Magendrehung, Vergiftung, Husten – häufige Gesundheitsprobleme bei Welpen

Als fürsorglicher Welpenhalter versuchst Du Dich so gut wie möglich um Deinen kleinen Schützling zu kümmern. Das kann jedoch schwierig werden, wenn es Deinem Liebling schlecht geht und er Dich nicht wissen lassen kann, was genau los ist. In diesem Ratgeber stellen wir Dir deshalb drei der häufigsten Gesundheitsprobleme bei Welpen und Junghunden vor, an welchen Symptomen Du sie erkennst und wie diese aus Sicht der ganzheitlichen Medizin bewertet werden. Das gibt Dir das gute Gefühl, bestens informiert zu sein und die Gesundheit Deines Lieblings besser schützen zu können ...

Das Wichtigste im Überblick

  • Zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Welpen gehören Husten, Vergiftungen oder eine Magendrehung.
  • Um rechtzeitig reagieren zu können, stellen wir Dir in diesem Ratgeber die typischen Symptome einer Magendrehung, Vergiftung sowie von Husten und Bronchienerkrankungen vor.
  • Da sich das Immunsystem von Welpen noch in der Entwicklung befindet, sind sie besonders anfällig für Infektionen und Krankheitserreger.
  • Unsere Erfahrung zeigt, dass ein starkes Magen-Darm-System Deinen Hund von Anfang an vor zahlreichen Gesundheitsproblemen schützen kann.

So kannst Du vorgehen

  • Informiere Dich über die typischen Symptome der häufigsten Welpenkrankheiten.
  • Auf diesem Weg kannst Du bei Verdacht den Tierarzt informieren und im Notfall rechtzeitig reagieren.
  • Durch darmgesundes Futter und natürliche Vitalstoffe kannst Du das Immunsystem Deines Welpen stärken und ihn so vor zahlreichen Gesundheitsproblemen schützen.
  • Dafür haben unsere Tierärzte verschiedene Vitalstoffe entwickelt, von denen wir Dir einige in diesem Ratgeber vorstellen.
 
 

Genau wie Du wünschen wir uns, dass Dein Welpe unbeschwert ins Leben startet und bis ins hohe Alter gesund bleibt. Darum stellen wir Dir in diesem Ratgeber die häufigsten Gesundheitsprobleme bei Welpen und Junghunden vor: die Magendrehung, Vergiftungen sowie Husten und Bronchienerkrankungen. So bist Du bestens informiert und kannst im Fall der Fälle rechtzeitig und richtig reagieren.

Hinweis: Dieser Ratgeber enthält Empfehlungen für unterstützende Maßnahmen bei einer Magendrehung, Vergiftung oder Husten. Zur genauen Abklärung der Diagnose und Therapie Deines Hundes ist ein Besuch beim Tierarzt unerlässlich!

 

 

Was passiert, wenn mein Hund eine Magendrehung hat?

Bei einer Magendrehung dreht sich der Magen des Hundes um die eigene Achse. Dadurch werden der Eingang und Ausgang des Magens abgeschnürt, so dass entstehende Gase nicht mehr entweichen können. Als Folge gast der Magen immer weiter auf, dehnt sich stark – und drückt außerdem auf wichtige Blutbahnen und umliegenden Organe. Das alles macht die Magendrehung zu einem lebensbedrohlichen medizinischen Notfall, der schnellstmöglich behandelt werden muss.

 

Die ersten Fehler werden meist schon im Jugendalter gemacht.

Unsere langjährige tiermedizinische Erfahrung hat gezeigt, dass das Risiko für eine Magendrehung beim Hund oft schon im Jugendalter gelegt wird. Eine fehlerhafte Ernährung in den ersten Lebensmonaten kann zu einer mangelhaften Ausbildung der aus Muskulatur bestehenden Magen- und Darmwände führen. Oft wird auch zu viel und zu häufig gefüttert. Zudem bekommen viele Welpen zu wenig Bewegung, um die aufgenommene Nahrung richtig zu verstoffwechseln. Irgendwann können diese degenerierenden Einflüsse die Magenfunktion soweit schwächen, dass er dem ansteigenden Gasdruck nicht mehr widerstehen bzw. durch Reaktionen wie Erbrechen effizient reagieren kann, während die anhängende Milz (die in derlei Situationen anschwillt und sich erheblich vergrößert) das große Netz am Mitgehen hindert und sich wie ein Seil zum Abschnüren über den Magen legt.

