lasergestützte HD -(Hüftgelendysplasie)– Operation unter Erhaltung der Hüfte

20. Dezember 2009

Mein Ziel ist, bei Operationsverfahren die Gelenke möglichst zu erhalten und in ihrer Dynamik wiederherzustellen.

Röntgenbild eines  Hunde– Beckens:  HD auf beiden Seiten
Röntgenbild eines Hunde– Beckens: HD auf beiden Seiten
Röntgenbild sehr guter Hüftgelenke
Röntgenbild sehr guter Hüftgelenke

Zum ersten Mal Kontakt mit schonenden Hüft-Operationen (unter Erhalt des eigenen Gelenks) hatte ich vor ca. 20 Jahren, als ich einen jungen Rottweiler mit fürchterlicher Hüftgelenkdysplasie nach Aachen ins Menschen-Klinikum brachte zu Prof.
Küppers, von dessen Fertigkeiten in Bezug auf Hunde- Hüftgelenke ich gelesen hatte.

Ich war schon bei der Operation vollständig verblüfft über die praktische und logische Sichtweise, erst aber nach etlichen Monaten, als der Hund immer besser (statt schlechter) laufen konnte, war ich überzeugt, einen vernünftigen Weg gefunden zu haben.

Der Hund lief insgesamt tatsächlich bis ins 15. Lebensjahr ohne nennenswerte Probleme (die im hohen Alter auftrenden Engpässe konnten sicher und schnell gemanagt werden durch natives Eigenblut und Tiefpotenzen der Homöopathie) – ein sehr positives Ergebnis.

Die Methode stammt ursprünglich aus der englischen Kinderheilkunde, wurde von Prof. Küppers für die Hunde modifiziert in Form der BOP- Methode, bei der noch ein künstliches Implantat mit einer Schraube vor das Hüftgelenk gesetzt wurde; da es Brüche der Schraube gab, nahm man Faser- Implantate, die vor und über dem Hüftgelenk in einer ausgestanzten Öffnung in der Kompakta platziert wurden als Provokation für eine reaktive Knochenverstärkung in der Haupt- Schub- Wirkung; auch bei diesen gab es Engpässe, falls die Fasern wanderten und Fisteln ein ungewünschtes Neben-Resultat erbrachten.

In diesem Stadium musste ich Überlegungen anstellen, ohne Implantate auszukommen. Einfach das ausgestanzte Knochenstück umgedreht so wieder einzuklemmen, dass die Wachstums- Schicht zum Hüftgelenk zeigte – dazu war es ein kurzer, fast zwingender Weg.

Auf die Idee, die schmerzführenden Nerven durch Kürettage lahmzulegen, kam ich durch einen Vortrag einer Tierärztin, die dies mit Erfolg einsetzte; den Laser dafür zu nehmen, lag nahe, weil das in der Chirurgie verwandte infrarote Laser-Licht schmerzstillende Eigenschaften auf die Nerven ausübt.

Zusammengefasst lag die Neuerung einerseits im Einsetzen des eigenen Knochenstückes, andererseits im Laser- Nerven- Block.

Nachteile der Operationsmethode

Der Patient sollte 5-7 Tage post Op. nicht transportiert und auf ebenem Boden an der Leine geführt werden, damit das festgeklemmte
Knochenstück sicher verankert bleibt.

Vorteile

Der betroffene Hund behält sein eigenes Gelenk und erhält keinerlei Implantate, es entfällt also auch eine Nachoperation zu deren Entnahme; beim Zugang müssen keine Muskeln oder Sehnen durchtrennt werden, er ist minimalinvasiv;

einen Tag nach der Operation besteht schon Schmerzfreiheit, der Hund darf zumindest an der Leine ausreichend sich bewegen und nach 2 Wochen geht es ohne Leine, 4 Wochen danach ist alles erlaubt (auch Springen etc.).

Wichtig ist auch für den Patienten (der ja ohnehin schon genug Ärger hat) der Umstand, dass beide Hüften auf einmal operiert werden können.

Für den Besitzer erscheint als Vorteil auch die gute Kosten- Nutzen- Relation;

die Risiken sind ähnlich anzusetzen wie bei jeder anderen einfachen Operation, also recht gering;

das Material- Wagnis, das mit dem Implantat anfällt, findet hierbei logischerweise nicht statt.

