Ernährung und ein möglichst naturbelassenes Lebensumfeld einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Verdauung und zur Stabilität im Organverbund leisten können.
Die ersten Fehler werden meist schon im Jugendalter gemacht.
Aus über 40 Jahren Erfahrung im Bereich der ganzheitlichen Tiergesundheit wissen wir, dass bestimmte Haltungs- und Ernährungsgewohnheiten bereits im jungen Alter eines Hundes Einfluss auf die spätere Magenstabilität haben können. Eine unausgewogene oder stark verarbeitete Ernährung in den ersten Lebensmonaten kann nach unseren Beobachtungen die physiologische Entwicklung von Magen- und Darmwänden beeinträchtigen. Auch eine sehr häufige Fütterung oder zu große Portionen ohne ausreichende Ruhe- oder Bewegungsphasen können das Verdauungssystem belasten.
Insbesondere bei jungen Hunden, die wenig Auslauf und Reizvielfalt erhalten, kann der natürliche Stoffwechsel- und Verdauungsrhythmus aus dem Gleichgewicht geraten. Kommt es zusätzlich zu vermehrter Gasbildung im Magen – etwa durch schnelles Fressen, ungeeignete Futterbestandteile oder Stress – kann dies zu einer deutlichen Ausdehnung führen.
Anatomisch betrachtet ist der Magen über bindegewebige Strukturen mit der Milz und weiteren Organen verbunden. Nach unserer Beobachtung kann es in belastenden Situationen vorkommen, dass die Milz anschwillt und ihre Lage verändert – was aus faszialer Sicht dazu führen kann, dass sich die Haltestrukturen verspannen oder in ihrer Flexibilität eingeschränkt werden. Diese ungünstige Kombination könnte nach unserer Erfahrung das Risiko für eine Verdrehung des Magens anatomisch begünstigen.
Hinweis: Bei nahezu allen Hunden, die mit einer Magendrehung in die 5-E™ Tierarztpraxis gebracht wurden, befanden sich große Mengen gärender Nahrungsbestandteile (z. B. Käse, Linsen, Brot) im Magen. Aus Rücksicht auf das Wohlbefinden Deines Lieblings empfehlen wir daher ein ausgewogenes, gut verträgliches Futter, das den Magen-Darm-Trakt unterstützt und nicht unnötig belastet.
Wie kann ich erkennen, ob mein Hund eine Magendrehung hat?
Die Symptome einer Magendrehung beim Hund treten in der Regel ganz plötzlich auf und verschlechtern sich innerhalb kurzer Zeit drastisch. Dazu gehören:
- Unruhe
- Würgen oder erfolgloses Erbrechen (oft nur Schaum)
- Übermäßiger Speichelfluss
- Hecheln und Atembeschwerden
- Schmerzbedingtes Winseln oder Wimmern
Im fortgeschrittenen Stadium kommen meist folgende Symptome hinzu:
- Praller, harter Oberbauch
- Unfähigkeit zu liegen
- Blasse Schleimhäute
- Zunehmende Atemnot
- Kalte Gliedmaßen
- Herzrasen
- Zunehmende Schwäche
Eine Magendrehung ist ein medizinischer Notfall: Sollten Dir eins oder mehrere der genannten Symptome bei Deinem Hund auffallen, fahre schnellstmöglich in eine Tierarztpraxis oder Tierklinik!
Wie lange überlebt ein Hund mit Magendrehung?
Eine unbehandelte Magendrehung endet in jedem Fall tödlich, und das oft innerhalb weniger Stunden. Entscheidend für das Überleben des Hundes ist, wie schnell eine Behandlung nach Beginn der Symptome eingeleitet wird, wie der Zustand des Hundes bei Behandlungsbeginn ist und ob erschwerende Komplikationen vorliegen (z. B. eine Bauchfellentzündung oder wenn bereits Teile der Magenwand oder Milz abgestorben sind).
Von daher ist es für Dich wichtig, die Symptome einer Magendrehung beim Hund zu erkennen, um im Fall der Fälle schnellstmöglich und richtig reagieren zu können.
Diagnose: Wie wird eine Magendrehung beim Hund festgestellt?
Da es sich bei einer Magendrehung um einen medizinischen Notfall handelt, ist eine sofortige tierärztliche Versorgung unerlässlich!
- Die Diagnose umfasst in der Regel eine gründliche Anamnese (Befragung des Hundehalters oder der Hundehalterin) und körperliche Untersuchung, bei der besonders auf den Kreislaufzustand des Hundes geachtet wird.
- Durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder ein Röntgenbild kann festgestellt werden, ob eine Magendrehung vorliegt (klassisches Bild einer „Zipfelmütze“) und wie schwerwiegend die Situation ist.
- Darüber hinaus kann eine Blutuntersuchung Hinweise darauf geben, ob Anzeichen für eine Dehydration, einen Schock oder ein Elektrolytungleichgewicht vorliegen
Wie wird eine Magendrehung beim Hund behandelt?
Die Behandlung besteht aus mehreren Schritten, die darauf abzielen, den Zustand des Hundes zu stabilisieren und die Magendrehung zu korrigieren:
Nach der Operation ist eine Magendrehung noch nicht ausgestanden.
Noch etwa drei bis fünf Tage nach der OP besteht die Gefahr des Kreislaufversagens, da der Herzmuskel durch die bei der Magendrehung entstehenden Gifte beschädigt wird. Bis der Hund „über dem Berg“ ist, erfolgt eine aufwändige Nachsorge mit Schmerzmitteln, Antibiotika, weiteren Infusionen und EKG-Überwachung.
Was kann ein Hund nach einer Magendrehung essen?
In der Regel wird ein Hund nach einer Magendrehung-OP noch ca. 5 Tage lang stationär behandelt. Die Fütterung obliegt dann dem behandelnden Tierarzt bzw. der behandelnden Tierärztin. Wenn sich der Zustand des Hundes stabilisiert hat und alle Nachsorge-Behandlungen erfolgreich abgeschlossen wurden, ist es wichtig, seine Ernährung behutsam wieder aufzubauen. Dafür hat das Tierärzteteam von DGT MEDICAL Fütterungs- und Ergänzungsfuttermittel-Empfehlungen entwickelt, die sich in der täglichen Praxis vielfach bewährt haben.
Wie kann man eine Magendrehung beim Hund vorbeugen?
Wissenschaftliche Studien 3,4,5 und Erfahrungen aus der 5-E™ Tierarztpraxis zeigen, dass Faktoren wie die Futtermenge, die Fütterungsart und ausreichend Bewegung – und das bereits im Welpen- und Junghundealter –das Risiko für eine Magendrehung beim Hund beeinflussen können.
Nachfolgend findest Du Tipps, die sich in der 5-E™ Tierarztpraxis seit mehr als 40 Jahren bewährt haben:
Tipp 1) Setze auf eine ausgewogene, darmvitale Ernährung.
Eine ausgewogene Ernährung, die auf das Magen-Darm-System abgestimmt ist und bereits ab dem Welpenalter gefüttert wird, kann zum allgemeinen Wohlbefinden Deines Hundes beitragen. Wir empfehlen – in Rücksprache mit Deiner Tierarztpraxis – die Fütterung von kaltgepresstem Hundefutter. Im Vergleich zu herkömmlichem Trockenfutter quellen kaltgepresste Pellets nicht auf, sondern zerfallen rasch im Magen und können den Magen-Darm-Trakt problemlos passieren.
Tipp 2) Halte Dich an die empfohlenen Futtermengen.
Orientiere Dich an den Fütterungsempfehlungen der Hersteller oder an den Hinweisen Deiner Tierärztin bzw. Deines Tierarztes. Denk daran, auch Leckerlis in die tägliche Futterration einzurechnen. So verhinderst Du, dass der Magen überlastet wird. Bei Welpen sollte die tägliche Futterration auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden.
Tipp 3) Füttere die letzte Mahlzeit vor 17 Uhr.
So hat das Verdauungssystem Deines Lieblings über Nacht ausreichend Zeit, die Nahrung zu verarbeiten. Sollte Dein Hund abends noch Hunger haben, kannst Du ihm einen luftgetrockneten, fettarmen Kauartikel geben. Das befriedigt das Kaubedürfnis und regt die Speichelbildung an.
Tipp 4) Achte auf ein ausgewogenes Maß an Bewegung.
Eine aktive Lebensweise, die den körperlichen und geistigen Bedürfnissen Deines Lieblings gerecht wird, kann sein Wohlbefinden fördern und das Risiko von gesundheitlichen Problemen verringern.
Wie lange darf ein Hund nach dem Fressen nicht toben?