 

 

Wie macht sich eine Magendrehung beim Welpen bemerkbar?

Egal ob Welpe oder ausgewachsener Hund – eine Magendrehung ist ein medizinischer Notfall, der unbehandelt innerhalb weniger Stunden tödlich enden kann. Von daher ist es wichtig, dass Du die Symptome kennst und erkennst, um im Notfall rechtzeitig reagieren zu können.

Die Symptome einer Magendrehung treten in der Regel ganz plötzlich auf:

  • Würgen oder Übelkeit
  • Unfähigkeit zu erbrechen
  • Atembeschwerden
  • Schmerzbedingtes Winseln oder Wimmern
  • Unruhe
  • Übermäßiger Speichelfluss
  • Vergrößerte Magengegend
 

Sollten Dir eins oder mehrere dieser Symptome bei Deinem Hund auffallen, empfehlen wir Dir, schnellstmöglich zum Tierarzt zu gehen, um eine mögliche Magendrehung frühzeitig zu erkennen und behandeln.

 

 

Wie kann ich eine Magendrehung bei meinem Welpen verhindern?

Aus unserer Praxis für ganzheitliche Tiermedizin wissen wir, dass eine darm- und magengesunde Ernährung, angemessene Futterportionen und ausreichend Bewegung im Welpen- und Junghundealter besonders wichtig sind, um Deinen Liebling vor einer Magendrehung zu schützen. Nachfolgend haben wir ein paar nützliche Tipps für Dich zusammengestellt:

Tipp 1) Achte darauf, dass sich Dein Welpe nach dem Füttern ausruht.
Idealerweise sollte Dein Liebling zwei Stunden nach jeder Mahlzeit nicht zu viel spielen und toben. Außerdem solltest Du unnötige Aufregung vor und nach dem Fressen vermeiden.

Tipp 2) Halte Dich an die empfohlenen Futtermengen.
Füttere Deinen Welpen bis zum 5. Lebensmonat 3 x täglich – und danach 2 x pro Tag. Ab dem 7. Lebensmonat reicht es, ihn nur noch 1 x täglich morgens zu füttern. Auf diesem Weg hilfst Du dabei, den Magen Deines Lieblings zu entlasten. Empfehlung: In diesem Ratgeber erfährst Du mehr über die richtigen Futtermengen für Welpen und Junghunde.

Tipp 3) Achte auf ein ausgewogenes Maß an Bewegung.
Auf diesem Weg können sich die Gelenke und Knochen Deines Welpen auf Belastung einrichten und gesund entwickeln. Durch ausreichende Bewegung werden außerdem das Körpergefühl und die Balance gefördert.

Tipp 4) Setze auf eine ausgewogene und darmgesunde Ernährung.
Um das Magen-Darm-System Deines Welpen langfristig zu stärken, empfehlen wir die Umstellung auf kaltgepresstes Welpenfutter. Im Vergleich zu herkömmlichem Trockenfutter quellen die kaltgepressten Pellets nicht auf. Stattdessen zerfallen sie rasch im Magen und können den Magen-Darm-Trakt problemlos passieren. So ermöglichen sie eine gute Nährstoffaufnahme, sättigen langanhaltend und vermindern gleichzeitig das Risiko einer Magendrehung.

 

5-E™ Ernährungs- und Vitalstoffempfehlungen für ein starkes Magen-Darm-System

  • In den ersten Lebenswochen und -monaten schaffst Du durch unser kaltgepresstes Welpenfutter SPRING oder SUNNY eine stabile Basis für eine gute Entwicklung des Verdauungssystems. Durch die schonende Kaltpressung bleiben wichtige Vitamine, Pflanzenstoffe und Fette im Futter erhalten und versorgen die „guten“ Darmbakterien mit wertvollen Nährstoffen. Die enthaltenen Ballaststoffe trainieren außerdem die Magen- und Darmwände.
  • Durch die Darmkur für Welpen wird der Darm gereinigt und entschlackt, in seiner Muskeltätigkeit gestärkt und außerdem mit biodynamischen, vitalen Nährstoffen versorgt. Auf diesem Weg können sich gesunde und extrem wichtige Bakterien im Darm ansiedeln und für eine voll funktionsfähige Darmflora sorgen – die wichtigste Grundlage für eine langfristige und belastbare Gesundheit!
 