Biodynamik / Prinzipien

Die Methode ist aus meiner Sicht „ganzheitlich“ zu nennen; durch die Operation selbst verbessert sich langfristig und nachhaltig die Entwicklung des eigenen Gelenkes; auch durch das Zusatzprogramm (Ernährung, orthomolekulare Nahrungsergänzung,  nachfolgende externe Laserbestrahlung, Physiotherapie, Unterwasser- Laufband …) wird die gesamte Gewebs-Flexibilität und Stärke bis zum Knie und ebenso bis in den Wirbelsäulenbereich verbessert, somit die Biodynamik der gesamten Hinterhand aufgebaut.

Auf die Bedeutung der Ernährungs- Umstellung deutet der Umstand, dass bei allen Hunden, die ich operiert habe, über der die
Hüfte befestigenden Muskulatur dicke Schichten wässrigen und nutzlosen Fettes zu finden waren).

Vorgehen

Wir stanzen ein Stück äußere Kompakta des Knochens aus dem Becken, direkt vor und über der Hüft– Gelenks– Pfanne. Es wird umgedreht
und mit seiner Wachstumszone in Richtung Gelenk wieder eingesetzt.

Durch diesen physiologischen Block regeneriert und verstärkt der Randwulst der mangelhaft ausgebildeten Fläche der Beckenpfanne
in der Haupt– Schub– Richtung im Rahmen eines stärkeren und verdickten Walls; der Oberschenkelkopf wird dadurch in der Bewegung besser abgestützt.

Zusätzlich setzen wir einen lasertechnischen Sperr– Riegel über die schmerzführenden Nervenfasern vor und über dem Gelenk, was zur schnellen Schmerzfreiheit führt.

dadurch werden zwei Effekte erzielt:

1. Das im Gelenk den Oberschenkel– Kopf
haltende Band zieht sich zusammen (vorher relaxierte es sich als eine Art Schutzreflex gegen den Schmerz, der Hüftkopf wanderte in den Randbereich)
à die Hüfte wird nun wieder in das Gelenk hineingezogen, die Biodynamik des Gelenkes wird möglich und regeneriert.

2. Der Patient belastet nach 1– 2 Tagen das Gelenk aus demselben Grund voll à der organische Bauplan der Beckenpfanne wird durch den Druck des Oberschenkelkopfes und der Muskulatur reaktiviert (piezoelektrischer Effekt).

Ferner wird die Knochenstelle während der Operation selbst laserbestrahlt, um schnelleres Knochenwachstum zu erzeugen.

Nach der Operation werden die morphogenetischen (körperliche Regenerations-)- Felder und das gesamte Gewebe durch externe Power– Laser- Bestrahlung nochmals gestärkt (Aktivierung durch die Infrarot- Laser- Wellen); schon einen Tag später beginnen wir vorsichtig mit den Bewegungskonzepten;

nach 14 Tagen können wir dann zusätzlich das Unterwasserlaufband und andere Physiotherapie- Verfahren für Erstarkung des Muskulatur– und Sehnenapparates einsetzen.

welche Hunde können operiert werden ?

grundsätzlich alle (unabhängig von Grösse und Alter), jedoch natürlich immer so früh wie möglich, also auch schon ab 6 Monaten.

wie viel Hunde
wurden nach dieser Methode schon operiert ?

Ca. 200 Hunde

Wie sieht es aus bei sehr stark degenerierten Hüften älterer Tiere ?

Falls die Arthrose so weit fortgeschritten ist, dass die Laser- Operation für die Wiederherstellung der schmerzfreien Funktion aussichtslos erscheint, ist eine „neue“ Hüfte anzuraten

Kombination / Synergismus

Versteht sich, dass es sich — wie immer in meinen Strategien — um eine konzeptionelle Operationsmethode handelt. Dies bedeutet, dass ein so behandelter Hund gleichzeitig in der Ernährungsstrategie umgestellt, sein Verdauungssystem gereinigt und dynamisiert und sein ganzer Energiehaushalt umgekrempelt werden sollte.

  • darmdynamische Nahrungsmittel und Fütterungsstrategien

  • orthomolekulare Nahrungsergänzungsmittel
  • homöopathische Tiefpotenzen
  • externe Power Laser Bestrahlung
  • bei Heilungsblockaden natives Eigenblut
  • Qigong-Kamm – Massage (auch durch den Besitzer durchführbar)

23.01.07 Bordeaux- Dogge

23.01.07 Bordeaux- Dogge

 05.02.08 also 1 Jahr später

 05.02.08 also 1 Jahr später

“Aktion: auch kleine Hunde wollen gesund fressen”

1. Dezember 2009

Die kleinen Hunde sind so etwas wie „heilige Kühe“. An die Gesundheit und artgerechte Ernährung traut sich niemand so richtig heran;
den Grund dafür kann ich nur spekulieren, beziehungsweise aus meinen Beobachtungen ableiten: Natürliche Erwägungen haben beim Püppchen- Klischee nichts zu suchen, niemand will sich den Vorwurf gefallen lassen, er würde den kleinen Hund Anforderungen unterziehen, die ihn (über-) anstrengen könnten.

