Aktualisiert am 01.05.2024

Anaplasmose beim Hund: So schützt Du Deine Fellnase

Anaplasmose – schon mal davon gehört? Diese weit verbreitete Infektionskrankheit wird durch Zecken übertragen und ist nicht mehr nur ein Thema für die warme Jahreszeit, denn: Inzwischen sind Zecken in Deutschland das ganze Jahr über aktiv. In diesem Ratgeber erfährst Du, wie Du eine Infektion mit Anaplasmose bei Deinem Hund erkennen kannst und welche Möglichkeiten es gibt, Deinen Liebling davor zu schützen. Mach Dich jetzt schlau und sorge dafür, dass Deine treue Fellnase sicher und gesund durch jede Jahreszeit kommt.
Das Wichtigste im Überblick
  • Anaplasmose wird durch ein spezielles Bakterium verursacht und hauptsächlich durch Zeckenbisse übertragen. 
  • Symptome wie Fieber, Lethargie oder Appetitlosigkeit können auf eine Infektion mit Anaplasmose hinweisen. 
  • Die Diagnose erfolgt meist durch Bluttests, bei denen Antikörper oder das genetische Material der Erreger nachgewiesen werden. 
  • Die schulmedizinische Therapie von Anaplasmose beim Hund umfasst in der Regel die mehrwöchige Gabe von Antibiotika. 
  • Aus ganzheitlicher Sicht empfehlen wir, die Behandlung auf die spezifischen Reaktionen des Immunsystems und die individuellen Symptome des Hundes abzustimmen. 
So kannst Du vorgehen
  • Informiere Dich hier über die möglichen Symptome einer Anaplasmose beim Hund.  
  • Bring Deinen Liebling bei unklaren oder anhaltenden Beschwerden in eine Tierarztpraxis, insbesondere nach einem Zeckenbiss. 
  • Suche Deinen Hund nach jedem Spaziergang sorgfältig nach Zecken ab und entferne diese möglichst sofort. 
  • Vermeide besonders zur Zecken-Hochsaison Spaziergänge in hohen Wiesen und in stark befallenen Waldgebieten. 
  • Wir empfehlen, Deinen Hund mit natürlichen Zeckenmitteln zu schützen, da diese meist schonender sind als chemische Präparate. 
  • Zur Unterstützung des Immunsystems bei einer Anaplasmose-Infektion kannst Du Deinem Hund unsere erprobten Vitalstoffe Immu Dyn , Vitamin C  und Vita Pur  unter das Futter mischen. 

Hinweis: Dieser Ratgeber enthält Empfehlungen für unterstützende Maßnahmen bei einer Anaplasmose-Infektion. Zur genauen Abklärung der Diagnose und Therapie Deines Hundes ist ein Besuch in der Tierarztpraxis unerlässlich! 


Was ist Anaplasmose beim Hund?

Bei Anaplasmose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Anaplasma phagocytophilum verursacht und hauptsächlich durch Zeckenbisse übertragen wird. Bei dieser Erkrankung infizieren die Anaplasma-Bakterien bestimmte Immunzellen (insbesondere die Granulozyten) und können zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, wie zum Beispiel Blutarmut oder Gelenkentzündungen. Weil Anaplasmose durch Zecken übertragen wird, sind vor allem Hunde davon betroffen, die in Regionen mit einer hohen Zeckenpopulation leben oder regelmäßig in solche Gebiete reisen. 


Was sind die Ursachen für Anaplasmose beim Hund?  

Die Anaplasmose wird durch den Biss infizierter Zecken übertragen. Schätzungen zufolge sollen in Deutschland bis zu 13 % der Zeckenart Ixodes ricinus (gemeiner Holzbock) mit Anaplasmose-Bakterien infiziert sein.

Etwa 36 bis 48 Stunden nach dem Biss der Zecke werden die Anaplasmen auf den Hund übertragen. Im Körper werden sie von den Fresszellen des Immunsystems, den Granulozyten, aufgenommen, mit dem Ziel, die Erreger unschädlich zu machen und abzutöten. Die Anaplasmen können jedoch der Zerstörung durch die Granulozyten entgehen, indem sie sich in diesen Zellen geschickt verstecken und tarnen, wodurch sie unbemerkt bleiben und sich vermehren können. Die infizierten Granulozyten platzen einige Zeit später auf und setzen so neue Anaplasmen frei, die wiederum neue Fresszellen befallen.  

Auf diesem Weg können sich die Bakterien über das Blut und die Lymphen im Körper verbreiten und zusätzlich Organe wie Milz, Leber, Lunge und Herz befallen. Außerdem schwächen sie das Immunsystem und machen es anfällig für andere Erkrankungen. Es wird außerdem vermutet, dass die schädigende Wirkung auf den Organismus nicht nur von den Anaplasmen ausgeht: Beim Versuch, die Erreger zu bekämpfen, setzen die beschädigten Granulozyten Substanzen frei, die in großen Mengen zu Entzündungen und weiteren Schäden im Körper des Hundes führen können. 