Studien 3,6 zeigen, dass die Entstehung einer Magendrehung beim Hund nicht alleine durch einen Auslöser (wie z. B. Bewegung nach dem Essen) bedingt ist, sondern durch das Zusammenwirken mehrerer Risikofaktoren. Idealerweise solltest Du mit Deinem Hund nicht direkt nach einer Mahlzeit einen intensiven Spaziergang machen oder Deinen Welpen nach dem Fressen zu viel spielen oder toben lassen. Außerdem solltest Du unnötige Aufregung vor und nach dem Füttern vermeiden.
Produktempfehlungen
Ergänzend zur tierärztlichen Behandlung können Hunde nach einer erfolgreich überstandenen Magendrehung ernährungsphysiologisch unterstützt werden – zum Beispiel durch Futter- und Ergänzungsfuttermittel, die den Verdauungstrakt nicht unnötig belasten, das Magen-Darm-Milieu unterstützen und zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen können.
- INTESTO ist ein Diät-Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt. Auch als INTESTO MINI erhältlich.
- Schmackhafte Schonkost mit Entenfleisch als leicht verdauliche Proteinquelle.
- Mit Banane als natürliche Pektin-Quelle, die eine magenfreundliche Ernährung unterstützen kann.
- Flohsamenschalen, Möhrentrester und Chicorée-Inulin liefern natürliche Ballaststoffe, die zur normalen Verdauungsfunktion beitragen können.
- Die schonend extrudierte, fettarme Rezeptur ist gut verdaulich und darauf abgestimmt, den Verdauungstrakt nicht unnötig zu belasten.
- PLANTA ist ein vegetarisches, purinarmes Spezialtrockenfutter für Hunde mit besonderen Ernährungsbedürfnissen. Auch als PLANTA MINI erhältlich.
- Die vegetarische und purinarme Rezeptur kann eine magenfreundliche Fütterung unterstützen.
- Mit Erbsen und Ei als leicht verdauliche Proteinlieferanten sowie Kartoffeln als gut verträgliche Energiequelle.
- Die ausgewogene Kombination aus Gemüse und Spirulina liefert Ballaststoffe, die die normale Verdauungsfunktion unterstützen können.
- Banane ist eine natürliche Pektin-Quelle und kann eine magenfreundliche Ernährung unterstützen.
- MAGEN KUR für Hunde kombiniert ausgewählte Ergänzungsfuttermittel zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der Magenfunktion.
- MASSU DYN enthält pflanzliche Bestandteile, die helfen können, die natürlichen Schutzmechanismen im Magen-Darm-Trakt zu stabilisieren und eine übermäßige Säure- oder Gasbildung zu reduzieren.
- KALTGEPRESSTES TRAUBENKERNÖL ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und natürlichen Antioxidantien. Es kann dazu beitragen, oxidative Prozesse im Verdauungssystem abzumildern und den Haut- und Fellstoffwechsel zu unterstützen.
- DARM DYN FLUID ist ein Ergänzungsfuttermittel zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der Darmfunktion.
- Enthält hochwertiges Moor aus Leopoldskron (Salzburg) mit Huminsäuren, Fulvinsäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen, die eine normale Magen- und Darmmukosa unterstützen können.
- Leichte Verabreichung: Lässt sich dank der flüssigen Form einfach mit Futter oder Trinkwasser mischen.
Wir stehen Dir zur Seite für die Gesundheit Deines Hundes.
Wenn Dein Hund gesundheitliche Probleme hat, möchtest Du alles dafür tun, damit er sich bald wieder besser fühlt. Das Team von DGT MEDICAL berät Dich gerne zu Futter- und Ergänzungsfuttermitteln und steht Dir auch für eine Zweitmeinung oder ein Gespräch mit einem Tierarzt oder einer Tierärztin zur Verfügung.
Häufige Fragen
Quellen
Thieme Connect (2025). Magendrehung beim Hund: ein Fallbericht Koch d. (2016). Magendrehung beim Hund – ein Update Glickman LT et. al. (1997). Multiple risk factors for the gastric dilatation-volvulus syndrome in dogs: A multivariable case-control study. Raghavan M et al. (2006). Diet-related risk factors for gastric dilatation-volvulus in dogs of high-risk breeds. Uhrikova I et al. (2015). Risk factors for gastric dilatation and volvulus in central European dog breedsBewertungen für diesen Artikel
Über Tierarzt Thomas Backhaus
Tierarzt Thomas Backhaus ist Spezialist für ganzheitliche Tiermedizin mit Schwerpunkt auf Mitochondrialer Medizin. 1996 gründete er die Tierärztliche Praxis zur Römischen Villa in Longuich. Heute leit