Dazu eine reizvolle Frage: Glaubt jemand, ein Chihuahua z. B. wäre anders gebaut als ein Wolf und würde anderen organischen Kriterien unterliegen als einem Collie ?
Eben nicht, die Gene für Struktur und Funktion der Darmflora, der Muskulatur von Magen und Darm, des Zahnfleisches, der Zähne .. etc. sind relativ zu denen des Wildhundes um nicht mehr als maximal 2 % verändert.

Auch ein kleiner Hund will laufen, festes Gewebe haben, über ein starkes Immunsystem verfügen;
letztendlich will er sich auch beim Kauen anstrengen dürfen (das ist wichtig für die Zahn- Gesundheit ebenso wie für den Speichel- und Galle- Fluss), er will auch nicht durch Lockstoffe zum übermäßigen Fressen verführt werden, insbesondere stellt er genau die gleichen Ansprüche an die Vitalität und Qualität des angebotenen Futters wie ein großer Hund.

Ich breche also hiermit eine Lanze auch für die kleinsten und kleinen unserer Hunde; habt mehr Vertrauen in ihre Natürlichkeit und Stärke, demütigt sie bitte nicht durch krankmachende Futterpampe, sondern respektiert ihre Forderungen nach natürlichen Kriterien in der energetischen Ernährung, Pflege und Haltung.

Ein Malteser, Yorki oder Chihuahua strengt sich beim Kauen genau so gerne an wie ein Schäferhund, er frisst ebenso gerne vital erhaltene Nahrung, er freut sich über pflanzliche Pflegemittel und macht im gleichen Masse Agility und … wie ein Border- Collie oder Australian Shepherd.

Herzlichst ..

Tierarzt Thomas Backhaus

Schicksals-Roman – die Entscheidungsschlacht

20. Mai 2009

Es wurde immer bedrückender. Das Gefühl, ich könne mit niemandem darüber reden, machte die Sache nicht gerade einfacher. Ich konnte in meinen Gedanken immer wieder bildhaft die Blicke der Leute spüren in dem Moment, wenn Sie meine peinliche Inkonsequenz und Schwäche erkennen würden; ich würde schlagartig zum Gespött werden, die Leute könnten mit ihren Fingern auf mich zeigen und ….

Ich sage Dir, worum es sich dreht: In meinen Skripten, Vorträgen und Vorhaltungen den Katzenbesitzern gegenüber predigte ich immer wieder und in schon schwer erträglichem Masse, diese sollten ihre geliebten Kater- und Katzen- Ungeheuer gesünder und wesentlich besser ernähren.

Bei den Hunden war das alles kein neues Thema mehr, da hatte ich die Ideologien schon so gefestigt und auch durchführbar gestalten können, dass nahezu alles wie am Schnürchen ging.

Doch das Thema Katzen- Ernährung ist beileibe schwieriger, da muss der ehemalige Bergwanderer an die Steilwand. Du glaubst ja nicht, wie stur die Minzi`s in dem Bereich sind und wie heftig daher auch die Futtermittelhersteller ihre trickreichen Künste bei der Suche nach Lockstoffen bemühen müssen.

Und eins muss ich Dir sagen: Du hast in Deinem kurzen Leben sicher noch keine Ahnung davon erhalten können, wie schwer es ist, einen Katzenliebhaber davon abzuhalten, für sein Tier deutlich zu hohe Mengen an vollständig ungesunden (aber umso besser schmeckenden) Lebensmitteln für die absolute Mindestration zu halten.

Klar, die gute Frau Seidel, die als Tierheilpraktikerin in München sehr viele Katzen- Patienten betreut,schilderte per e-Mail immer wieder die phantastischen Erfolge der Darmaktivierungskuren. Logisch, dafür hatte ich das ja auch alles ausgearbeitet, die Substanzen ausgewählt, die Broschüren geschrieben ..Ferner hatte ich ja auch mehr als genug Erfahrungsberichte von starken, vernünftigen und konsequenten Besitzern und Ergebnisse von Kontrolluntersuchungen erhalten; tja, wenn man das Richtige tut, dann muss es halt auch klappen.