Wie gefährlich ist Anaplasmose beim Hund? 

Wie gefährlich eine Anaplasmose-Infektion werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel dem Gesundheitszustand des Hundes, dem Stadium der Erkrankung und von der Schnelligkeit der Behandlung. Wird eine Anaplasmose nicht frühzeitig erkannt und behandelt, kann dies zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen wie Gelenkentzündungen, Blutungsstörungen oder neurologischen Problemen führen – insbesondere ältere oder immungeschwächte Hunde haben hier ein erhöhtes Risiko. 

Von daher ist es wichtig, dass eine Anaplasmose-Infektion rechtzeitig erkannt und behandelt wird. An welchen Symptomen Du eine mögliche Infektion bei Deinem Hund erkennen kannst, erfährst Du im nächsten Abschnitt. 


Was sind die Symptome einer Anaplasmose beim Hund? 

In der Regel verläuft die Mehrheit der Anaplasmose-Infektionen ohne erkennbare Symptome. Das Tückische: Wenn Symptome auftauchen, sind diese oft unspezifisch, was die Diagnose erschweren und zu Verwechslungen mit anderen Erkrankungen führen kann. Von daher ist es wichtig, dass Du Deinen Liebling bei unklaren oder anhaltenden Gesundheitsproblemen tierärztlich untersuchen lässt, insbesondere nach einem Zeckenbiss. 

Mögliche unspezifische Symptome einer Anaplasmose beim Hund sind: 

  • Lethargie 
  • Appetitlosigkeit 
  • Fieber 
  • Lahmheiten 
  • Blasse Schleimhäute 
  • Durchfall/Erbrechen 
  • Vergrößerte Lymphknoten

Sollten Dir eins oder mehrere dieser Symptome bei Deinem Hund auffallen, empfehlen wir Dir, zeitnah in eine Tierarztpraxis zu gehen, um eine mögliche Infektion mit Anaplasmose rechtzeitig behandeln zu lassen. 

Terrier liegt abgeschlagen vor seinem Futternapf
Kein Bock auf Mampf? Appetitlosigkeit oder Lethargie können Symptome einer Anaplasmose sein.

Wie wird eine Anaplasmose beim Hund diagnostiziert? 

Um herauszufinden, ob ein Hund mit Anaplasmose infiziert ist, wird der Tierarzt/die Tierärztin neben einer gründlichen Anamnese und Untersuchung auf klinische Symptome auch einen oder verschiedene Bluttests durchführen. Bei einem Antikörpertest wird das Blut auf Antikörper gegen Anaplasma-Bakterien untersucht. Bei einer allgemeinen Untersuchung des Blutbilds sollen Anomalien identifiziert werden, die oft bei Anaplasmose auftreten, wie: 

  • Thrombozytopenie (zu wenig Blutplättchen) 
  • Anämie (zu wenig rote Blutkörperchen)  
  • Veränderte weiße Blutkörperchen (zu wenig oder zu viele) 
  • Erhöhte Leberwerte 

Aber Achtung: Nur weil ein Bluttest negativ ausfällt, heißt das noch lange nicht, dass der Hund nicht infiziert ist. Antikörpertests sind meist verlässlicher, insbesondere bei einem chronischen Verlauf der Krankheit. Die Antikörper tauchen aber erst einige Wochen nach der Ansteckung im Blut auf, weshalb der Test erst dann wirklich Sinn macht. Kurz nach einer Infektion können die Anaplasmen direkt im Blut unterm Mikroskop erkannt werden. In manchen Fällen werden zur Anaplasmose-Diagnose auch PCR-Tests durchgeführt, um genetische Informationen des Erregers im Blut des Hundes nachzuweisen. Diese Tests können dem Tierarzt/der Tierärztin helfen, eine Anaplasmose von anderen Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen zu unterscheiden. Je nachdem, welche Symptome ein Hund mit Verdacht auf Anaplasmose hat, können auch Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen notwendig sein. 


Wie behandelt man Anaplasmose bei Hunden? 

Die schulmedizinische Therapie von Anaplasmose beim Hund umfasst die Verabreichung von Antibiotika, wobei Doxycyclin das am häufigsten verwendete Medikament ist. Die Dauer der Behandlung hängt von der Schwere der Infektion ab und wie der Hund auf die Therapie anspricht. In der Regel beträgt sie mindestens zwei bis drei Wochen. Je nach vorhandenen Symptomen werden auch die Begleiterscheinungen einer Anaplasmose Infektion behandelt, z. B. mit Schmerzmitteln, mit Infusionen gegen Flüssigkeitsverlust oder mit Medikamenten gegen Erbrechen. Um die Wirksamkeit der Therapie zu kontrollieren, können nach einiger Zeit weitere PCR-Tests durchgeführt werden. 