Wenn Dein Welpe Magenprobleme hat (z. B. Schmatzen, häufiges Lecken und Gras fressen oder säuerlicher Mundgeruch), kannst Du ihm unsere Magenkur für Hunde bestehend aus Massu Dyn und kaltgepresstem Traubenkernöl geben:

 
  • Die Inhaltsstoffe in Massu Dyn können die Schutzmechanismen im Magen-Darm- Trakt stabilisieren und eine übermäßige Anflutung von Magensäure sowie eine Aufgasung im Magen verhindern.
  • Das antioxidativ wirkende, kaltgepresste Traubenkernöl soll die Zellen der Magenschleimhaut vor freien Radikalen und deren schädigender Wirkung schützen.
 

 

Erst mampfen, dann chillen: Eine darmgesunde Ernährung und ausreichend Pausen nach dem Fressen können Deinen Welpen vor einer Magendrehung schützen.

 

 

Vergiftung beim Hund: So kannst Du sie erkennen und vorbeugen

Ob Zuhause oder auf den täglichen Spazierrunden: Unsere Hunde sind wahre Meister darin, wirklich überall etwas vermeintlich Fressbares zu erschnüffeln. Das gilt natürlich auch für Welpen, die meist sehr neugierig und unbedarft sind. Doch nicht alles, was für Deinen Liebling köstlich riecht, verträgt er auch gut. Nachfolgend stellen wir Dir einige Lebensmittel vor, die für Deinen Welpen gefährlich werden können. Außerdem findest Du hilfreiche Tipps, was Du im Notfall tun und wie Du das Wohlbefinden Deines Lieblings bei einer Vergiftung unterstützen kannst ...

 

Tipp: In unserem Ratgeber zu giftigen Lebensmitteln für Hunde erklären wir Dir ausführlich, welche Lebensmittel für Hunde gefährlich sind, was Du im Fall einer Vergiftung tun kannst – und wie Du dafür sorgst, dass Dein Liebling erst gar keine schädlichen Lebensmittel zwischen die Zähne bekommt..

Lebensmittel, die Dein Welpe nicht fressen sollte.

  • Avocados
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Rohe Tomaten, Auberginen und rohe Kartoffeln
  • Steinobst wie Kirschen, Pflaumen oder Aprikosen
  • Rohe Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Kichererbsen
  • Rohes Schweinefleisch
  • Weintrauben und Rosinen
  • Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Tee
  • Alkoholhaltige Getränke und Lebensmittel
  • Walnüsse und Macadamia-Nüsse
  • Schokolade und Kakao
  • Geflügelknochen
  • Milch und Milchprodukte
  • Salz und salzige Knabbereien
 

 

Die häufigsten Symptome bei einer Vergiftung durch Lebensmittel

Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Dein Welpe hat eine vermeintliche „Köstlichkeit“ erschnüffelt und gefressen, die ihm nicht gut bekommt. Das Wichtigste in diesem Fall ist, eine mögliche Vergiftung frühzeitig zu erkennen und sofort zu handeln.

Zu den häufigsten Vergiftungssymptomen durch giftige Lebensmittel gehören:

  • Erbrechen und (blutiger) Durchfall
  • Übermäßiger Speichelfluss
  • Fieber
  • Zittern und Krämpfe
  • Atemnot
  • Unnormales Verhalten wie Schwächeanfälle
 

Du glaubst, Dein Welpe hat sich vergiftet? Das kannst Du im Notfall tun.

Notfall-Hotline anrufen: Bieten ein Tierarzt oder eine Tierklinik in der Nähe eine Notfall-Hotline an? Speichere die Nummer in Deinem Handy ab, damit Du im Ernstfall schnell reagieren kannst.

Zum Tierarzt oder in die Tierklinik fahren: Wenn Dein Hund plötzlich stark zittert, erbricht oder das Gleichgewicht verliert, deutet das auf die Aufnahme giftiger Substanzen hin. In diesem Fall solltest Du sofort einen Tierarzt aufsuchen und einen Teil des Erbrochenen mitnehmen. So lässt sich am besten feststellen, an welcher Substanz sich Dein Hund vergiftet hat.