Wenn ich aber ( das ist die andere Seite der Medaille) unseren so geliebten Kater Eddy anschaute …Er hatte in den Wintermonaten so viel Speck angesetzt, dass beim Laufen richtig die Wampe hin- und herschaukelte. Ich kann mich nicht herausreden, ich war schuld und sonst keiner, denn ich hatte ihm beim leisesten Hunger- Miau immer wieder die Schüssel vollgefüllt, und dass es sich hierbei in meinen Augen um wesentlich gesünderes Futter handelte, half anscheinend auch nicht zur Speckreduktion.

Zwischendurch hatte ich noch einen Ausfall- Angriff gewagt, indem ich meinen Mitarbeitern schriftlich unterstellte, sie würden dem geplagten Eddy nebenbei zu viel Leckereien zustecken, aber der wurde durch eisiges Schweigen zurückgeschlagen.

Meine Situation wurde immer bedrückender, denn beim letzten Kraulen auf dem Fernsehsessel (Bremen- Hamburg) musste ich erschreckt eine fürchterlich hohe Anzahl weisser Schuppen und heftiger Verfilzungen der zu trockenen Haare auf dem Rücken feststellen …

Es musste gehandelt werden. Am nächsten Morgen machte ich für Eddy eine meiner starken Darmaktivierungskuren, ich sah da eine ganz reelle Chance; was aber geschah ?

Er kam, er sah, er roch …. und dann ging er beleidigt an mir vorbei, ohne einen Happen anzurühren.

Ach Du Schande, ob er jemals wiederkommen würde? Er hatte wohl jegliches Vertrauen in meine Person verloren; ich rief ihm noch hinterher, Eddiiiiie, Happi- Happi … zu spät, nichts mehr zu machen. Kleinlaut wusch ich den Napf aus, tat wieder einen grossen Haufen seines gewohnten, unverfälschten Futters hinein, und richtete ein Stossgebet zum Himmel, mein Kater möge mir verzeihen.

Es kam der Tag, der kommen musste. Eddie lag krank auf seinem dunkelblauen Sofa; ob er noch atmete?

Ich roch es zuerst, dann sah ich das Problem: Blutig- wässriger Kot in seinem Komfort- Klo, darin etliche Stränge der Palme des Seminarraums, die er in seiner Not der Übersäuerung wohl gefressen hatte.

Die Panik kroch in meine Nerven, ich war an allem schuld und jetzt stellte sich die Frage, ob ich Eddy überhaupt noch retten könnte.

Ganz ruhig, nicht ausflippen, ich konnte ihn ja immer noch an die Infusion hängen, aber es kamen mir doch noch einige leichter durchzuführende Massnahmen in den Sinn; daher gab ich ihm erst mal Symbioflor 2 (mikrobielle Therapie) ins Maul und verrührte im Napf ein pflanzliches Styptikum mit drei Bröckchen Futter – mein Gott, konnte ich streng sein.

Ja, aber jetzt musste er es ja auch noch aufnehmen, meine Nerven waren bis zum Zerreissen gespannt.

Ich kam während meiner Arbeiten alle halbe Stunde zum Nachschauen und irgendwann hatte Eddy doch tatsächlich diesen Brei aufgeschlabbert; ich fühlte mich dadurch doch extrem bestätigt, ich war ein Mann, der seine Ziele durchsetzte. Natürlich ging es ihm dann am nächsten Tag auch deutlich besser, mein gestärktes Selbstvertrauen führte zur gleichen Vorgehensweise – was sollte da noch schief gehen?

Am nächsten Morgen schlackerten dann aber doch meine Knie, als ich wiederum die vorher so fehlgeschlagene Darmaktivierungskur einfüllte, aber ich konnte doch tatsächlich der Versuchung widerstehen, zu wenig von den unbeliebten Substanzen beizumengen, die Angst vor der Krankheit war doch noch zu frisch.

Ihr wollt wissen, wie es weiterging ?

Neiiiiin, ein eisiger Knoten entstand in meinem Hals, Eddy roch und ging. Ok, das war Aufforderung zum Krieg, so wollte ich nicht enden, dann eben Kampf! Ich änderte nichts am Napf und ging ebenso.