Ist eine Behandlung mit Antibiotika immer notwendig? 

In der 5-E™ Tierarztpraxis haben wir sehr viele Hunde erlebt, die erhöhte Antikörper gegen Anaplasmose hatten – aber nur sehr wenige, die aus diesem Grund deutliche gesundheitliche Einschränkungen zeigten. Selbst wenn wir Anaplasmose-Erreger direkt im Blut nachweisen können, gibt uns das nicht immer eine eindeutige Richtung für die Behandlung des Hundes vor, weil die komplexen Reaktionen seines Immunsystems auch eine wichtige Rolle spielen und in die Behandlungsstrategie einfließen sollten. 

Ergänzende ganzheitliche Verfahren 

Die ganzheitliche Therapie von Anaplasmose beim Hund kann neben der klassischen Antibiotika-Behandlung auch unterstützende Maßnahmen umfassen, die auf die spezifischen Reaktionen des Immunsystems und auf die Symptome des Patienten abgestimmt sind. Dafür untersuchen wir das Blut in der 5-E™ Tierarztpraxis unter dem Dunkelfeldmikroskop. Wenn ein Hund echte Probleme mit Anaplasmose hat, kann man dabei auffällige Veränderungen in seinen Blutzellen erkennen. In solchen Fällen konzentrieren wir uns bei der Behandlung auf die konkret feststellbaren Probleme des Hundes, wie etwa Störungen der Darmflora, Pseudo-Allergien, Lymphstau oder eine übermäßige Reaktion auf Histamin.  

Dabei unterstützen wir die Behandlung auch mit natürlichen Vitalstoffen, darmgesunder Nahrung und speziellen Kuren, um die überaktiven Anaplasmen in Schach halten zu können. Den weiteren Therapieablauf entscheiden wir anhand der Entwicklung des Hundes und der Ergebnisse weiterer Kontrolluntersuchungen. 

Ganzheitliche Behandlungsoptionen nach dem 5-E™ Konzept

Unsere mehr als 40-jährige tiermedizinische Erfahrung hat bestätigt, dass die Gesundheit Deines Hundes durch ganzheitliche Behandlungsverfahren nach dem 5-E™ Konzept positiv unterstützt werden kann. Sollte bei Deinem Hund tatsächlich eine Anaplasmose diagnostiziert werden, stehen neben der klassischen Therapie mit Antibiotika weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Dazu gehören:

  • Schonende Lichttherapie-Verfahren wie die Photodynamische Therapie (PDT). Dabei erhält der Patient je eine Woche vor und nach der intravenösen Laser-Therapie (über das fließende Blut) photo-sensibilisierende Vitalstoffe.
  • Eine angepasste, darmgesunde Ernährungsstrategie zur Sanierung und Stärkung des Magen-Darm-Systems und des Immunsystems
  • Gabe von natürlichen Vitalstoffen zur Unterstützung des Blutes und eventuell geschwächter Organe

5-E™ Vitalstoffempfehlungen für Hunde mit Anaplasmose

Mit den erprobten Vitalstoffen von Das Gesunde Tier kannst Du das Immunsystem bei einer Anaplasmose-Infektion auf natürliche Weise unterstützen. Diese lassen sich ganz einfach unter das tägliche Futter Deines Lieblings mischen.

  • Immu Dyn Dog  mit Beta-1,3/1,6-Glucan kann die Bildung von Immunzellen im Darm anregen
  • Vitamin C Pulver  zur natürlichen Unterstützung der Abwehrkräfte bei bakteriellen Infektionen wie Anaplasmose
  • Vita Pur  mit wertvollen und hochdosierten Antioxidantien als begleitende Unterstützung bei Erkrankungen
  • Mit unserer Darmkur für Hunde  kannst Du ein gesundes und starkes Magen-Darm-System fördern. Sie enthält  Lachs-Hanf-Öl als Energielieferanten, Kräuterhefe  für die Versorgung mit B-Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie Darm Dyn , das die Entgiftung des Darms fördern soll.

Noch Fragen? Wir beraten Dich gerne.

In der 5-E™ Tierarztpraxis erzielen wir mit ganzheitlichen Verfahren in den meisten Fällen sehr gute Behandlungserfolge bei Hunden mit einer Anaplasmose-Infektion. Bei Interesse kannst Du auf der Webseite der Tierarztpraxis einen Termin für eine persönliche Beratung oder eine Online-Beratung vereinbaren.


Können sich Hunde von einer Anaplasmose erholen?