Tier-Notdienst rufen: Nicht jeder hat ein Auto oder ist im Notfall mobil. In vielen Städten gibt es deshalb einen ambulanten Rettungsdienst für Tiere mit einem 24- Stunden-Notruf-Service. Sollte es einen solchen Dienst in Deiner Nähe geben, speichere Dir für alle Fälle die Nummer in Deinem Handy ab.

Giftzentrale anrufen: Neben dem Tierarzt sind auch Giftzentralen wichtige Anlaufstellen, wenn Du den Verdacht hast, dass Dein Welpe etwas Gefährliches gefressen hat. Am besten speicherst Du die Nummer in Deinem Handy ab, damit Du sie im Notfall sofort parat hast.

5-E™ Vitalstoffempfehlungen zur natürlichen Entgiftung

Sollte Dein Welpe etwas gefressen haben, das zwar ungiftig ist, von ihm aber nicht gut vertragen wird, können ihm die folgenden Vitalstoffe dabei helfen, ungewollte Stoffe aus dem Körper auszuleiten.

  • Mit Zeo Dyn kannst Du den Organismus Deines Welpen bei der natürlichen Entgiftung unterstützen. Das enthaltene Naturmineral Zeolith bindet Schadstoffe bereits im Verdauungskanal. Auf diesem Weg werden sie nicht vom Körper aufgenommen, was die Leber und Nieren deutlich entlastet.
  • Die in Humi Algo enthaltenen Huminsäuren sorgen dafür, dass Schadstoffe im Darm gebunden und ausgeschieden werden. Außerdem stärken sie die Darmflora und sorgen für eine bessere Nährstoffverwertung.
 

 

So kannst Du Deinen Welpen vor einer Vergiftung schützen.

Hier haben wir ein paar wichtige Tipps für Dich zusammengefasst, um Deinen Hund vor einer möglichen Vergiftung zu schützen. In unserem Ratgeber zu giftigen Lebensmitteln findest Du ausführliche Infos zu diesem Thema.

Tipp 1) Ob Süßigkeiten oder Essensreste: Zuhause lauern viele für Hunde giftige Lebensmittel. Stelle deshalb immer sicher, dass sich diese nicht in Reichweite Deines Welpen befinden.

Tipp 2) Informiere auch Deine Familie und Freunde darüber, welche Lebensmittel für Deinen Hund gefährlich sind und bitte sie, ihn nicht vom Teller zu füttern.

Tipp 3) Die meisten Vergiftungen passieren beim Gassi gehen. Daher solltest draußen ein besonderes Auge auf Deinen Hund haben, besonders dann, wenn er unangeleint ist.

Tipp 4) Mit einem Giftköder-Training in der Hundeschule kannst Du dafür sorgen, dass Dein Liebling all die „Leckerbissen“, die er unterwegs findet, erst gar nicht aufnimmt.

 

 

Kann man das essen? Dank ihrer feinen Spürnasen sind Hunde wahre Meister darin, zuhause oder beim Gassi gehen etwas vermeintlich Fressbares zu erschnüffeln.

 

 

Husten und Bronchienerkrankungen beim Welpen

Weil das Immunsystem von Welpen noch nicht komplett entwickelt ist, sind sie anfälliger für Viren, Bakterien und Erkältungen. Wenn Dein Welpe häufig oder dauerhaft hustet und würgt, kann eine Erkrankung der Bronchien dahinter stecken. In diesem Fall empfehlen wir Dir, baldmöglichst zum Tierarzt zu gehen, um die genaue Ursache abzuklären. Sollte Dein Hund aufgrund einer Erkältung nur leicht husten, reicht es oft aus, ihm ausreichend Erholung zu gönnen und sein Immunsystem mit natürlichen Vitalstoffen zu stärken.

Wie hört sich Husten bei Welpen an?

Husten hört sich beim Hund nicht genauso an wie bei uns Menschen. Oft erinnert er an eine Mischung aus Würgen und umgekehrtem Niesen, bei dem es sich um kräftiges, anfallsähnliches Einatmen von Luft durch die Nase handelt. Bei manchen Hunden kann das Husten auch so ähnlich wie Atemnot oder Niesen klingen.

 

 

Warum hustet mein Welpe?