24 Stunden können verdammt lange sein. Am nächsten Morgen des besagten fünften Mai´s schaute ich vorsichtig um die Ecke, und wollt Ihr wissen, was ich da sah? Ihr ahnt es, ja, es war Eddy, der vorsichtig auf den ungewohnten Substanzen herumkaute, wobei ich ihn auf keinen Fall stören wollte. Das war der Sieg, bzw. das musste er sein, insgeheim und mehrere Male ballte ich die Backhaus- Faust, vollführte exotische Ballettsprünge und betete um weiteren positiven Verlauf der Geschichte.

Meine Karriere vom Feigling zum Feldherrn war atemberaubend; abends schaffte ich es seitdem, auf sein Drängen mit weiteren Füllungen zu reagieren, jeden Morgen erhielt mein Freund seine gleiche Ration in der gleichen Zusammensetzung und so weiter. Mein Stolz war wirklich groß, als ich nach wenigen Tagen die tollen und festen Haufen (die übrigens nicht andeutungsweise so übel wie vorher rochen) wegräumen durfte und nicht minder, wenn ich die nach so kurzer Zeit wieder schlanke Figur und das geschmeidige Fell des Katers betrachten konnte; ja, ich kann es Euch gerne sagen, die Schlacht ward geschlagen; interessant ist auch die Beobachtung, dass Eddy seitdem selbst mit dieser einen morgendlichen Ration echt zufrieden ist, ein sauberer Darm macht eben auch ein wenig schlauer oder so …

Zweiflern allerdings werfe ich mein Gelübde entgegen: Ich werde nie mehr schwach, auf mich könnt Ihr zählen, in dubio pro Katze und in Zukunft immer für den Kater, und nicht gegen ihn, war doch klar,

oder ?

schicksalsroman

„der Mann mit dem Vogel“ oder „was hat der Mann für ´nen Vogel …“

30. März 2009

tja, eigentlich bin ich doch ziemlich dämlich; so alle 112 Tage frage ich mich, warum ich eigentlich so vielen Menschen dabei helfe, ihre Tiere durch eigene Massnahmen gesund zu erhalten.

Ganz dringend wird diese Frage, wenn ich mal wieder ein Schimpf- e-Mail erhalte, worin sich jemand viel Mühe gebegeben hat bei der Erläuterung, ich wolle mit meinem Futter ja nur viel Geld verdienen, das alles sei ja nur ein billiger Marketing- Trick.

Merkwürdig; in Deutschland reicht es noch immer aus, jemand zu verdächtigen, er wolle Geld mit seinen Leistungen oder Produkten verdienen.
Das Bescheuerte daran ist, dass die Leute, die ich beraten habe, recht häufig einfach gesündere Tiere haben, seltener zum Tierarzt gehen müssen, und auf der anderen Seite habe ich immer noch nichts an meinen Produkten verdient, sondern kann maximal und wohlwollend auf einen grösseren Schuldenberg schauen.

Also muss ich tatsächlich einen Vogel haben, zumal dieser sogar manchmal ebenso mit mir schimpft (so ungefähr wie ehh- häihhh) und mir zur Strafe in die Nase beisst.

Ich werde Euch mal kurz vermelden, woher diese Einstellung stammt: Als kleiner Junge habe ich auf die Geräusche des Windes, des Wassers und der Tiere gehört, und die haben mir das in meine Zellen getragen; die Wertigkeit, dass nur gut ist, was wirklich hilft und die „Sucht“, andauernd
darüber nachzudenken, was einen wirklichen Nutzen für die Gesundheit der Tiere bringt (und das geht eben nur durch natürliche, reine Substanzen und ebenso am Besten über energetische Nahrungs- Stoffe und – Strategien).

Das allein ist es, was mich in den letzten 25 Jahren getrieben hat, und das allein ist es, worauf ich mich immer wieder konzentriere, unabhängig davon, ob es allen so passt oder nicht.

Wichtig für mich sind letztendlich nicht die Beschimpfer und Beneider, sondern all die Freunde und friedvollen Mitstreiter, die ich durch diese meine Einstellung inzwischen gefunden habe, und für die ich mich in den nächsten 40 Jahren noch mehr einsetzen werde, unter Anderem durch die Erarbeitung neuer und effizienterer Strategien und Produkte.

Als Zeichen für alle Gleichgesinnten, die sich beteiligen wollen an der Aktion „Unversehrtheit für unsere Tiere“, biete ich die Anstecknadel mit meinem Vogel an, ich hoffe, dass er nicht schon wieder darüber schimpft – letztendlich war es ja seine Idee.

Euer Tierarzt Thomas Backhaus

Was hat denn die Niere mit dem Ohr zu tun ??