Die gute Nachricht ist: Bei einer rechtzeitigen Diagnose und angemessenen Behandlung hat ein Großteil der betroffenen Hunde gute Chancen auf eine vollständige Genesung. Dafür ist es wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen in der Tierarztpraxis durchzuführen und vorbeugende Maßnahmen gegen Zecken zu treffen, um eine erneute Infektion zu verhindern.


Wie kann ich meinen Hund vor Anaplasmose schützen?

Hier findest Du ein paar erprobte Tipps, um Deinen Hund bestmöglich vor einer Anaplasmose-Infektion schützen zu können.

Tipp 1) Suche Deinen Hund nach jedem Aufenthalt im Grünen sorgfältig nach Zecken ab.
Hat sich ein Blutsauger festgebissen, entferne ihn so bald wie möglich. Das gelingt am besten, indem Du den Übeltäter mit einer speziellen Zeckenzange, Zeckenschlinge oder -karte vorsichtig aus der Haut ziehst, ohne ihn zu quetschen. Achte darauf, die Zeckenzange direkt an der Hundehaut anzusetzen, um auch den Kopf der Zecke zu entfernen. In der Regel übertragen Zecken die Anaplasmose-Bakterien erst nach ca. 36 Stunden – schnelles Handeln lohnt sich also!

Tipp 2) Trage direkt vorm Spaziergang ein natürliches Präparat auf.
Bevor es nach draußen geht, kannst Du ein natürliches Produkt zum Parasitenschutz auf Fell und Haut Deines Lieblings auftragen – zum Beispiel Para Laurin Spot-on mit wohltuenden Inhaltsstoffen aus Neemöl, Schwarzkümmelöl und Zitroneneukalyptus.

Tipp 3) Meide stark befallene Hot-Spots.
Hierzulande gelten die Monate März bis Oktober als Hochsaison für Zecken, wobei die winzigen Blutsauger von Mai bis Juni besonders aktiv sein sollen. In dieser Zeit solltest Du hohe Wiesen und bestimmte Waldgebiete bestenfalls meiden und mit Deinem Hund auf geschnittene Wiesen, Feldwege oder Parks ausweichen.

Tipp 4) Stärke das Darm- und Immunsystem Deines Lieblings.
Unsere tiermedizinische Erfahrung hat bestätigt: Ein gesunder Hund mit einer intakten Darmflora und einem starken Immunsystem ist meist weniger anfällig für Zecken. Deshalb empfehlen wir, das Magen-Darm-System und die Abwehrkräfte Deines Lieblings mit einer darmgesunden Ernährung zu unterstützen.

Extra-Tipp: Wenn Du mehr über das darmgesunde 5-E™ Ernährungskonzept erfahren möchtest, dann klick Dich in diesen Ratgeber.

Natürliche Zeckenpräparate für Hunde von 5-E™

Mit unseren erprobten, rein pflanzlichen Präparaten kannst Du auf schonende Weise dazu beitragen, Deinen Liebling vor Zecken und anderen lästigen Parasiten zu schützen. Ein entscheidender Vorteil ist außerdem, dass unsere Produkte die Gesundheit Deines Lieblings nicht so belasten wie etwa chemische Zeckenschutz-Präparate.

  • Para Laurin Spot-on und Para Laurin Balsam mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen können Deinen Hund auf natürliche Weise vor Zecken, Flöhen und anderen Parasiten schützen. Weitere Pluspunkte sind der angenehme Duft und die hautpflegenden Eigenschaften.
  • EndoZeck Tabletten  unterstützen das Immunsystem und können zu einem zeckenfeindlichen Milieu auf Haut und Fell beitragen, indem sie die Hautflora und den Geruch des Fells auf natürliche Weise verändern.

Familie mit Hund liegt glücklich auf einer Wiese
So happy together! Mit den richtigen Schutzmaßnahmen kommt Eure Fellnase möglichst sicher durch die Zeckensaison.

Quellen

Barbara Kohn und Günter Schwarz (2017). Praktikum der Hundeklinik 12. Auflage, Enke Verlag

Ratgeberartikel teilen


Bewertungen für diesen Artikel

5.0
1 Bewertung
5
1 (100%)
4
0 (0%)
3
0 (0%)
2
0 (0%)
1
0 (0%)

1 Kommentar



Über Tierarzt Thomas Backhaus

Tierarzt Thomas Backhaus ist Spezialist für ganzheitliche Tiermedizin mit Schwerpunkt auf Mitochondrialer Medizin. 1996 gründete er die Tierärztliche Praxis zur Römischen Villa in Longuich. Heute leit ... Weiterlesen

Alle Artikel von Tierarzt Thomas Backhaus anzeigen

Milzprobleme beim Hund verstehen: Ursachen, Symptome und Lösungen
Zeckenschutz beim Hund: Tipps für einen sorgenfreien Frühling
Sprechstunden
Schliessen