Für Husten beim Welpen und Junghund gibt es viele mögliche Ursachen. In vielen Fällen stecken Infektionen dahinter (z. B. Zwingerhusten oder ein Lungenwurmbefall), aber auch Allergien oder Herzprobleme. Die eigentliche Ursache sollte in jedem Fall durch einen Tierarzt abgeklärt werden. Häufig spielen mehrere Faktoren bei der Entstehung von Husten zusammen. Sind die Atemwege und das Immunsystem Deines Welpen bereits durch ein gestörtes Mikrobiom im Darm geschwächt, haben es Viren und Bakterien einfacher, die Bronchien anzugreifen.

Um Husten und Bronchienerkrankungen nachhaltig behandeln und vorbeugen zu können, ist es also wichtig, ihren wahren Ursachen auf den Grund zu gehen und alle Faktoren zu vermeiden, die das Immunsystem und die Atemwege belasten.

Aus ganzheitlicher Sicht hat der Darm großen Einfluss auf die Gesundheit der Lunge.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin steht der Darm im direkten Zusammenhang mit der Lunge. Solange der Darm gesund ist, geht es auch der Lunge gut, weil der Darm die Abwehrkräfte der Lunge stärkt. Für die Entstehung des Immunsystems ist das Mikrobiom (die Gesamtheit aller Mikroorganismen) im Darm von großer Bedeutung. Ändert sich die Zusammensetzung des Mikrobioms, kann dies dazu führen, dass das Immunsystem und somit auch die Abwehrkräfte der Lunge geschwächt werden, was die Atemwege anfälliger für Infekte, Erkältungen oder andere Beschwerden macht.

Gerade bei Welpen befinden sich das Mikrobiom sowie das Lungen- und Immunsystem noch in der Entwicklung. Daher sollten diese von Anfang an mit den richtigen Maßnahmen gestärkt werden.

 

 

5-E™ Vitalstoffempfehlungen zur Unterstützung der Lunge und Bronchien

  • Ein gesundes Magen-Darm-System mit intaktem Mikrobiom ist die wichtigste Basis für ein starkes Immunsystem und die Abwehrkräfte der Lunge. Von daher empfehlen wir, die Ernährung Deines Lieblings auf kaltgepresstes Welpenfutter umzustellen.
  • Begleitend dazu empfehlen wir, mindestens zweimal jährlich eine Darmkur durchzuführen. Für Hunde unter 7 Monaten bieten wir eine spezielle Darmkur für Hundewelpen an. Diese stärkt den Darm auf natürliche Weise, unterstützt das Immunsystem sowie die optimale Verwertung von Nährstoffen.
 

Sollte Dein Welpe an Husten oder einer Bronchienerkrankung leiden, kannst Du ihm zusätzlich folgende Vitalstoffe füttern:

  • Broncho Fluid Hustensaft mit wertvollen Ölen und Kräutern hilft dabei, die Atemwege Deines Hundes zu befreien und sein Immunsystem zu stärken.
  • Breath Dyn enthält ausgewählte Heilkräuter mit beruhigenden und freimachenden Eigenschaften. Es reinigt die Lunge und Bronchien auf natürliche Weise und unterstützt die physiologische Funktion der Atemwege.
  • OPC Pulver enthält ein hochwirksames Antioxidans, das zur Reinigung der Schleimhäute und zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.
  • Vitamin D3 Tropfen fördern die Durchblutung Deines Hundes. Gleichzeitig unterstützen sie das Immunsystem und helfen dabei, den Körper vor Krankheitserregern zu schützen.
 

 

Bei Welpen sind das Lungen- und Immunsystem noch nicht voll entwickelt. Mit einer darmgesunden Ernährung kannst du sie von Anfang an stärken.

 

 

Noch Fragen? Unsere Ernährungsberater helfen Dir weiter.

Wenn es Deinem Welpen schlecht geht, möchtest Du natürlich alles richtig machen, um ihm zu helfen. Wir sind für Dich da und beraten Dich, welche Futtersorten und Vitalstoffe die Gesundheit Deines Lieblings unterstützen.

 

Hier kannst Du Dich persönlich beraten lassen


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Über Tierarzt Thomas Backhaus

Tierarzt Thomas Backhaus ist Spezialist für ganzheitliche Tiermedizin mit Schwerpunkt auf Mitochondrialer Medizin. 1996 gründete er die Tierärztliche Praxis zur Römischen Villa in Longuich. Heute leit... Weiterlesen

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