27. März 2009

.. heute möchte ich Euch berichten über die ollen Chinesen.

Deren medizinische Theorien habe ich vor 20 Jahren gelernt, aber über die Bedeutung der energetischen Zusammenhänge war ich mir damals natürlich nicht bewusst.

Dass die Nieren eine Ausstrahlung auf die Ohren ausüben, das konnte ich mir damals maximal theoretisch merken. Heute ist es täglich Routine, die braunen, schmierigen und riechenden Stoffe im Ohr (die sich übrigens gut als Nährboden für Pilze und Bakterien eignen) dem wahrscheinlich überlasteten Nieren- Stoffwechsel zuzuschreiben; ja – und woher stammt jetzt dann der ?

Logo, die Gifte kommen oft aus dem Magen und Darm- System, und daher könnt Ihr Euch jetzt eventuell auch 2 Dinge vorstellen:

1. viele Ohr- Entzündungen und – Seborrhoen haben etwas mit Euren eigenen Fehlern in der
Ernährung zu tun;

2. für Verhinderung, bzw. Beseitigung vieler Ohr- Problematiken solltet Ihr die Instrumente der
energetischen Ernährung, Darmaktivierung und Entgiftungskuren einsetzen, wenn Ihr clever

seid und Euch vorstellen könnt, dass die Chinesen und auch ich Euch nichts „vom Pferd“
erzählen.

Falls Ihr jedoch weiterhin Lust habt, die Ohren Eures Hundes zu putzen und alle paar …

Euch mit sekundären Entzündungen herumzuplagen, vergesst meine Worte.

Für die Leute ohne diese Lust und mit Verstand bin und bleibe ich

Tierarzt Thomas Backhaus

Sparen an den Hunden!

4. März 2009

Was hat Obama mit Deinem Hund zu tun ? oder:

wie sparst Du bei der Hundehaltung ?

was heisst denn überhaupt „Sparen“ ?

Klar, am billigsten ist es, überhaupt keinen Hund zu haben. Ja, sich gar nicht erst einen anzuschaffen, ihn nicht füttern und auch nicht zum Tierarzt gehen zu müssen.

 

Was wäre daran sparsam?

Oberflächlich gesehen, wäre dies schon eine Art Einsparung im finanziellen Bereich, aber was ginge uns dadurch verloren? Ein Wert, der unbezahlbar ist, unser Quell für Fröhlichkeit, Wärme, Lebensfreude und Bewegung, ferner auch unser Kontakt zur Natur und (was eigentlich niemand reflektiert): Es würde uns die Chance entgehen, dass uns unser fideler Hund immer wieder mit organischen, körperlichen und seelischen Gesundheits- Impulsen „ansteckt“.

Wie das?? Ja, es ist schon recht lange bewiesen, dass ein gesunder Hund eine gesunde Darmflora besitzt (natürlich in umgekehrter Reihenfolge). Es steht ebenso schon lange fest (übrigens seit 1923), dass diese Darmflora, ein Heer aus Milliarden von Bakterien, eine ungeheure Schwingungskraft (diese informative, prägende, organisierende und dirigierende Kraft wird per Licht, also Biophotonen verbreitet, sie wird „quorum sensing“ genannt) besitzt, die von einem Organismus auf den anderen (Mensch und Tier) per optische Signale übertragen wird (Gesetz der biologischen Induktion, Gurwitsch).

 

Also heisst es schon mal: Ein gesunder Hund steckt uns an mit seiner Gesundheit.

 

Aber, wie ist das zu vereinbaren mit dem Sparen, Gesundheit kostet doch viel Geld – oder ?

Am Besten erkläre ich zuerst, in welchen Bereichen Du für Deinen Hund zu viel Geld ausgeben kannst:

 

Eine Möglichkeit wäre zuerst mal, sich einen Rassehund für 1500 Euro anzuschaffen. Also nicht, dass ich etwas gegen Rassehunde habe, ich besitze selbst zwei davon; aber für notwendig erachte ich die Papiere nicht, zumal fachlich klar ist, dass vom Genmaterial her Rassehunde eher an Werten verarmt sind als Mischlinge (noch mal die Mendel`schen Gesetz durchlesen), zweitens habe ich leider eine unleidige Verknüpfung von hochstilisierter Zucht und kaputten Därmen der Welpen feststellen können. Einige Züchter (natürlich ausser denen, die dem 5-e-team- Netzwerk angehören) sind immer noch der Annahme, dass man aus den Hündinnen und ihren Welpen Fress- Maschinen für Joghurt, Honig und toten Eiweissen machen muss, um fachlich kompetent dazustehen. Also bringt es in meinen Augen keinen einzigen Nachteil, sich aus dem Tierheim oder von Privat irgendeinen lustigen Hund zu holen, der einem spontan gefällt und der dann 100 Euro kostet.

Natürlich ist auch das Geld für die Reparatur der neuen Hose unseres Nachbarn, die unser Wach- Schnuffi zerstört hat, eine gewisse Fehlinvestition; also sogleich zur Erziehung schreiten, ganz billig, wenn Ihr den Rat unserer Bücher nutzt und Euch von Frau Peters oder einer Partner- Hundeschule des 5-e-teams helfen lasst.

 

Die bedeutende Chance, mit wenig Geldausgabe für den Hund leben zu können, liegt im Bereich der Fütterung. Für minderwertiges Futter in farbigen Tüten und Dosen einen Hochpreis zu zahlen, ist absolut schwachsinnig, erst recht, wenn dann auch noch viel zu grosse Mengen davon gefüttert werden. Ebenso muss ich den belehren, der davon ausgeht, es sei kostenökonomisch, seinem Hund täglich riesige Mengen an Frischfleisch mit Bio- Gemüse zum Verzehr zu reichen.

Ja, und wie sieht`s mit Bio- Futter aus? Meint Ihr wirklich, dass nach einem Extrudier- Vorgang mit 120 Grad Erhitzung noch irgendeine Substanz „Bio“ (zumindest aus Sicht der Hundeverdauung) ist?

Genauso muss ich mich wundern, dass so viele Menschen unnützes Geld ausgeben für eine Armada an sinnlosen, oft sogar krankmachenden Leckerlie`s, Snack`s und was weiss ich, was es so noch alles zu kaufen gibt. Abends ein luftgetrockneter Sehnenstreifen – das macht Sinn und „koscht fast nix“.

Ein heikler ist zudem noch der riesige Bereich an Nahrungsergänzungsmitteln, für deren Einsatz das alleinige Argument schon ausreicht, es sei gut für irgendetwas …

 

Was braucht man denn so alles an Ausrüstung für seinen Hund?

Manche decken sich ein, als wollten Sie mit Ihrem Chihuahua eine Himalaya- Expedition unternehmen …

Ich will Ihnen nicht den Spass verderben, Mäntelchen, Brustgeschirre in mehreren Farben, vierzehn Näpfe, drei Bürsten, 1 Sofa und fünf Körbchen einzukaufen, schliesslich will auch ich die Wirtschaft unterstützen; nur: Sie sollen sich nicht einbilden, dies müsse sein.

Ein Korb, zwei Decken, ein rustikales Halsband mit Leine, eine Hundepfeife, ein Leuchthalsband für den nächtlichen Spaziergang, zwei Näpfe aus Metall und eine ausrangierte Bürste Ihrer Tante reichen vollkommen aus, mehr braucht einfach kein Hund (und auch kein Besitzer).

Auch ein Mops, der nach meinen Kriterien ernährt wird, hat so ein dichtes Fell, dass er das Mäntelchen aus Paris einfach nicht braucht. Natürlich, eins benötigen wir noch, falls wir nach der Lehre unseres guten Jan Nijboer unseren Hund zu einem guten machen wollen: Den Futterbeutel; dann reicht`s aber auch.

Ein ganz und gar unsinniger Investitions- Bereich ist das Regal der sogenannten Pflegemittel. Der ganze Schnickschnack zum Ohrenreinigen, Tränenstrassen beseitigen; shampoo`s und Wässerchen … gehört in den Keller. Solange Sie Ihren Hund vernünftig ernähren und pflegen, bleiben seine Ohren, Zähne und Augen von selbst sauber, sein Fell hat einen super Eigenschutz und verfilzt auch nicht, maximal brauchen Sie ein pflanzliches Shampoo, wenn sich Fifi mal wieder in Sch… gewälzt hat; über eine Bürste lasse ich auch noch mit mir verhandeln, die bei „Langhaaretden“ maximal für die Stellen hinter dem Ohr und im Innenschenkel notwendig erscheinen könnte.

 

Die grösste mögliche Verlustquelle ist allerdings die Tierarztrechnung. Über die will ich besser nichts sagen, schliesslich möchte ich mir nicht ins eigene Fleisch schneiden … oder ?
Na, ich bin so dumm, ich schreibe es doch: Einige, beziehungsweise die meisten von den fiesen Krankheiten, die Eure Hunde ärgern und bisweilen grosse Mengen an Geldscheinen vertilgen, sind überflüssig und bei cleverem Management relativ sicher zu vermeiden. Nutzt doch meine Dummheit aus, informiert Euch über die Zusammenhänge und dadurch auch über Eure Möglichkeiten, in diesem Bereich erhebliche Einsparungen vorzunehmen; nehmt die Hilfe des 5-e-teams in Anspruch und helft Euch, Eurem Hund und Eurem Geldbeutel selbst, dies ist sinnvoller, billiger und macht viel mehr Spass.

Natürlich sind Tierärzte wichtig, Ihr sollt jetzt nicht auch noch an wichtigen Impfungen sparen, aus Geiz die klaffenden Verletzungen offen lassen, bei Durchfällen die notwendigen homöopathischen Medikamente zurückweisen, aber Ihr solltet eine gesunde Furcht entwickeln vor Investitionen in Nierenversagen und Leberkrebs. Der einzige Nachteil dabei entsteht dadurch, dass Ihr Euch seltener an den Diskussionen über alle möglichen Chirurgie- Methoden beteiligen müsst, dieser wird aber ausgeglichen an einem wesentlich höheren Spass- Mass an der Fitness Eures Hundes und mehr Zeiteinheiten für herrliche Spaziergänge.

 

Also, lasst uns anstossen für unseren Wahlspruch:

Ein „Ja“ zu möglichst vielen Hunden, ein „Ja“ zu schlauen, aber überschaubaren Investitionen in wenige, aber effiziente Produkte und ein „Ja“ zur preiswerten und Spass- verschaffenden Hundehaltung.

 

Lasst uns an unseren Eingangs- Satz anknüpfen:

„Mit wenig Kapitaleinsatz uns durch die Gesundheit unseres Hundes anstecken lassen“

 

 

Wohl bekomm`s –

Euer Tierarzt Thomas Backhaus mit seinem

5-e-team

 

 

DasGesundeTier – Ein neuer Shop und was hast Du davon?

23. Dezember 2008

Hallo,

wir haben unsere Produkte bisher über Holisticvet angeboten und verkauft.

Da die Verkaufszahlen dynamisch steigen und unsere ganzheitlichen Premium- Produkte sehr gut bei den Kunden ankommen, verbesserten wir die Shop- Organisation, um Euch besser helfen zu können.

Thomas Backhaus mit Maggy

Ihr findet jetzt die 5-e-team- Produkte und wahrhaftige Informationen rund um die ganzheitliche Gesundheit, Pflege und Ernährung für Hund, Katze und …. auf dieser Website.

Durch meine lange und intensive berufliche Erfahrung (hört den alten Mann …) kann ich Euch authentische und innovative Informationen und von uns kreierte wie auch ausgewählte energetische Produkte zur Verfügung stellen.

Diese führen bei konsequentem Einsatz zu deutlich verbesserter Agilität und Gesundheit Eurer Tiere und damit habt Ihr auch viel mehr Spass und Freude an ihnen.

Einen Haken hat die Angelegenheit: Ihr solltet mir bitte meine direkte Ansprache verzeihen. Ich muss ja schliesslich auch immer wieder die Ergebnisse fehlerhaften Fütterns und Pflegens in Form von schweren Krankheiten erleben und auch mittragen.

Da mein Team und ich uns als Anwälte der Tiere verstehen, halten wir nicht viel davon, drumherum zu reden, sondern wir wollen die nötigen Erfordernisse und Änderungen klar und deutlich beim Namen nennen, damit möglichst wenig Missverständnisse aufkommen.

Note: „Jeder unnötige Umweg kostet Zeit und Geld“

Es geht uns eben um das Wohl der Tiere und nicht um die Befindlichkeit des Tierhalters (meine Frau sagt allerdings, ich soll ab und zu etwas Rücksicht nehmen, was dann zum nächsten Ostern auch mal geschehen mag).

Also nehmt es nicht zu schwer, ich meine nicht Euch persönlich, sondern mich stört nur falsches Verhalten, und das läßt sich ja bekanntlich ändern;
dass Ihr hier auf dieser Website seit, zeigt ja, wie wichtig Euch die Gesundheit eures Haustiers ist – das mal Vorneweg.

In diesem Sinne wünsche ich Euch fröhliche Weihnachten.

herzlichst

Euer

Tierarzt Thomas Backhaus